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(ZHAW) - Am 6. November 2009 erhielten an der ZHAW Zürcher Hochschule für Angewandte Wissenschaften in Wädenswil die Absolventinnen und Absolventen dreier Studiengänge ihre Bachelor-Diplome. 41 Frauen und 57 Männer schlossen ihr Studium in Biotechnologie, Chemie und Lebensmitteltechnologie ab. Die 28 Chemikerinnen und Chemikern sind die erste Wädenswiler Generation seit dem Zuzug des Studienganges von Winterthur.

Die 98 Diplomierten feierten den erfolgreichen Abschluss ihres dreijährigen Studiums mit Dozierenden, Angehörigen und Gästen in Wädenswil. Als Erster gratulierte Prof. Dr. Urs Hilber, Direktor des Departements Life Sciences und Facility Management der ZHAW. Die Festansprache hielt Prof. Dr. Ernst Hafen, Leiter des Instituts für Molekulare Systembiologie an der ETH Zürich.

Institutsleiter Dr. Christian Hinderling gratulierte den 9 Diplomandinnen und 19 Diplomanden des Studiengangs Chemie und überreichte zusammen mit Studiengangleiter Prof. Dr. Eduard Gamp die Diplome. Im Studiengang Biotechnologie schlossen 14 Absolventinnen und 17 Absolventen ab und erhielten ihre Diplome von Studiengangleiter Prof. Dr. Jürg Müller. Den 18 Frauen und 21 Männern im Studiengang Lebensmitteltechnologie überreichte Studiengangleiterin Jacqueline Javor Quortrup das Diplom.

Auszeichnungen im Studiengang Chemie
Für besonders gute Leistungen wurden die beiden Chemiker Oliver Sala und Tobias Brütsch ausgezeichnet. Oliver Sala erhielt den von der Studentenverbindung Titania gestifteten Titania-Preis.
Tobias Brütsch wurde der SVC-Preis vom Schweizerischen Verband Diplomierter Chemiker FH
verliehen.

Anzahl Absolvierende pro Studiengang
Bachelor of Science ZFH in Biotechnologie 31
Bachelor of Science ZFH in Chemie 28
Bachelor of Science ZFH in Lebensmitteltechnologie 39

Copyright: ZHAW Zürcher Hochschule für Angewandte Wissenschaften, Pressemitteilung vom 09.11.2009

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(BioFach) - Der belgische Bio-Markt hat mit rund 2.800 Produkten ein Umsatzvolumen von über 300 Millionen Euro erreicht.

Die Absätze sind trotz der Krise gegenüber dem vergangenen Jahr um 25 % gestiegen. Laut der Marktforschungsorganisation GfK wurde das kräftige Umsatzplus unter anderem durch den Preisanstieg (+ 5,8 % bei Lebensmitteln), die stärkere Nachfrage (+ 7,6 %) und höhere Geldeinnahmen (+ 14,7 %) begünstigt.

Obwohl die Preise für Bio-Ware im Durchschnitt 33 % höher liegen als bei konventionellen Produkten, scheint die Bio-Branche nicht vom gesamtwirtschaftlichen Abschwung betroffen zu sein. Grosse Einzelhandelsketten bleiben die Hauptverkaufskanäle, da rund die Hälfte aller Bio-Einkäufe (48,5 %) in traditionellen Supermärkten getätigt wird.

Quelle: www.fruchtportal.de

Copyright: BioFach, Newsletter vom 13.11.2009

(ClimatePartner) - Die Klimaschutz-Strategieberatung ClimatePartner Switzerland AG, Winterthur und der Projektentwickler und Klimaschutzdienstleister Swiss Climate AG, Bern werden zukünftig zusammenarbeiten. Ziel der Allianz der beiden Unternehmen ist in erster Linie "die Standardisierung der Treibhausgas-Bilanzierung von Unternehmen in der Schweiz", so Tobias Heimpel, Mitgründer und Geschäftsführer von ClimatePartner Switzerland.

Ab sofort wird das Winterthurer Unternehmen die Methode und Systematik zur Erstellung von CO2-Fussabdrücken von Unternehmen von Swiss Climate unterstützen und anwenden. Auf der anderen Seite wird Swiss Climate im Bereich Energieeffizienz das Wissen von ClimatePartner Switzerland nutzen, um bei der Reduzierung von CO2-Emissionen sein Dienstleistungsangebot zu erweitern.

