Die Alternative Bank Schweiz setzt sich für das Gemeinwohl die Menschen und die Natur ein. Seit ihrer Gründung engagiert sie sich deshalb auch für die Bio-Landwirtschaft.

alternativebankDie Alternativebank investiert auch in Unternehmen, die Bioprodukte verarbeiten. Bild: zVg

Die Alternative Bank Schweiz (ABS) ist keine Bank um der Bank willen. Vielmehr setzt sie sich mit ihrer Geschäftstätigkeit für das Gemeinwohl, die Menschen und die Natur ein. Dafür arbeitet sie konsequent nach sozialen und ökologischen Grundsätzen und stellt diese vor den Profit. Ein zentrales Ziel der ABS ist, die ökologische und soziale Basis allen Lebens zu erhalten. Zudem will sie Gesundheits- und Umweltschäden vermeiden und lokale Produktionskreisläufe fördern. Seit ihrer Gründung 1990 setzt die Bank deshalb auf die biologische Landwirtschaft.

ABS fördert Produzenten, Verarbeiter und Händler

Die ABS investiert nicht nur in Betriebe, die landwirtschaftliche Produkte nach den Kriterien des biologischen Landbaus erzeugen, sondern auch in Projekte und Unternehmen die solche verarbeiten oder damit handeln. Um aufzuzeigen, was das Geld bewirkt, werden sämtliche Kredite veröffentlicht. So konsequent ist die Bank auch im Anlagegeschäft und bei den Arbeitsbedingungen. Sie setzt sich für die Gleichstellung der Geschlechter ein und kommt ohne Bonussystem aus.

Seit 30 Jahren konsequent und damit erfolgreich

Auf diesem ethischen Fundament bietet die ABS in der ganzen Schweiz die üblichen Dienstleistungen einer Anlage-, Spar- und Kreditbank an. Und sie ist damit seit bald 30 Jahren erfolgreich unterwegs: Heute wird die Bank von über 6’400 Aktionärinnen und Aktionären getragen. Sie weist eine Bilanzsumme von rund 1,7 Milliarden Franken aus und betreut mehr als 32’000 Kundinnen und Kunden.

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