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(Bio-Markt.info) - Italien möchte den Export von Bio-Produkten mit staatlicher Unterstützung weiter ausbauen, berichtet das Fruchthandel Magazin.

Zielländer sind Ägypten, der Mittlere Osten, Japan und Russland. Dazu haben das italienische Wirtschaftsministerium, das Aussenhandelsinstitut ICE und der Dachverband der Bio-Branche Federbio ein Kooperationsabkommen getroffen.

Die Bio-Erzeugung in Italien liegt mit einer Anbaufläche von rund 1 Mio ha weltweit auf Rang sechs hinter Australien, Argentinien, Brasilien, China und den USA.
In der EU rangiert Italien gleichauf mit Spanien auf Platz eins vor Deutschland und Grossbritannien. Italiens Anbauflächen für Bio-Zitrusfrüchte und -Trauben werden mit 38.000 ha angegeben.
Wie Agrar Europe berichtet, ist Italien ausserdem beim Export von Bioprodukten mit einem Wert von rund 90 Mio Euro führend.

Quelle: Fruchthandel

Copyright: Bio-Markt.info, 11.05.2010/ mit freundlicher Genehmigung, A.d.R.

Seitens des Bundesamtes für Landwirtschaft (BLW) gibt es - verursacht durch EU-Vorgaben - nach wenigen Monaten bereits wieder Neuerungen zur Deklaration der Zertifizierungsstelle auf Bio-Produkten.

Statt CH-BIO-SCESp XY (Code der beauftragten Zertifizierungsstelle) muss neu CH-BIO-XY (oder: CH-Bio-XY) auf den Etiketten angegeben werden.

Bereits neu gedrucktes Verpackungsmaterial, welches die Codenummer nach altem Vorschlag aufführt, darf aus Gründen der Verhältnismässigkeit bis zum Aufbrauch weiterhin verwendet werden.

Für konkrete produktspezifische Fragen richtigen Sie sich bitte an Ihre Zertifizierungsstelle Vielen Dank!

Kontakt für allgemeine Fragen:
Peter Jossi, p.jossi@bionetz.ch


Hier der Originaltext (s. auch bionetz.ch-Sondernewsletter vom 17.05.2010):

Neue Vorgaben bei der Auszeichnung von Bio-Produkten

Sehr geehrte Damen und Herren

Seitens des Bundesamtes für Landwirtschaft (BLW) gibt es bereits wieder Neuerungen zur Deklaration der Zertifizierungsstelle auf Bio-Produkten.

Statt CH-BIO-SCESp 006 muss neu CH-BIO-006 (oder: CH-Bio-006) auf den Etiketten angegeben werden.

Bereits neu gedrucktes Verpackungsmaterial, welches die Codenummer nach altem Vorschlag aufführt, darf aus Gründen der Verhältnismässigkeit bis zum Aufbrauch weiterhin verwendet werden.

Nach Einschätzung von Dr. Daniel Andrey, Kantonschemiker der Urkantone und Vertreter des Kantonschemikerverbandes für Bio-Fragen, sind von Seiten des kantonalen Vollzugs wegen des sehr geringen Täuschungspotentials diesbezüglich kaum Beanstandungen in eigener Initiative zu erwarten.

Bitte beachten Sie unser angepasstes Dokument Design Manual Kennzeichnung von Produkten und die aktualisierten Zertifizierungsmarken, welche Sie für die Auszeichnung der Produkte verwenden können.

Die offizielle Mitteilung des BLW finden Sie auf unserer Website (Seite 6) und unter http://www.blw.admin.ch/themen/00013/00085/00092/index.html?lang=de

Bei Fragen und für weitere Informationen stehen wir gerne zur Verfügung service@bio-inspecta.ch oder 062 865 63 07.

Vielen Dank und freundliche Grüsse

bio.inspecta AG



Nouvelles directives relatives à la désignation des produits

Mesdames, Messieurs,

L'Office fédéral de l'agriculture (OFAG) annonce déjà de nouveaux changements au niveau de la déclaration de l'organisme de certification sur les produits bio.

Au lieu de CH-BIO-SCESp 006, il faut dorénavant indiquer CH-BIO-006 (ou: CH-Bio-006)sur les étiquettes.