In der Standardisierung von CO2-Bilanzierungen sieht auch Swiss Climate CEO Dr. Werner Halter einen entscheidenden Schritt für den Sinn von CO2-Bilanzen. "Unternehmen fordern Vergleichbarkeit und Branchenkennzahlen, dies setzt eine einheitliche Berechnungsgrundlage voraus", so Halter, der längerfristig auch andere Anbieter für das Swiss Climate-Modell gewinnen will. Die Verifizierung des auf ISO 14064 basierenden "SwissClimate CO2e"-Labels durch die Schweizerische Vereinigung für Management- und Qualitätssysteme (SQS) bietet hierfür eine gute und zudem sichere Grundlage.

Mit der Zusammenarbeit wollen die beiden Klimaschutz-Experten auch die Glaubwürdigkeit von Klimaschutz bei Unternehmen erhöhen. "Klimaneutralität auf Basis nicht standardisierter Systemgrenzen und Berechnungsgrundlagen führt ebenso zu Zweifeln am Markt wie fehlende Empfehlungen zur Reduzierung der CO2-Emissionen im Unternehmen selbst", sind sich Tobias Heimpel und Werner Halter einig.

Weitere Bausteine der Zusammenarbeit sind die Bereitstellung und Stilllegung von Emissionsgutschriften für Klimaneutralität. Aus diesem Markt hat sich ClimatePartner Switzerland im Rahmen einer Neupositionierung vollständig zurückgezogen, um als neutraler Berater und Anbieter für Emissionsreduzierung im Unternehmen selbst auftreten zu können. Eine Empfehlung, unter anderem für Swiss Climate-Projekte, ist ebenfalls zum Ende des Jahres vorgesehen.

Weitere Informationen:
ClimatePartner Switzerland AG
Tobias Heimpel
Schlachthofstrasse 1
CH - 8406 Winterthur
Tel.: +41 52 203 32 70
Fax: +41 52 203 32 71
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www.climatepartner.ch

Weitere Informationen:
Swiss Climate AG
Dr. Werner Halter, CEO
Taubenstrasse 32
CH - 3011 Bern
Tel: +41 31 330 15 73
Fax: +41 31 330 15 79
werner.halter(at)swissclimate.ch
www.swissclimate.ch


Über ClimatePartner
Die ClimatePartner Switzerland AG versteht sich als prozessorientierte Strategieberatung und innovativer Lösungsanbieter für Energieeffizienz und nachhaltige Reduzierung von Treibhausgas-Emissionen. Die Lösungen von ClimatePartner Switzerland integrieren Minderungs- und Verhaltensänderungsansätze ebenso wie Technologieeinsatz und Prozessoptimierung als Möglichkeiten der Emissionsreduktion.
Dazu hat ClimatePartner Switzerland mit dem Energieeffizienz-Programm CP EEF eine eigene Methode entwickelt, die über herkömmliche Beratungsansätze deutlich hinaus geht und in Unternehmen umfassend Emissionsreduktions- und Energiesparpotentiale identifiziert. Mehr als 60 schweizerische Unternehmen aus unterschiedlichen Kantonen haben diese Methode seit 2007 erfolgreich genutzt, um sich im freiwilligen Klimaschutz glaubwürdig zu positionieren.

Über Swiss Climate
Die Swiss Climate AG ist ein innovatives Unternehmen mit Sitz in Bern. Als Entwickler von Klimaprojekten und Dienstleister im Klimabereich erarbeitet das Swiss Climate Team gemeinsam mit Partnern und Kunden konkrete Wege zur nachhaltigen Nutzung unserer natürlichen Ressourcen, zur Reduktion der CO2-Emissionen und zur Förderung von erneuerbaren Energien.
Swiss Climate unterstützt Firmen bei der Entwicklung von Klimastrategien, die ökologisch und ökonomisch attraktiv sind. Das "SwissClimate CO2e"-Label ist das erste branchenübergreifende Klimalabel der Schweiz, welches klare Richtlinien für eine nachhaltige Klimastrategie eines Betriebs festlegt und diese Strategie und deren Umsetzung durch eine unabhängige Prüfstelle (SQS) verifizieren lässt. Das Gütesiegel basiert auf der international anerkannten Norm ISO 14064 und folgt den Empfehlungen des Greenhouse Gas Protocol.

