Branchen-News

In diesem Buch geht es um Wesentliches: Eine ursprüngliche, erfinderische, hochgesunde, ertragreiche und zukunftweisende Anbauweise von Agrarprodukten, die weit über Bio- und Demeter-Standards hinausgeht und zudem spannend ist wie ein Abenteuerroman, der gleichzeitig in der tiefen Vergangenheit, der prickelnden Gegenwart und dem Unbekannten künftiger Zeiten spielt.

Der revolutionärste Landwirt der Welt - höchstwahrscheinlich
Er pflügt nicht, er düngt nicht, er bringt mit Absicht Unkräuter aus und er bringt in seinen Felder gleichzeitig drei oder mehr sich gegenseitig unterstützende Saaten aus. Und trotzdem erntet der Demeterbauer Uwe Wüst mehr als seine konventionell arbeitenden Kollegen.
Der improvisiert wirkende, etwa hundertfünfzig Hektar grosse Hof in der Nähe von Würzburg wurde inzwischen mehrfach ausgezeichnet und ist Ziel vieler Forscher auf der Suche nach alten Getreidesorten und seltenen Pflanzen. Jetzt wird der Pionier und sein wissenschaftlicher Berater Dirk Appel in einem schönen Bildband von Antonius Conte gewürdigt.

"Der Besucher fühlt sich in eine andere Welt versetzt", schreibt Ulrike Gonder in ihrem Vorwort. "Wir sehen hier keine alternativen Sektierer, sondern Originale mit eigenem Kopf, Ideen und Durchhaltevermögen, die hochwertige, schmackhafte Lebensmittel erzeugen. Die einzigartige Kombination aus Traditionsbewusstsein und Innovationsfreude, aus Lässigkeit und konsequentem Denken und Handeln hat mich gleich fasziniert."

Die grossformatigen Fotos von Antonius Conte vermitteln die Schönheit dieses Projekts, seine kalkulierte Wildheit und die unbändige Vitalität von zwei Männern, die mit sich und der Natur im Reinen sind. In langen Gesprächen mit Antonius Conte breiten Wüst und Appel ihre Philosophie und ihre praktischen Arbeitsmethoden vor den Lesern aus: Wer nachhaltig wirtschaften will, müsse eine "Kultur der Wildheit" erschaffen, denn stets ist die Natur Vorbild für eine Geisteshaltung, die Leben erschafft und es zu gegebener Zeit wieder sterben lässt, damit Neues wachsen kann.

Das Buch ist auch ein Fanal des kreativen Widerstands in einer Zeit, in der die grossen Saatgutkonzerne nach der Macht über Lebensmittel und damit über die Menschen greifen. Wie in der politischen Welt scheint auch in der Landwirtschaft nichts an der Erkenntnis vorbeizuführen, dass statt Reformen eine Revolution nötig wäre.

(Rezension Zeitpunkt, Christoph Pfluger)

NEUES ESSEN No.1, Gespräche mit einem Landwirt - Ernte gut, alles gut, Autor: Antonius Conte, Edition NaturKraftWerke®, 2009, 222 S., 100 Bilder

Vorwort von Ulrike Gonder, Rezepte von Erica Bänziger, Ausführliches Glossar und Warenkunde von Dirk Appel

Fr. 48.-/Euro 33.-, ISBN 978-3-033-02144-0.

Copyright: Christoph Pfluger / Antonius Conte, NaturKraftWerke®, Februar 2010/ NaturKraftWerke ist bionetz.ch-Mitglied, A.d.R.

