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... dies ist für Daniel Bärtschi, Geschäftsführer des Dachverbandes Bio Suisse, denkbar, wie er gegenüber dem Blick bekannt gab. Aber nur, wenn die Supermarktketten sich glaubhaft zu Bio bekennen.

www.blick.ch/bionetz.ch - Der Verkauf von Knospe-Produkten bei Lidl und Aldi hiesse noch mehr Konkurrenz für die klassischen Biolädeli. Ihre  Umsätze stagnieren im boomenden Biomarkt im Gegensatz zu den Grossverteiler, wie aus den Jahreszahlen von Bio Suisse hervorgeht.

daniel baertschi sDaniel Bärtschi von Bio Suisse ist im Gespäch mit Lidl und Aldi (Foto: Bio Suisse).

Weiter zum Interview im Blick vom 8. April 2016

Kommentare  

#1 Urs Schmidlin 2016-04-20 23:18
Dass Bio wieder erfunden werden musste, ist für unsere Gesellschaftsku ltur ohnehin ein peinliches Kapitel. Und dass jetzt endlich nach über 25 Jahren Bio beim Grossverteiler der einzige wachsende Anteil in den übersättigten Sortimenten ist, ist auch nicht verwunderlich.
"Bio ist teurer, nicht alle können sich dies leisten" heisst es immer wieder. Was wir uns nicht leisten können sind jedoch konventionelle Produkte, sie verursachen
Kollateralschäden auf allen Ebenen, Schäden die wir bereits heute und mit kommenden Generationen bezahlen.

Ein gut sortiertes Biosortiment in Biofachgeschäft en bietet heute nicht nur industrielles BIO an, sei es beim Brot, beim Käse, Wein, Pasta, vegane Produkte.....
2500 Produkte auf kleinstem Raum ermöglichen preiswerten Einkauf in kürzester Zeit, meist noch mit Tips und Beratung dazu. Viele Kunden schätzen dies: Klasse statt Masse!
Biogeschäfte tanzen nicht auf allen Hochzeiten und bieten Klasse statt Masse, da mag das ewige Geschwätz vom Wachstum denen gelten, die immer mehr noch mehr haben müssen?
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