Copyright: ClimatePartner Switzerland AG, Pressemitteilung vom 09.11.2009

(Oekolandbau.de) - Currywurst oder Biokäse - was der Einzelne gerade als "gutes" Essen empfindet, hängt von vielen Faktoren ab. Das wurde auf der Herbsttagung der Assoziation ökologischer Lebensmittel-Hersteller (AoeL) deutlich, bei der am 27.10.2009 in Staatsbad Brückenau der Zusammenhang zwischen Ernährungskultur und Lebensmittelqualität diskutiert wurde.

Fast 50 Unternehmer nahmen an der Veranstaltung teil.

Dr. Gunther Hirschfelder, Privatdozent für Volkskunde an der Universität Bonn, betonte: "Eigentlich müssten sich Biolebensmittel am Anfang des 21. Jahrhunderts längst durchgesetzt haben. Doch angemessene Ernährung ist mehr als Summe von Lebensmitteln." Mit einem Streifzug durch die Geschichte des Essens veranschaulichte Hirschfelder, was noch dazugehört: Während die Ägypter das Mahl nur als Anlass für philosophische Gespräche nahmen, legten die Römer Wert auf veredelte Produkte. Im Mittelalter kam es den Menschen nur auf das Sattwerden an; einige Jahrhunderte später wollte man seinen Reichtum durch exotische Gewürze demonstrieren. Die Erfindung der Fertigprodukte habe schliesslich die Demokratisierung der Ernährung eingeläutet, sagte Hierschfelder. Neuerdings spielten immer mehr Faktoren wie "Genuss kontra Frust", Nahrungszubereitung als Event und schnelle Verzehrbarkeit eine Rolle.

Die Ernährungsökologin Carola Strassner wies darauf hin, dass die Menschen in der Theorie sehr genau wüssten, wie sie sich richtig ernähren sollten. Doch seien sie durch die grosse Auswahl - auch an nachhaltigen Lebensmitteln - schlicht überfordert. So gebe es neben Bioreis fair gehandelten Reis und Feinschmecker-Reis einer Kooperative. "Wer versteht schon die Flut von Siegeln?", fragte Strassner. Die Herausforderung bestehe darin, die umfassende, komplexe Qualität von nachhaltigen Lebensmitteln möglichst einfach, aber dennoch wahr zu kommunizieren.
Der Geschäftsführer von Huober-Brezel und Vorstand der AoeL, Karl Huober, machte deutlich: "Ernährung ist ein geistiges Verdauungsproblem. Wir brauchen aktive Verbraucher."

Doch wie versiert kann ein Verbraucher überhaupt sein angesichts einer Industrie, die Milliarden dafür ausgibt, um Appetit auf mehr oder weniger fragwürdige Produkte zu machen? Diese Frage stellte der Redner Manuel Pick, als stellvertretender Geschäftsführer der Ökologischen Molkereien Allgäu ÖMA Beer. Er selbst bezeichnete sich als bestes Beispiel dafür, dass Bio in der Mitte der Gesellschaft - und damit im Regal der Supermärkte - angekommen ist. Das allerdings stelle die Branche vor neue Herausforderungen, so Pick. "Büsst ein Biomüsli nicht an Nachhaltigkeit ein, wenn seine Verkäuferin im Einzelhandel unter Tarif bezahlt wird?", fragte Pick. Er ermutigte seine Mitstreiter deshalb, gemeinsam an der Weiterentwicklung der Volkswirtschaft zu arbeiten.

Diplom-Designer Harald Stöcker führte vor, wie der Mehrwert der ökologischen Lebensmittel vermittelt werden kann: "Die Menschen sehnen sich im Grunde nach Erdung und Glaubwürdigkeit." Am Beispiel von seinen Kampagnen zu Brot und Wurst zeigte er auf, wie an die Wurzeln der Lebens-Mittel zu gelangen ist. Es gehe darum, die historisch gewachsenen Werte zu entschlüsseln. Diese könne man dem Kunden schmackhaft machen - und den Verarbeitern. Wer wisse, was "die Mühle" früher symbolisierte, sehe seine eigene Arbeit als Mehlhersteller mit anderen Augen, erläuterte Stöcker.