Lesen Sie auch folgenden Link zur Buchbeschreibung:
http://www.mischfruchtanbau.com/publikationen/neues-essen/

Wichtigste Änderungen im Bereich Verarbeitung und Handel der Bio-Verordnung auf den 01.01.2010:

Für als Lebensmittel oder Futtermittel verwendete Hefen fallen neu unter die Verordnung (Aquakultur und Jagd sind immer noch ausgenommen) (910.18, Art. 1, Abs. 2,3)
- Die Verarbeitung von Hefe mit den erlaubten Verarbeitungshilfsstoffen ist in der Verordnung des EVD über die biologische Landwirtschaft (910.181, Art. 3a und Anhang 3, Teil C) geregelt.
- Hefe und Hefeprodukte können bis zum 31.12.2013 zu den Zutaten nicht landwirtschaftlichen Ursprungs gerechnet werden.

Zusatzstoffe:
- Die Zusatzstoffe, welche im Teil A des Anhang 3 der Verordnung des EVD über die biologische Landwirtschaft mit einem Stern (*) versehen sind, werden zu den Zutaten landwirtschaftlichen Ursprungs gezählt (910.181, Art. 3, Abs. 2, Buchst. a, b). Diese Zusatzstoffe dürfen zwar in konventioneller Qualität eingesetzt werden, jedoch nur bis zu einem Anteil von 5% an der Gesamtrezeptur.

Dokumentation:
- Die Wareneingangskontrolle muss immer schriftlich dokumentiert werden. Die bestehenden Dokumente können weiterhin verwendet werden. (910.18, Anhang I, 8.4)
- Die Reinigung der Behältnisse vor der Einlagerung von offener Bio-Ware muss dokumentiert werden (910.18, Anhang I, 8.6, Abs. 4, Buchst. c)

Kennzeichnung:
- Bio-Auslobung im Verzeichnis der Zutaten (gilt nur für Produkte die weniger als 95% Bio enthalten): Die Prozentangabe des Bio-Anteils muss in der gleichen Schrift, der gleichen Grösse und der gleichen Farbe deklariert werden wie das Zutatenverzeichnis (910.18, Art. 18, Abs. 5,6)
- Zertifizierungsstelle: Die Zertifizierungsstelle muss neu mit dem Code CH-BIO-SCESp 006 deklariert werden (910.18 Art 21c). Die Verwendung des Codes muss nicht mit dem Wortlaut "Bio-Zertifizierung" ergänzt werden. Es ist möglich, zusätzlich zum Code die Zertifizierungsstelle auch mit dem Firmennamen anzufügen (bio.inspecta AG)
- Mit unserem Design Manual können Sie sich über die Möglichkeiten der Kennzeichnung informieren
-> Für die Änderung der Deklaration der Zertifizierungsstelle gibt es eine Übergangsfrist bis zum 31.12.2010. (Ab dem 01.01.2011 können bereits gekennzeichnete Bestände noch bis zur Erschöpfung abverkauft werden)

Import: Laut Art. 24a ist die Kontrollbescheinigung ein warenbegleitendes Papier und muss vor der Verarbeitung der importierten Waren vorliegen. (910.18, Art. 24a). Solange die Originalbescheinigung nicht beim importierenden Betrieb ist, darf der betroffene Rohstoff nicht in Bio-Produkten verwendet bzw. nicht als Bio vermarktet werden.

Für weitere Informationen und bei Fragen stehen wir Ihnen gerne zur Verfügung.

Freundliche Grüsse
bio.inspecta AG

Copyright: bio.inspecta AG, Newsletter vom 24.02.2010


Hinweis der bionetz.ch-Redaktion:

Die neue FiBL- CD zum Bioregelwerk ist erhältlich. (www.fibl.org)

bionetz.ch-Kontakt für Fragen zu Verarbeitung und Handel : Peter Jossi, p.jossi@bionetz.ch

Bio Suisse setzt auf nachhaltige Partnerschaften

Der "Kassensturz" auf SF1 zeigte am Dienstag, 16. Februar einen Beitrag zum Thema "Bio-Produkte: Wie die Preise hochgehalten werden". Im Beitrag ging es um die Markenstrategie von Bio Suisse und die hohen Preisdifferenzen von Knospe-Produkten im Vergleich zu den konventionellen Produkten.

