Die Initiative zielt darauf ab, dass die weltweite Erderhitzung nicht über 1,5 Grad Celsius ansteigt. Dies ist nicht nur ein kritischer Wert, um gegen äusserst gravierende Folgen – wie Wirbelstürme, geschmolzene Eisschilde, Brände, Dürren, extreme Hitzewellen, globale Hungersnöte, klimabedingte Migrationsströme, veränderte Klimazonen etc. – überhaupt noch etwas ausrichten zu können. Über 1,5 °C droht das Risiko einer «Heisszeit», mit gänzlich anderen Lebensbedingungen, als heute.

Selbst der Bundesrat will seine Politik daher an dieser Obergrenze von 1,5 °C ausrichten. Aber de facto tut er es noch nicht. Und auch die Verfassung.

basel2030.ch

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