Der AoeL-Geschäftsführer Dr. Alexander Beck fasste abschliessend zusammen: "Die Tagung hat allen Teilnehmern neue Impulse für ihre Arbeit gegeben, und zwar auch im gesellschaftlichen Kontext. Vor allem aber treibt sie uns an, auf unserem Weg der ökologischen Lebensmittelherstellung mutig weiterzugehen und setzt neue Akzente für unsere Entwicklung."

Quelle: Pressemitteilung der AoeL (PDF-Datei)

Copyright: Oekolandbau.de, 03.11.2009

(Bio-Markt.info) - Der Verband der Schweizer Bio-Produzenten Bio Suisse liefert seine Produkte mit der Knospe, dem bekanntesten Bio-Label der Schweiz nicht an Billiganbieter wie Aldi und Lidl.

"Discounter definieren ihr Sortiment ausschliesslich über Tiefstpreise und führen nur einen ganz beschränktes Bioangebot", erklärt Jacqueline Forster-Zigerli, Leiterin Öffentlichkeitsarbeit von Bio Suisse. In ein solches Umfeld würden Knospe-Produkte nicht reinpassen. Daneben wolle Bio Suisse verhindern, dass ein Preiskampf auf Kosten der Knospe-Produkte ausgetragen wird.

Coop dagegen schloss bereits 1993 eine Partnerschaft mit dem Verband der Schweizer Bio-Produzenten und verhalf so dem Knospe-Label zum Durchbruch. Der Marktanteil von Coop im Bio-Segment beträgt mit einem Umsatz von 722 Millionen Franken 50 %. Einzelhandelsexperte Gotthard F. Wangler kritisiert: "Dass Coop mit seinem beherrschenden Marktanteil bei Bioprodukten eine so enge Verbindung mit Bio Suisse pflegt, hat einen unangenehmen Beigeschmack."

"Coop hat keinen Exklusivitätsanspruch und macht diesen auch nicht geltend», verneint Forster-Zigerli. Auch Coop-Sprecher Nicolas Schmied versichert, Coop habe lediglich das Interesse, dass das Knospe-Label weiterhin für Glaubwürdigkeit, Verlässlichkeit, Frische und hohe Qualität stehe.

Quelle: 20 Minuten online

Copyright: Bio-Markt.info, 28.10.2009
(Vatterland AG) - Mishio zieht bei Vatterland am Berner Bärenplatz ein: Das Restaurant der ZFV-Unternehmungen steht für frische, aromareiche und gesunde Küche; in Anlehnung an die thailändische, vietnamesische und chinesische Garküche. Das bisherige Bio-Restaurant/Café im Vatterland schliesst per 31. Dezember 2009. Das neue Restaurant der Zürcher Gastronomiegruppe eröffnet mit neuem Konzept Anfang März 2010.

Das Bio-Restaurant/Café am Berner Bärenplatz, welches im Jahr 2000 eröffnet wurde, war immer das Sorgenkind des Unternehmens. Zwar waren - je nach Saison - die 104 Innen- und 56 Terrassenplätze stets gut frequentiert, trotzdem schrieb die vatterGastro AG mit dem Bio-Restaurant/Café jedes Jahr rote Zahlen. Der Hauptgrund: Die hohen Bio-Warenkosten.
Thomas Vatter: "Die Eröffnung vor neun Jahren war eine Pioniertat. Noch heute gibt es schweizweit kaum ein Bio-Restaurant/Café von dieser Grösse. Und da wir ein reiner Mittagsverpfleger-Betrieb sind, standen Ausgaben und Ertrag immer im Missverhältnis."

Das Unternehmen habe zwar zahlreiche Umstrukturierungen vorgenommen, inklusive Abendbetrieb und Party-Service. "Doch leider mussten wir einsehen, dass es nicht möglich war, den Betrieb rentabel zu machen. Entsprechend müssen wir nun die Konsequenzen ziehen und das Bio- Restaurant/Café per Ende Dezember 2009 schliessen", so Thomas Vatter.

Die 15 Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern der vatterGastro AG erhalten in diesen Tagen ihre Kündigung. Ziel ist, dass die drei Lernenden ihre Koch- und Servicefach-Lehre in einem anderen Betrieb abschliessen können. Zwei Praktikanten sollen ihre Praktika ebenfalls anderswo beenden können. Die restlichen zehn Beschäftigten des Bio-Restaurants/Café können vom neuen Unternehmen, der Gastronomiegruppe ZFV-Unternehmungen, im neuen Mishio Restaurant ab März 2010 weiterbeschäftigt werden. Thomas Vatter: "Die Zukunft unserer Mitarbeitenden spielte in den Verhandlungen eine zentrale Rolle".