Bio Suisse nimmt dazu wie folgt Stellung: (Hard-)discounter sind Bio-Rosinenpicker!

Die Knospe steht seit 29 Jahren für Qualität, Glaubwürdigkeit, Frische und Genuss. Discounter definieren ihr Sortiment ausschliesslich über Tiefstpreise. Sie verfügen über ein sehr kleines Biosortiment. Wenige Artikel werden als preisgünstige Zugpferde angeboten. Für eine Lockvogelpolitik will sich die Knospe als hochwertige Marke nicht missbrauchen lassen. Aus diesem Grund haben die Delegierten von Bio Suisse im Frühling 2009 in einem demokratischen Basisentscheid beschlossen, die Knospe den Discountern (Aldi, Lidl und Denner) nur ganz restriktiv zur Verfügung zu stellen.
Aldi und Lidl verkaufen unter "Bio" verschiedene Niveaus und Anforderungen - längst nicht alles in Knospe- Qualität. Insbesondere importierte Bioprodukte entsprechen den weniger strengen EU-Bio-Vorschriften.

Bio Suisse ist auf Partner angewiesen, die nicht bloss die Bio-Rennerprodukte verkaufen und dadurch ihre Kosten tief halten können, sondern den Schweizer Biobauern das ganze Sortiment abnehmen. Und zwar zuverlässig und nicht nur in Zeiten, in denen Bio ein Trend ist. Der gesamte Umsatz mit Bioprodukten beläuft sich in der Schweiz auf rund 1.5 Milliarden Franken. Davon haben die Discounter einen Anteil von weniger als 1%.

Bio Suisse will sehr wohl eine breite Abstützung der Knospe und die verschiedenen Verkaufskanäle fördern. Der Schwerpunkt liegt neben den Grossverteilern in der Direktvermarktung (Wochenmärkte, Hofläden oder über Internet), beim Bio-Fachhandel sowie in der Gastronomie.

Bio Suisse ist gegen zu grosse Preisunterschiede
In diesem Punkt geht es um die grundsätzlichen Preisdifferenzen von Bio zu konventionell. Obwohl Bioprodukte berechtigt teurer sind, weil damit Mehrarbeit, geringere Erträge und höhere Qualitätssicherungskosten verbunden sind, ist für Bio Suisse die hohe Preisdifferenz in der FRC-Studie nicht nachvollziehbar.

Bio Suisse ist gegen überrissene Preisdifferenzen zwischen Bio und -konventionellen Produkten und hält fest, dass von einem Konsumentenfranken für Bioprodukte, Biobauern 20 bis 40 Rappen erhalten. Die restlichen 60 bis 80 Rappen gehen an die Verarbeitung und den Handel. Bio Suisse ist bestrebt mit den Marktpartnern diesbezüglich Fortschritte zu erzielen. Ziel muss es sein, faire Preise für alle zu erlangen: Für die Biobäuerinnen und -bauern, für Händler und für Konsumentinnen und Konsumenten.

Weitere Auskünfte: Jacqueline Forster-Zigerli, Leiterin Öffentlichkeitsarbeit Bio Suisse, 079 704 72 41

Copyright: Bio Suisse, 18.02.2010

(ecos) - In Basel forderten über 700 Teilnehmerinnen und Teilnehmer des 5. Nationalen NATUR Kongresses Bundesrat und Parlament auf, eine griffige Biodiversitätspolitik für die Schweiz zu beschliessen und umzusetzen.

"Die Biodiversität ist kostbar, überlebenswichtig und bedroht - nicht nur weltweit, sondern auch im Inland", heisst es in der Erklärung, die zum Kongress erschien. Die bisherigen Instrumente allein könnten den Verlust wertvoller Lebensräume und seltener Arten nicht stoppen. "Es ist höchste Zeit, eine Trendwende einzuleiten", sagte Claude Martin, Präsident der breit abgestützten NATUR Trägerschaft.

