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Das Neueste aus der Bioszene
05. Dezember 2018
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Nachrichten
Das diesjährige Bio-Symposium, das von sechs Organisationen der Bio-Branche organisiert wurde (darunter auch bionetz.ch), befasste sich mit der Frage, ob Bio in der Schweiz ein quantitatives Wachstum ohne Qualitätsverlust schaffen wird. Wieso kaufen KonsumentInnen Bio? Was hindert sie daran? Was ist neu an der EU-Bioverordnung?
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Bunte Plakate und Werbespots wollen uns weismachen, dass die Schweizer Landwirtschaft sympathisch kleinstrukturiert, urchig, farbenfroh und tierfreundlich ist. Die Realität ist anders: Industrielle Methoden gefährden die Natur und bescheren den Nutztieren ein leidvolles Dasein. Viele Bauernfamilien kommen trotzdem knapp über die Runden.
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Die Sommertrockenheit zeigte den Bauern, dass Klimawandel sie sehr betrifft. Das Thema dürfte nun endgültig in den Bauernstuben und auf den Feldern angekommen sein. Denn die Landwirtschaft steht vor der doppelten Herausforderung, ihre Treibhausgasemissionen reduzieren und sich gleichzeitig an den Klimawandel anpassen zu müssen.
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Wo Bio draufsteht, soll auch Bio drin sein, darauf müssen sich Konsumentinnen und Konsumenten verlassen können. Um die Bioqualität zu garantieren, sind Zertifizierungsstellen die zentralen Schnittstellen. Sie stellen die Glaubwürdigkeit des Biolandbaus sicher – in der Schweiz, aber auch international.
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Namhafte VertreterInnen aus Produktion, Verarbeitung und Handel legen am diesjährigen Symposium im Kursaal Bern in Input-Referaten dar, wo sie im Spannungsfeld von Klasse und Masse, die Prioritäten setzen.
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