Le matériel d'emballage déjà imprimé avec l'ancienne mention de l'organisme de certification peut être utilisé jusqu'à l'épuisement des stocks.

Selon l'estimation de Monsieur Daniel Andrey, chimiste Cantonal des Cantons de Schwyz, Uri et Unterwalden et responsable des questions bio pour la fédération des chimistes Cantonaux, et dû au potentiel de tromperie très minime, il n'y a quasiment aucun risque d'une plainte de la part des autorités Cantonales.

Veuillez tenir compte de notre document adapté Manuel de design Désignation de produits et des marques de certification actualisées, que vous pouvez utiliser pour l'identification des produits.

Vous trouverez le communiqué officiel de l'OFAG sur notre site Web (page 7) ou sous http://www.blw.admin.ch/themen/00013/00085/00092/index.html?lang=fr

Pour toutes questions ou informations complémentaires, nous nous tenons à votre entière disposition via service@bio-inspecta.ch ou au numéro 062 865 63 07.

Nous vous remercions et vous présentons nos cordiales salutations.

bio.inspecta AG



Nuove disposizioni riguardanti la designazione dei prodotti

Gentili Signore, egregi Signori,

l'Ufficio federale dell'agricoltura (UFAG) annuncia nuove modifiche concernenti la dichiarazione dell'ente di certificazione sui prodotti bio.

In avvenire, sulle etichette deve apparire il nuovo codice CH-BIO-006 (o: CH-Bio-006) e non più la precedente designazione CH-BIO-SCESp 006.

Il nuovo materiale di imballaggio, da poco stampato e che reca ancora il vecchio numero di codice, può essere utilizzato per motivi di proporzionalità fino a esaurimento scorte.

Secondo le stime del Dr. Daniel Andrey, dei chimici cantonali dei Cantoni fondatori e dei sostituti dell'associazione dei chimici cantonali per le questioni biologiche, l'organo esecutivo cantonale non solleverà obiezioni di propria iniziativa in proposito.

Vi invitiamo a consultare la nostra documentazione adattata Manuale di design Designazione dei prodotti e a tener conto dei marchi di certificazione aggiornati, che potrete utilizzare per la designazione dei prodotti.

Il comunicato ufficiale dell'UFAG è reperibile sul nostro sito web (pagina 7) o all'indirizzo http://www.blw.admin.ch/themen/00013/00085/00092/index.html?lang=it

Per ulteriori chiarimenti restiamo a vostra completa disposizione all'indirizzo e-mail service@bio-inspecta.ch oppure al numero 062 865 63 07.

Ringraziandovi della vostra cortese attenzione, porgiamo i più cordiali saluti.

bio.inspecta AG

bio.inspecta AG
q.inspecta GmbH
Ackerstrasse
CH-5070 Frick
+41 (0) 62 865 63 00
+41 (0) 62 865 63 01
newsletter@bio-inspecta.ch

(Bio Suisse) - Geschäftsführer Stefan Flückiger verlässt Bio Suisse. Aufgrund unterschiedlicher Auffassungen über die strategische Ausrichtung und deren Umsetzung wird das Arbeitsverhältnis in gegenseitigem Einvernehmen aufgelöst.

Bio Suisse dankt Stefan Flückiger für sein grosses Engagement und wünscht ihm alles Gute.
Die stellvertretende Geschäftsführerin Doris Schwarzenbach übernimmt die interimistische Leitung von Bio Suisse.

Bei Fragen:
Jacqueline Forster-Zigerli, Leiterin Öffentlichkeitsarbeit Bio Suisse, 079 704 72 41

Copyright: Bio Suisse, Medienmitteilung vom 19.05.2010

(BioFach) - 2009 stieg der faire Konsum im sechsten Jahr in Folge. Dies verkündete TransFair e.V. auf seiner Jahrespressekonferenz.

In Deutschland kauften Verbraucherinnen und Verbraucher Fairtrade-zertifizierte Produkte im Wert von 267 Mio. EUR, dies entspricht einer Steigerung um 26 % gegenüber dem Vorjahr.