Lesen Sie hier die vollständige Medienmitteilung (pdf-Datei, 320 KB)

Copyright: ecos, Medienmitteilung vom 12.02.2010/ Beitrag stark gekürzt, A.d.R.

Coop konnte trotz schwierigem Marktumfeld im Jahr 2009 erneut Marktanteile gewinnen und auch den Jahresgewinn steigern. Er erhöhte sich um 10,3 % auf 430 Millionen Franken. Der Nettoerlös der Coop-Gruppe legte trotz massiver Preissenkungen und einer Minusteuerung von 3,7 % um sehr erfreuliche 2,4 % auf 18,7 Milliarden Franken zu.

2009 hatte der gesamte schweizerische Detailhandel eine Teuerung gemäss Landesindex der Konsumentenpreise LIK von - 0,5 % zu verzeichnen. Die Teuerung des Sortimentes der Coop-Gruppe lag hingegen bei - 3,7 % und somit markant unter dem Durchschnitt. Der konsolidierte Nettoerlös der Coop-Gruppe erhöhte sich dennoch um 2,4 % auf 18,7 Milliarden Franken. Dass trotz Preissenkungen und Minusteuerung in der Krise ein deutlich höherer Umsatz erzielt wurde, zeigt, dass Coop ihr Hochpreisimage endgültig abstreifen konnte.

Mit 816 Verkaufsstellen steigerte die Direktion Retail den Umsatz 2009 um 2,2 % auf 11,3 Milliarden Franken. Die 541 Verkaufsstellen der Direktion Trading - d.h. Coop City Warenhäuser, Coop Bau+Hobby, Interdiscount, Toptip/Lumimart, Import Parfumerie sowie Christ Uhren & Schmuck - erzielten einen Umsatz von 3,3 Milliarden Franken, was einem leichten Rückgang von 0,8 % entspricht.

Die 500 Verkaufsstellen der vollkonsolidierten Tochtergesellschaften - Coop Tankstellen, Coop Pronto, Coop Vitality Apotheken, Dipl. Ing. Fust AG - erzielten 2009 einen Kassenumsatz von 3 Milliarden Franken. Dies entspricht einem Minus von 2,1 %. Die Minusteuerung fällt bei den Tochtergesellschaften mehr ins Gewicht aufgrund des gegenüber 2008 um 17 % tieferen Preisniveaus der Treibstoffpreise. Auch die Unterhaltungselektronik wies eine 2-stellige Minusteuerung aus.
Die 215 Coop Pronto Shops setzten 2009 613 Millionen Franken um. Das sind 65 Millionen Franken oder 11,9 % mehr als 2008.

Der betriebliche Cashflow (EBITDA) erhöhte sich um 197 Millionen oder 12,6 % auf 1,8 Milliarden Franken. Der EBIT liegt bei 614 Millionen Franken, was 3,3 % des Nettoerlöses entspricht.
Der Jahresgewinn stieg gegenüber dem Vorjahr erneut um erfreuliche 40 Millionen auf nunmehr 430 Millionen Franken an.
Die Bilanzsumme erhöhte sich aufgrund der Beteiligung von 50 % am Joint-Venture der Transgourmet Holding S.E. und der Umsetzung der Internationalisierungs-Strategie der Bell Gruppe um 7,6 %. Dadurch ist das Eigenkapital prozentual leicht auf 43,6 % zurückgegangen. Nominell stieg das Eigenkapital jedoch um 423 Millionen auf 6,1 Milliarden Franken, was die stabile Finanzsituation der Coop-Gruppe verdeutlicht.

Der Marktanteil von Coop betrug gemäss Schätzung BAK Basel 17,2 %. Das sind 0,2 Prozentpunkte mehr als im Vorjahr. Im Bereich Food erhöhte sich der Marktanteil um 0,2 Prozentpunkte auf 21,9 %, im Bereich Non Food leicht auf 12,8 %.

