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Warum ist der Absatz von Biofleisch so gering?

Der Anteil Bio am gesamten Schweizer Fleischumsatz betrug 2016 bescheidene 5.3 Prozent . Bei Demeter ist der Anteil sogar noch kleiner - weniger als 1 Prozent des nationalen Umsatzes mit Fleisch oder ca. 50 Tonnen (im 2014). Doch im Gegensatz zu konventionellem Fleisch, wo der Umsatz stagniert, wächst der Umsatz von Biofleisch seit Jahren kontinuierlich.

Mehr als hundert Sorten Wurst!

Als Walter Niederberger, ausgebildeter Landwirt und Metzger, die Bio Metzgerei übernahm, konnte er nicht ahnen, dass er vier Jahre später mehr als 100 Sorten Wurst produzieren würde. Und nicht nur das.

Resistenzgen in Milch

In der Uni Bern haben Forscher in Kuhmilch resistente Bakterien entdeckt. Diese überleben die neuen Breitband Antibiotika. Das macht sie für die Humanmedizin gefährlich.

Eine einzige Kalorie pro Flasche!

Ein frisch aufgebrühter Tee aus verschiedenen Kräutern und Früchten, und ganz ohne Zucker. Das ist Vivitz aus dem Hause Biotta.

Tiere würden «KAGfreiland» kaufen

Das strengste aller Tierlabels, «KAGfreiland» genannt, entstand schon 1972 unter dem Namen KAG - Konsumenten-Arbeits-Gruppe für tier- und umweltfreundliche Nutztierhaltung. Durch die Verbindung zwischen Bio-Label und Nutztierschutz-Organisation, also KonsumentInnen und ProduzentInnen, ist KAGfreiland nicht nur national, sondern auch international einzigartig. Die letzten Jahre der Organisation, die auf 5000 Mitgliedern basiert, waren etwas turbulent, denn auch KAGfreiland musste sich den Gegebenheiten des Bio-Fleisch-Marktes anpassen.

Für Bio-Milch 78,29 Rappen pro Kilo

Zwei Drittel der etwa 20'000 Schweizer Milchbauern verdient genug an der Milch. Der tiefste Milchpreis erzielte im 2016 die Molkereimilch - 54,51 Rappen pro Kilo. Bio-Milch war durchschnittelich 78,29 Rappen pro Kilo wert. An der Delegiertenversammling der Schweizer Milchproduzenten (SMP) wurden Werbemassnahmen für Schweizer Milch beschlossen.

Wie greift die Landwirtschaft in die Natur ein?

Am Workshop «Landwirtschaft und Qualität des Wassers» während des Eco-Naturkongresses von Ende März in Basel, wurde eifrig über die Problematik der Pflanzenschutzmittelrückstände in Gewässern debattiert.

Grüne Werbung

Eine originelle und blühende Werbeidee macht Furore in Zürich. Man muss schon zweimal hinschauen und begreifen, dass man darf: eine blühende Pflanze mitnehmen!

Die Bio-Hydrolate von Farfalla

Gäbe es einen Oskar für Vielfältigkeit – er ginge an sie. Sie boostern, heilen und können sogar Sekt oder Selters aufpeppen. Hydrolate sind sanft und trotzdem stark in der Heilwirkung und haben deshalb in der Aromatherapie einen wichtigen Platz.


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