Kaffee ist nach wie vor das wichtigste Fairtrade-Produkt, gefolgt von Blumen, Fruchtsaft und Textilien aus Fairtrade-zertifizierter Baumwolle.
Geschäftsführer Dieter Overath sagte: "Gründe für das Absatzplus sind neben der gestiegenen Verbrauchernachfrage auch die grössere faire Produktvielfalt, mehr Lizenzpartner, ein stärkeres Engagement des Handels sowie die gestiegene Anzahl der Einkaufsorte."

Ein neues Angebot gibt es auf der Internetseite von Transfair. Schon auf der Startseite können die Nutzer den Fairtrade-Code eingeben und online die Reise einzelner Produkte ab dem Ursprungsort rückverfolgen.

Quelle: www.transfair.org

Copyright: BioFach, Newsletter vom 14.05.2010

(kagfreiland) - Am 12.05.2010 hat der Bundesrat entschieden: Ab dem 1.1.2012 muss Import-Kaninchenfleisch, das in tierquälerischer Käfighaltung produziert wird, deklariert werden als «aus in der Schweiz nicht zugelassener Haltungsform».

Diese Deklarationspflicht gilt für Restaurants, Läden und Metzgereien, muss aber auch auf Menükarten in Kantinen, Spitälern und Heimen angebracht werden. KAGfreiland ist enttäuscht über diese lange Frist.

ganze Pressemitteilung

http://www.kagfreiland.ch/kagfreiland.asp?lv1=30&lv2=40


Hintergrundinformationen
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Durch die Deklarationspflicht erhalten die Schweizer Kaninchenbauern endlich gleich lange Spiesse wie die ausländischen Käfigfleischproduzenten. Zur Ergänzung des begrenzten Schweizer Sortiments steht inzwischen ausländisches Kaninchenfleisch aus drei vertretbaren Alternativen zur Auswahl:

1) Delimpex - dreidimensionales Käfigsystem gemäss CH-Tierschutzgesetzgebung sowohl für die Zucht- als auch für die Masttiere,
2) Relax Rabbit - Stallgruppenhaltung gemäss BTS für die Masttiere, Einzelhaltung gemäss CH-Tierschutzgesetzgebung für die Zuchttiere
3) Terrani - Stallgruppenhaltung in grossen Buchten mit bis zu 1000 Masttieren, Einzelhaltung für die Zuchttiere - beides gemäss CH-Tierschutzgesetzgebung.

Die Schwerpunkte von KAGfreiland im Jahr 2010 werden das neue Hörnerprojekt sein, die Käfigfleischkampagne und die Kastration bei Importschweinefleisch.

Eine Beurteilung der neuen Haltungssysteme aus Tierschutzsicht finden Sie unter:
http://www.kagfreiland.ch/kagfreiland.asp?lv1=20&lv2=41&lv3=136


Weitere Auskünfte erteilen:
- Nadja Brodmann, Zoologin KAGfreiland: 071 222 18 18 / 079 334 91 70
- Roman Weibel, Geschäftsleiter KAGfreiland: 071 222 18 18 / 079 548 52 82

Vom 10. - 11. Juni 2010 findet in Amsterdam der neue "Gipfel für nachhaltig produzierte Nahrungsmittel" statt. Im Mittelpunkt steht das Diskutieren und der Austausch über die neue Kennzeichnung nachhaltig produzierter Lebensmittelprodukte. Auch Fair Trade als Lebensmittelsektor mit der grössten Zuwachsrate ist ein Schlüsselthema. Der Gipfel findet in englischer Sprache statt.

Hier die Original-Meldung:

New Foods Summit to Feature Leading Sustainability Issues


Join some of the leading organisations involved in eco-labels at this new sustainable foods summit, taking place in Amsterdam on 10-11 June. Organised by Organic Monitor, the aim of the Sustainable Foods Summit is to discuss and debate the major issues the food industry faces concerning sustainability, organic, fair trade and other eco-labels.

The second edition of this executive summit focuses on sustainable supply chains, with key topics covering ethical partnerships, traceability, roundtables, distribution and marketing. Case studies are given of companies who have successfully and legitimately met the sustainability challenges. Since fair trade is intricately linked to ethical sourcing, Fair Trade is a key summit theme. Fair trade product sales are expanding by almost USD 1 billion a year, making it the fastest growing sector of the food industry. The summit assesses the market growth potential, examines key industry issues and shares marketing best-practices.

