Nachrichten

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Bio-vegan ist immer beliebter

Jann Krättli und Werner Brauchart führen ihre Betriebe bio-vegan. Sie halten keine Tiere, nutzen weder Mist noch Gülle. Diese Produktionsart ist vom globalen Biodachverband anerkannt.

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«Wir müssen uns zügig bewegen»

Bei Alnatura gehe es um Sinn statt Gewinnmaximierung, sagt er im Gespräch. Die Bilanz nennt er Wertbildungsrechnung, sein Unternehmen eine Arbeitsgemeinschaft. Lesen Sie das Interview mit Götz Rehn.

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Weniger Kraftfutter, zwei Abstimmungsparolen

An der gestrigen Delegierten-Versammlung von Bio Suisse wurde entschieden, dass ein Knospe-Betrieb bis 2022 bei Wiederkäuern maximal 5% Kraftfutter einsetzen darf (heute max. 10%). Im gleichen Zeitraum soll auch umgestellt werden auf 100% schweizerisches Knospe-Futter. Zudem beschlossen die Delegierten folgende Abstimmungsparolen: Ja für die Fair-Food-Initiative und Stimmfreigabe für die Ernährungssouvernitätsinitiative der Uniterre.

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Unsere Wildtiere werden schleichend vergiftet

Es ist wieder Frühling! Die Giftspritze fährt wieder auf den Feldern und auch die Privatgärten rüsten auf. Bis 95% der eingesetzten Pestizide gelangen leider direkt in die Umwelt. Unsere Wildtiere werden dadurch schleichend vergiftet.

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Frauen wollen die grossen Themen auf den Tisch bringen

Innert einer Woche haben mehr als 100 Frauen einen offenen Brief an Bio Suisse unterschrieben. Viele Demeter- und Biobäuerinnen haben sich angeschlossen, aber auch Städterinnen sehen zwei hängige Initiativen (Fair Food Initiative und Initiative für Ernährungssouveränität) als Möglichkeit, der regionalen und bäuerlichen Landwirtschaft mehr Rückhalt zu geben.

farmy kurier laedt ein

Farmy nimmt das Prinzip des Migros-Wagens auf

Die neue Fahrzeugflotte des Online-Marktes Farmy.ch definiert das Konzept des Lieferfahrzeugs im Lebensmittelhandel der Schweiz neu. Farmy liefert kostenlos bis zur Türschwelle - mit geräuschlosen Elektrofahrzeugen.

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Coop testet neue Verpackungen aus Gras

Energie- und Wassersparen, das ist möglich mit einer Verpackung aus Gras, das nachhaltig angebaut wurde. Doch leider geht es auch hier nicht ganz ohne Plastik. Die Plastik-Verpackung braucht es, um die gesetzlich vorgeschriebene Trennung von Bio- und Nicht-Bio-Ware bei Grossverteilern zu gewährleisten. Aber auch Plastik hat Vorteile.

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Landwirte setzen immmer mehr auf Folien und Netze

Die spürbaren Auswirkungen des Klimawandels, eingeschleppte Schädlinge, zunehmender Vogelfrass und die aktuellen Diskussionen um die Reduktion des chemischen Pflanzenschutzes führen zu Innovationen in der Landwirtschaft. Auch Biolandwirte nutzen sie gegen Schädlinge und Unkraut oder um die Ernte zu verfrühen: Netze und Folien. Natürlich gibt es Leute, die sich an der «Plastifizierung» der Landschaft stören. 

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Glaubwürdig und wirtschaftlich nachhaltig durch «Renaissance»

Markus Lüthi, Präsident des Verwaltungsrates Bio Partner Schweiz AG und Bio Development AG erzählt, was er sich vom Projekt «Renaissance» erhofft.

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Fleischkonsum sinkt

Der Fleischkonsum ist in der Schweiz auf den Stand von 1969 gesunken und liegt bei 50 Kilogramm pro Kopf und Jahr. Auch unsere Deutschen Nachbarn essen viel weniger Fleisch - 8 Kilo pro Kopf weniger als noch vor 20 Jahren. 


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