Am 31. Dezember 2009 beschäftigte die Coop 52'974 Mitarbeitende. Dies entspricht einer Abnahme von 906 Mitarbeitenden oder 1,7 %. Die Zahl der Lernenden stieg 2009 weiter auf neu 3018. Dies entspricht einer Zunahme von 1,5 % gegenüber dem Vorjahr.

Das Naturaplan-Bio-Sortiment konnte trotz Krise weiter zulegen und erzielte 2009 einen Umsatz von 726 Millionen Franken. Das sind 5,2 % über Vorjahr. Insgesamt setzte Coop mit ihren Nachhaltigkeits-Kompetenzmarken stolze
1,6 Milliarden Franken um. Damit festigte Coop ihre Position als nachhaltigste Detailhändlerin in der Schweiz.

Coop ist gut ins Geschäftsjahr 2010 gestartet
Das Geschäftsjahr 2010 hat für Coop erfreulich gut begonnen. Per Mitte Februar 2010 stieg der Kassenumsatz um gut 2 % gegenüber dem Vorjahr.

Diese Meldung sowie weitere Unterlagen zur Bilanzmedienkonferenz finden Sie auch unter: www.coop.ch/medien

Copyright: Coop, Medienmitteilung vom 16. Februar 2010

Kontaktpersonen

Susanne Sugimoto-Erdös, Leiterin Medienstelle
Tel. +41 61 336 71 96

Nicolas Schmied, Mediensprecher
Tel. +41 61 336 71 39

Denise Stadler, Mediensprecherin
Tel. +41 61 336 71 10

Sabine Vulic, Mediensprecherin
Tel. +41 61 336 71 92

(ecos) - Am 12.02.2010 wurde an der NATUR Gala in Basel zum ersten Mal der "Prix NATURE - Der Schweizer Nachhaltigkeits-Preis" verliehen.

Gewinner der Kategorie "Hoffnungsträger für eine nachhaltige Schweiz" ist der visionäre Solarpionier Bertrand Piccard, der den Preis für sein Projekt "Solar Impulse" entgegen nehmen durfte.

Gewinner der Kategorie "Generation Zukunft" ist Andres Wirz mit seinem Projekt "Solafrica".

Hier finden Sie das ausführliche Mediencommuniqué. (pdf-Datei, 355 KB)

Copyright: ecos, Pressemitteilung vom 12.02.2010

Kontakt:
ecos
Elisabethenstrasse 22
4051 Basel
Fon: +41 61 205 10 66
Fax: +41 61 271 10 10
www.ecos.ch

(BioFach) - Anlässlich des Themas des Jahres der BioFach 2010 "Organic + Fair" präsentiert Fairtrade den zertifizierten Fairen Handel in Halle 5, Stand 5-200d, sowie bei zahlreichen Veranstaltungen im Rahmen des "Fair & Ethical Trade Forum".

Alle BioFach-Besucher sind ausserdem herzlich eingeladen zur BioNacht-Standparty am 18.02. ab 18:00 Uhr.

Fairtrade unterstützt Produzenten in Entwicklungsländern seit Jahren bei der Umstellung auf Biolandbau und bietet Kleinbauern sowie Arbeitern einzigartige Vorteile wie feste Mindestpreise und Prämien für Entwicklungsprojekte, die vielen Produzentengruppen die notwendige Stabilität und finanziellen Mittel für die Umstellung und Bio-Zertifizierung gebracht haben.
Unternehmen, die Produkte sowohl mit Bio- als auch mit Fairtrade-Siegel auf den Markt bringen, haben Zugang zu dem schnell wachsenden Markt mit Fairtrade-Produkten. Mehr als zwei Drittel der Fairtrade-Produkte in Deutschland und ein Drittel international sind gleichzeitig bio-zertifiziert.

