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(kagfreiland) - Am 12.05.2010 hat der Bundesrat entschieden: Ab dem 1.1.2012 muss Import-Kaninchenfleisch, das in tierquälerischer Käfighaltung produziert wird, deklariert werden als «aus in der Schweiz nicht zugelassener Haltungsform».

Diese Deklarationspflicht gilt für Restaurants, Läden und Metzgereien, muss aber auch auf Menükarten in Kantinen, Spitälern und Heimen angebracht werden. KAGfreiland ist enttäuscht über diese lange Frist.

ganze Pressemitteilung

http://www.kagfreiland.ch/kagfreiland.asp?lv1=30&lv2=40


Hintergrundinformationen
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Durch die Deklarationspflicht erhalten die Schweizer Kaninchenbauern endlich gleich lange Spiesse wie die ausländischen Käfigfleischproduzenten. Zur Ergänzung des begrenzten Schweizer Sortiments steht inzwischen ausländisches Kaninchenfleisch aus drei vertretbaren Alternativen zur Auswahl:

1) Delimpex - dreidimensionales Käfigsystem gemäss CH-Tierschutzgesetzgebung sowohl für die Zucht- als auch für die Masttiere,
2) Relax Rabbit - Stallgruppenhaltung gemäss BTS für die Masttiere, Einzelhaltung gemäss CH-Tierschutzgesetzgebung für die Zuchttiere
3) Terrani - Stallgruppenhaltung in grossen Buchten mit bis zu 1000 Masttieren, Einzelhaltung für die Zuchttiere - beides gemäss CH-Tierschutzgesetzgebung.

Die Schwerpunkte von KAGfreiland im Jahr 2010 werden das neue Hörnerprojekt sein, die Käfigfleischkampagne und die Kastration bei Importschweinefleisch.

Eine Beurteilung der neuen Haltungssysteme aus Tierschutzsicht finden Sie unter:
http://www.kagfreiland.ch/kagfreiland.asp?lv1=20&lv2=41&lv3=136


Weitere Auskünfte erteilen:
- Nadja Brodmann, Zoologin KAGfreiland: 071 222 18 18 / 079 334 91 70
- Roman Weibel, Geschäftsleiter KAGfreiland: 071 222 18 18 / 079 548 52 82
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