Das Bio-Restaurant/Café, seit neun Jahre von der vatterGastro AG betrieben, schliesst seinen Betrieb in der Altjahrswoche, spätestens am 31. Dezember 2009. Die vatterGastro AG als Betreiberin des Restaurants wird liquidiert. Nach einer rund zweimonatigen Umbauphase eröffnet der neue Mieter sein Mishio Restaurant im Haus der Vatterland AG am Bärenplatz in Bern Anfangs März 2010.



Der Name Vatter hat in Bern eine lange Tradition. Dass der Name Innovation und Engagement impliziert, haben Claire-Lise und Thomas Vatter in den vergangenen 17 Jahren unter Beweis gestellt: Seit sie 1992 den ersten Bio- Supermarkt der Schweiz eröffnet haben, wurde das Angebot am Berner Bärenplatz 2 laufend ausgebaut. 1997 kam die Mode-Boutique "nature-àporter" dazu, im Millenniums-Jahr das Bio-Restaurant/Café, 2004 das "espace bien-être" mit 220 Quadratmeter Wellness, Kosmetikstudio und Ayurveda- Behandlungen. 2006 schliesslich wurde mit dem "Business Center" mit Konferenzmöglichkeiten das Komplettangebot abgerundet – entstanden ist daraus die Vatterland AG.

Die Vatterland AG in der Übersicht

  • Supermarkt (Gründungsjahr 1992): 400 Quadratmeter Fläche, 10 Millionen Franken Umsatz, 35 Mitarbeitende, davon zwei Lehrlinge.
  • nature-à-porter (1997): Aktiengesellschaft, 150'000 Franken Kapital. 100 Quadratmeter Fläche, 1 Million Franken Umsatz, drei Mitarbeitende.
  • Bio-Restaurant/Café (2000): Aktiengesellschaft, 200’000 Franken Kapital. 104 Innenplätze, 56 Terrassenplätze, 3,3 Millionen Franken Umsatz, 15 Mitarbeitende; davon drei Lehrlinge und zwei Praktikanten.
  • espace-bien-être (2004): 220 Quadratmeter Fläche, 300'000 Franken Umsatz, vier Mitarbeitende. Total: 67 Mitarbeitende, inkl. Administration

Für Rückfragen (Vatterland AG):

Herr Thomas Vatter, Telefon 079 832 14 47.

Herr Alexander Fiechter, Telefon 031 313 11 02.

Copyright: Vatterland AG, Pressemitteilung vom 06.10.2009

Vatterland AG
Bärenplatz 2
3011 Bern
Telefon 031 313 11 11
Fax 031 313 11 12
info@vatter.ch
www.vatter.ch


Hier lesen Sie den Medientext "mishio-casual asian dining - Neu auch in Bern!" (pdf-Datei, 58 KB)

Die vorliegende Medienmitteilung informiert über die soeben beschlossene Zusammenarbeit zwischen dem Kanton Zürich und der führenden Schweizer Nachhaltigkeitsplattform NATUR.

Die NATUR wird von 26 Organisationen, Kantonen, Ämtern und Institutionen aus dem Nachhaltigkeits-Sektor getragen und ist der bedeutenste und breiteste Zusammenschluss zu diesem Thema in der Schweiz.

Vom 11.-13. Februar 2010 wird die NATUR Trägerschaft bereits zum fünften Mal, parallel zum zweiten muba-Wochenende, eine Messe, einen grossen Kongress und ein Festival im Messe- und Kongresszentrum Basel durchführen. Der Kanton Zürich wird als Gastkanton daran teilnehmen.

Hier lesen Sie die vollständige Medienmitteilung (pdf-Datei, 180 KB)

Copyright: Carole Küng, ecos, Projektleiterin "Gastkanton Zürich" der NATUR Geschäftsstelle

Pressemitteilung vom 25.09.2009/ Text angepasst, A.d.R.