Mehr Informationen: www.transfair.org

Copyright: BioFach, Newsletter vom 12.02.2010

(BioFach) - Bio-Baumwolle ist in die Schlagzeilen geraten.

Die Vorwürfe sind weitreichend, aber offenbar nicht zu beweisen, so die Recherchen von Bio-Markt.Info. Auch wenn der Bericht über GVO-kontaminierte Bio-Baumwolle, der in diesen Tagen durch die Medien ging, eine Reihe von Fehlinformationen enthält, macht er doch deutlich, dass hier Nachholbedarf besteht.

Dass der Rohstoff Bio-Baumwolle durch den Anbau gentechnisch manipulierter Baumwolle gefährdet ist, war bislang wenig bekannt. Die Öko-Textilbranche, die um ihren guten Ruf bangen muss, ist aufgerufen, noch mehr Transparenz in die gesamte Wertschöpfungskette zu bringen, um das Gefährdungspotenzial zu minimieren und das Vertrauen der Kunden zurück zu gewinnen.

Quelle: www.bio-markt.info

Copyright: BioFach, Newsletter vom 05.02.2010

(BioFach) - Jede Menge Highlights bietet der Fachhandelstag, der zum zweiten Mal im Rahmen des Gesamtprogramms des Kongresses durchgeführt wird.

Die Naturkost-Akademie eröffnet am Mittwoch, den 17.2.2010, den Fachhandelstag bei der BioFach mit dem Thema Bio-Networking. Insgesamt 28 Veranstaltungen des Fachhandelstags sind am ersten Messetag den Naturkost-Fachhändlern gewidmet.

Weitere Themen sind unter anderem: Profilierungschancen über Bio-Bistros, Energieeffizienz im Fachhandel, regionale Sortimente entdecken, Naturkosmetik, Fairer Handel, Shop-Coaching, die Bio-kann-mehr-Kampagne des BNN sowie betriebswirtschaftliche Vergleiche.
Alle Einzelveranstaltungen können im Internet eingesehen werden.

www.biofach.de/de/congressplaner

Copyright: BioFach, Newsletter vom 05.02.2010

(Bio Suisse/Bio Plus) Zum dritten Mal wird in der Schweiz im Rahmen der Kampagne "Biofachgeschäft 2010" das beste Biofachgeschäft gesucht.

In der Anfang Februar 2010 startenden Kampagne können die Kunden von Biofachgeschäften in der Schweiz ihren Favoriten nominieren und anhand verschiedener Kriterien bewerten. Die Bekanntgabe des Siegers erfolgt im Mai.

Lanciert wird die diesjährige Aktion in der Februar-Ausgabe der neuen Zeitschrift für den Biofachhandel, "oliv", welche in Bioläden, Reformhäusern und Drogerien kostenlos abgegeben wird.

Förderung eines professionellen Fachhandels
Neben dem Gesamtsieger der Kampagne werden Gewinner in den Kategorien Sortimentsvielfalt, Freundlichkeit Bedienung, Kundenservice sowie Beratungskompetenz ermittelt.

Bio Suisse und die beteiligten Partnerorganisationen Bio Hotels, Biofarm, Biopartner Schweiz AG, Demeter und Somona möchten mit dieser Kampagne die Professionalisierung im Schweizer Biofachhandel fördern.
Die Marketingagentur "Bio Plus AG" ist mit der Durchführung und Administration der Kampagne betraut.

Mehr Informationen unter www.bio-suisse.ch sowie www.bio-plus.ch.

Weitere Auskünfte:
Jacqueline Forster-Zigerli, Leiterin Öffentlichkeitsarbeit Bio Suisse
Natel: 079 704 72 41

Ruth Hofmann, Bio Plus AG
Natel: 079 558 52 59

Copyright: Bio Suisse, Bio Plus, Medienmitteilung vom 30.01.2010

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