Sie sind nicht verbunden. Der Newsletter enthält möglicherweise Benutzerinformationen, sodass diese möglicherweise nicht korrekt angezeigt werden.

bionetz.ch Newsletter, 04.12.2024

bionetz.ch Newsletter, 04.12.2024
bionetz.ch Logo

Neues aus der Bioszene

facebook twitter

04. Dezember 2024

Liebe Leser:innen

Die Schweiz hat im aktuellen Klimaschutz-Ranking an Boden verloren. Dieser Rückschlag zeigt, dass mehr Anstrengungen notwendig sind, um die Klimaziele zu erreichen. Es bleibt ein dringender Handlungsbedarf, um den Kurs in Richtung einer nachhaltigeren Zukunft zu korrigieren.

Dafür übernehmen Biobetriebe weiterhin eine Vorreiterrolle im Kampf gegen den Biodiversitätsrückgang. Mit gezielten Massnahmen fördern sie aktiv die Artenvielfalt und zeigen, wie nachhaltige Landwirtschaft erfolgreich umgesetzt werden kann.

Auch die Konsument*innen sind bereit, etwas für die Umwelt zu tun und Food Waste zu vermeiden, indem sie beispielsweise unschöne Kartoffeln kaufen. Zumindest, wenn sie richtig aufgeklärt werden.

In sogenannten Future Foods sieht der WWF eine Lösung, um die Umweltbelastung zu verringern und eine gesunde Ernährung zu fördern. Diese nachhaltig produzierten Lebensmittel bieten eine vielversprechende Lösung für die Zukunft.

Und zum ersten Mal wurde in der Schweiz eine tierfreundlichere Methode zum Ausstallen von Legehennen auf einem KAGfreiland-Betrieb erprobt. Erste Ergebnisse zeigen ein positives Resultat: Der Stress der Legehennen konnte deutlich reduziert werden.

Herzliche Grüsse und eine schöne Adventszeit

Ihr bionetz.ch-Redaktionsteam

redaktion@bionetz.ch

Werden auch Sie bionetz.ch-Mitglied und profitieren Sie von den Vorteilen

Morga
CoOpera
Bio Suisse
Biopartner
Sunsnack
palmolnetzwerk

Palmöl Netzwerk Schweiz erweitert seine Reichweite

Das Palmöl Netzwerk Schweiz verstärkt seine Bemühungen zur Nachhaltigkeit. Künftig soll in zugekauften, bereits verarbeiteten Lebensmitteln und Non-Food-Produkten ausschließlich zertifiziertes Palmöl verwendet werden, um Transparenz und Rückverfolgbarkeit in den Lieferketten zu verbessern.


Mehr lesen
herdopfel

Mehr Herz für Schrumpelige

Konsument*innen sind bereit, auch unschöne Kartoffeln zu kaufen – zumindest wenn sie darüber informiert werden, dass die deformierten Knollen geniessbar sind und Lebensmittelverschwendung verhindert wird. Dies ist das Ergebnis einer aktuellen Studie der Eidgenössischen Forschungsanstalt Agroscope, die aufzeigt, wie durch gezielte Information der Verkauf von Kartoffeln mit Schönheitsfehlern gefördert werden kann.


Mehr lesen
biodiversitat

Biobetriebe als Vorreiter im Kampf gegen den Biodiversitätsrückgang

Schweizer Landwirtschaftsbetriebe setzen verstärkt auf Biodiversitätsförderflächen (BFF), doch die Qualität und Quantität der Maßnahmen variieren stark zwischen biologisch und konventionell wirtschaftenden Betrieben.


Mehr lesen
schweiz verliert im

Schweiz verliert Boden im Klimaschutz-Ranking

Im aktuellen Climate Change Performance Index (CCPI) fällt die Schweiz von Platz 21 auf Platz 33 zurück. Der Grund: fehlende Fortschritte in der Klimapolitik und die Weigerung, dringend notwendige Massnahmen umzusetzen.


Mehr lesen
Future

WWF fordert mehr „Future Foods“

Zusammen mit seinen Partnern Lidl Schweiz und Migros rückt der WWF Schweiz 30 Lebensmittel der Zukunft – Future Foods – ins Rampenlicht und lädt den Detailhandel ein, mehr Abwechslung in die Lebensmittelregale zu bringen.


Mehr lesen
image

13 Tonnen Demeter-Rüebli suchen Abnehmer*innen

Der Demeter-Betrieb Gut Rheinau steht vor einer grossen Herausforderung: Von den 18 Tonnen Rüebli, die sie für den Grosshändler TerraViva angebaut haben, wurden 13 Tonnen als nicht normgerecht klassifiziert und zurückgeschickt. Diese sollen nun nicht etwa in der Tonne landen, sondern mit Hilfe der Genossenschaft grassrooted durch eine Sammelbestellung gerettet werden.


Mehr lesen
ausstallen

Schonende Ausstalltechnik reduziert Stress bei Legehennen

Zum ersten Mal in der Schweiz wurde eine tierfreundlichere Methode zum Ausstallen von Legehennen auf einem KAGfreiland-Betrieb erprobt. In Zusammenarbeit mit dem FiBL und dem Schweizer Tierschutz zielt die Nutztierschutz-Organisation KAGfreiland darauf ab, den Stress und das Verletzungsrisiko für die Tiere deutlich zu reduzieren.


Mehr lesen

Wir informieren über die Bio-Szene der Schweiz. Bitte helfen Sie uns dabei.

Impressum
Verantwortlich für den Inhalt: Verein bionetz.ch, Kalkbreitestrasse 10, 8003 Zürich.
Anregungen bitte an info@bionetz.ch | Technische Verantwortung: webmaster@bionetz.ch
bionetz.ch-Konto: CH35 8091 4000 0072 1252 6 (Raiffeisenbank Fulenbach)

Online lesen ‍| Abmelden