Ab 2010 ist eine intensivere Zusammenarbeit der beiden biologischen Saatgutunternehmen Biosem und Sativa vorgesehen : Biosem wird sich in Zukunft auf den Anbau und die Selektion bestimmter Gemüsesamen konzentrieren, den Verkauf hingegen Sativa überlassen. Die Kunden/-innen von Biosem und Sativa werden also in Zukunft von Sativa aus bedient. Der Bezug wird erleichtert und die Auswahl wird durch diese Zusammenarbeit bereichert.

Die beiden Unternehmen Sativa und Biosem haben seit Jahren ein gemeinsames Anliegen : den Anbau, die Selektion und den Verkauf von biologischem Saatgut in der Schweiz. Biosem existiert seit rund 15 Jahren als Familienbetrieb in Chambrelien (Kanton Neuenburg). Sativa in Rheinau (Kanton Zürich) bietet seit 1998 ein breites Sortiment biologischer und biologisch-dynamischer Samen von Getreide, Klee und Gras sowie Gemüse, Kräuter und Blumen an.

Alle bisherigen Biosem-Kunden/-innen werden Ende 2009 den Saatgut-Katalog der Sativa erhalten. Neue Interessenten können den Katalog 2010 bei der folgenden e-mail-Adresse anfordern : sativa@sativa-rheinau.ch.


Biosem führte in seinem Assortiment auch verschiedenstes Gartenmaterial, Werkzeuge sowie Literatur zum Thema Gartenbau, Küche, Oekologie. Da Sativa diesen Bereich des Angebotes nicht übernehmen wird, können diese Artikel bis auf weiteres bei Biosem bestellt werden, solange der Vorrat reicht.

www.biosem.ch
(Bio-Markt.info) - Welchen besonderen Wert bietet Bio aus dem Bio-Fachgeschäft? Antworten hierauf gibt die bundesweite Kampagne "Bio kann mehr".

Sie startet am 1. Oktober 2009, Initiator ist der Bundesverband Naturkost Naturwaren (BNN) Herstellung und Handel e.V. Anzeigen und die Website (siehe unter Links) machen zunächst ausserhalb der Bio-Fachgeschäfte auf die Kampagne aufmerksam. Im Fachgeschäft selbst laden ungewohnte Motive zum Fragenstellen ein. So kommt die Beratungskompetenz der Verkäufer zum Tragen.

Mit Start der Kampagne werden die ersten der rund 2.500 Naturkostläden in Deutschland mit Informationsmaterialien ausgestattet sein. Darüber hinaus finden in zahlreichen Regionen Verkostungsaktionen in Naturkostläden statt. Dann werden auch die ersten Flyer zu den Themen "Natürlicher Geschmack", "CO2-Vermeidung" oder "Service für Allergiker" präsentiert.
Im Laufe der auf ca. eineinhalb Jahre angesetzten Kampagne werden Bio-Verbraucher regelmässig über weitere aktuelle Themen informiert.

Quelle: BNN-Pressemitteilung

Copyright: Bio-Markt.info, 01.10.2009/ mit freundlicher Genehmigung, A.d.R.

Links:

(LID) - Im neu überarbeiteten "Goût Mieux"-Gastroführer 2010 sind schweizweit alle Restaurants aufgeführt, die Bio-Gerichte anbieten.

In den "Goût Mieux"-Restaurants ist ein garantiertes Mindestangebot an Bio-Gerichten zu finden, heisst es in einer Mitteilung vom 6. Oktober 2010.
Die Verwendung von biologischen, tier- und umweltgerechten Zutaten ist Voraussetzung für die Auszeichnung mit dem Gütesiegel "Goût Mieux". Die Restaurants werden regelmässig durch eine unabhängige Stelle auf die Einhaltung der Richtlinien kontrolliert.

Für die Auszeichnung mit dem Gütesiegel «Goût Mieux» sind Lage, Grösse, Konzept und Struktur des Betriebs völlig unerheblich. So sind im soeben erschienenen «Goût Mieux»-Gastroführer 2010 vom urchigen Bergrestaurant bis zum urbanen Stadtlokal quer durch die Schweiz die verschiedensten Restaurants dabei.

Der Gastroführer ordnet die rund 70 ausgezeichneten Restaurants nach Kanton und Ortschaft. Zudem ist der Gastroführer mit dem Schweizer Bio-Einkaufsführer ergänzt.

Quelle: www.goutmieux.ch

Copyright: LID, 06.10.2009

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