More information is available from www.sustainablefoodssummit.com

Email: info@sustainablefoodssummit.com

(BioFach) - Wissenschaftler, Bio-Verbände und Naturkost-Unternehmen aus sechs europäischen Ländern trafen sich am 19.- 20.4.2010 in Berlin, um erste Ergebnisse aus dem Forschungsprojekt Ecropolis zusammenzutragen. Seit 2009 suchen sie nach Antworten auf die Frage, wie Europäern Bio-Lebensmittel schmecken und warum sie ihnen unterschiedlich schmecken.

Inzwischen haben in den beteiligten Ländern Deutschland, Frankreich, Italien, Niederlande, Polen und Schweiz Verbraucher Produkte probiert. Forscher haben Geruch, Geschmack und Aussehen von Bio-Lebensmitteln in sensorische Profile übersetzt. Im Rahmen des europäischen Forschungsprojektes Ecropolis soll so eine "Geschmackslandkarte" entstehen.

Was Verbraucher von einem Bio-Produkt erwarten, mündet anschliessend in Empfehlungen für die Produktentwicklung und das Marketing von Naturkost-Herstellern. Die Untersuchungs-Ergebnisse werden in einer interaktiven Online-Datenbank mit dem Namen OSIS (Organic Sensory Information System) zusammengeführt und der Öffentlichkeit im Internet präsentiert.

Quelle: www.ecropolis.eu

Copyright: BioFach, Newsletter vom 30.04.2010

(Bio-Markt.info) - Eine Managementmethode, die Orientierung bei der strategischen Geschäftsplanung bietet, ist das so genannte Roadmapping. Die Firma Bodan Großhandel für Naturkost aus Überlingen hat als eines von vier baden-württembergischen Unternehmen bereits erfolgreich damit gearbeitet. Ihre Erfahrungen sind Bestandteil einer neuen Broschüre der MFG Baden-Württemberg.

Wie bei den anderen Unternehmen auch hat das Roadmapping bei Bodan bewirkt, dass der unternehmerische Blick in die Zukunft systematisiert und fokussiert werden konnte. Eine Besonderheit bei Bodan war, dass sich eine neue Kommunikations- und Diskussionskultur im Unternehmen durch die Arbeit an der Roadmap etabliert hat.

Abteilungsübergreifend haben die verschiedensten Kompetenzträger im Unternehmen eng zusammengearbeitet und ihre Ideen über die Zukunft des Naturkost-Grosshändlers ausgetauscht. Herausgekommen ist eine ganze Reihe von Teil-Roadmaps, die das Unternehmen nun auch zur Image fördernden Positionierung im Wettbewerb und bei Schlüsselkunden einsetzen will.

Alle Erfahrungsberichte der vier Unternehmen, angereichert durch Interviews mit den Firmenvertretern und Coaches, hat die MFG Baden-Württemberg jetzt in einer Broschüre zusammengefasst.

"Zukunftsfähig mit IT - Wie kleine und mittlere Unternehmen mit Roadmaps ihre Innovationskraft stärken können" heisst die Publikation - sie kann ab sofort kostenlos heruntergeladen werden.
Strategiebeauftragte in KMU erhalten darin Hinweise, wie sie trotz geringer Ressourcen und Kapazitäten Vorausschau-Prozesse gewinnbringend in ihrem Unternehmen verankern können.

Quelle: Bodan-Pressemeldung

Copyright: Bio-Markt.info, 16.04.2010/ mit freundlicher Genehmigung, A.d.R.

(KAG) - Bei der schweizerischen Nutztierschutz-Organisation KAGfreiland steht neu eine Frau an der Spitze. Die Generalversammlung wählte die ehemalige Zürcher Nationalrätin Barbara Marty Kälin einstimmig zur neuen Präsidentin.

Sie löst Raffael Noesberger ab, der sein Amt fünf Jahre lang ausführte. Ziel der neuen Präsidentin ist es, dass KAGfreiland eine breitere Basis findet, und dass die Projekte und Kampagnen in der Öffentlichkeit auf breiteres Echo stossen. Neu in den Vorstand gewählt wurde der KAGfreiland-Bauer Jakob Treichler aus Baar. Neue Vizepräsidentin ist Daniela Brunner.

