 Vielen gilt Graubünden als Massstab, wenn von Schweizer Pinot noir die Rede ist. Was sich hier in den letzten Jahrzehnten entwickelt hat ist in vielerlei Hinsicht bemerkenswert: selbstbewusste Selbstkelterbetriebe, Dynamisierung Richtung biologische Bewirtschaftung, gekonnter Ausbau à la Bourgogne und Frauen, die ihre eigenen Weine keltern.
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 Nematoden sind wichtige Indikatoren für das Bodenleben. Nun zeigt eine Agroscope-Studie: In Bio-Gemüsefeldern sind Anzahl und Artenvielfalt von Nematoden deutlich grösser als in konventionell bewirtschafteten Feldern.
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 Wie funktioniert der Fleischmarkt? Oder die Obstvermarktung? Bio Suisse hat für 13 Bio-Produktegruppen informative Übersichten erstellt.
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 Greenpeace Schweiz sagt den Einwegverpackungen den Kampf an: Mit der Aktionswoche «Refill-Diet» will die Organisation auf das Problem von übermässigem Abfall durch Einwegverpackungen aufmerksam machen. 150 Partnerbetriebe und weitere Organisationen machen mit.
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 Philippe Riem aus Kirchdorf BE hält Wollscheweine auf seinem Bio-Hof. Sie helfen ihm und ersetzen den Pflug. Dank ihrer Geländegängigkeit werden sie immer mehr auch zur Landschaftspflege eingesetzt. So sieht man sie nicht selten in extensiver Freilandhaltung, wie z.B. beim Bekämpfen von Brombeerhainen oder in der Pflege von Feuchtbiotopen.
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 Bio steht für Qualität und Überzeugung – für den verantwortungsbewussten Umgang mit den Ressourcen der Natur. Die BIOFACH ist der Ort, an dem Menschen ihre Leidenschaft für Bio-Lebensmittel und den Bio-Markt teilen, sich kennenlernen und austauschen. Vom 15. bis 18. Februar 2022.
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