Die Schwerpunkte von KAGfreiland im Jahr 2010 werden das neue Hörnerprojekt sein, die Käfigfleischkampagne und die Kastration bei Importschweinefleisch.

Jahresbericht 2009
http://www.kagfreiland.ch/kagfreiland.asp?lv1=30&lv2=57

Koordinaten der neuen KAGfreiland-Präsidentin Barbara Marty Kälin:
078 768 27 08 ; kontakt@barbaramarty.ch

Copyright(26.04.2010):
Roman Weibel
Geschäftsleiter KAGfreiland
Die schweizerische Nutztierschutz-Organisation
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Engelgasse 12a; 9001 St.Gallen
T 071 222 18 18 / F 071 223 13 37 / M 079 548 52 82
mailto:roman.weibel@kagfreiland.ch
http://www.kagfreiland.ch
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Danke für Ihre Spende (PC 80-20500-5)


Kurzporträt KAGfreiland
KAGfreiland ist eine gemeinnützige Nutztierschutz-Organisation. Seit über 35 Jahren setzen wir uns mit eigenen Tierprojekten für die artgerechte Haltung von Nutztieren ein, führen Kampagnen gegen Missstände in der Tierhaltung durch und sind aktiv mit Öffentlichkeitsarbeit, in der Politik und im Markt. KAGfreiland ist zugleich das Bio-Label mit den schweizweit strengsten Richtlinien. KAGfreiland finanziert sich aus Mitgliederbeiträgen und Spenden.

(Bio-Markt.info) - Woher stammt die Wolle meines Pullovers, wo und unter welchen Bedingungen wurde er produziert - auf diese oder ähnliche Fragen erhält man dem Naturmodelabel hessnatur in Zukunft ungewöhnliche Antworten.

Das Unternehmen will im Sinne einer noch transparenten Kommunikation fortan Verbraucher dazu einladen, seine Produktionsstätten zu besichtigen.
Die Teilnehmer, die auf Wunsch auch aktiv bei der Herstellung der Textilien mitwirken können, sollen ihre Eindrücke und Erfahrungen täglich via Internet an die hessnatur-Community weitergeben. Im September 2010 werden die ersten "Botschafter" nach Peru reisen. Sie sollen die Entstehung eines Alpaka-Pullovers aus der Kollektion des mallorquinischen Designers und hessnatur-Kreativdirektors Miguel Adrover authentisch dokumentieren.

Langfristiges Ziel des Naturmodeanbieters: Eine lückenlose Dokumentation der Entstehungsgeschichte seiner Kollektion, bei der Kunden und Lieferanten direkt miteinander kommunizieren. Erste Schritte in Sachen Transparenz unternahm der Versender bereits mit seiner Produkt-Deklaration in den 90er Jahren, als hessnatur als erstes Unternehmen weltweit zu jedem Artikel aus seiner Kollektion Angaben zum Herkunftsland der Materialien, ihrer Verarbeitung und der Konfektion in seinem Katalog veröffentlichte.
Seit 2008 wird die hessnatur-Kollektion zudem von unabhängigen Produkt-Testern bewertet, die ihr unzensiertes Urteil anschliessend im Internetshop oder Weblog des Unternehmens veröffentlichen.

Die Reise nach Peru im Herbst 2010, bei der Verbraucher die Entstehungsgeschichte einer hessnatur-Textilie hautnah erleben und dokumentieren sollen, ist ein erster Schritt in diese Richtung. Der Besuch einer traditionellen Alpaka-Farm in den Anden und textiler Handwerkstätten in den Tälern Perus sind dabei nur zwei von vielen Stationen. Begleitet werden die hessnatur-Botschafter von Matthias Hess, Sohn des Firmengründers Heinz Hess. Im Anschluss an die 10tägige Erlebnis-Reise haben die Teilnehmer dann Gelegenheit, das Land weitere zehn Tage auf eigene Faust zu erkunden.

Interessierte Verbraucher können sich für diese Zweier-Team-Reise noch bis Mitte Juni mittels Text, Foto und/ oder Video bei hessnatur online bewerben.

Quelle: hessnatur-Pressemeldung

Copyright: Bio-Markt.info, 11.04.2010/ hessnatur ist bionetz.ch-Mitglied; A.d.R.

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