Nachrichten

Gastro kennt wenig Bio Symbolbild

Coop gilt international als einer der fortschrittlichsten Detailhändler - etwa in Bezug auf die Nachhaltigkeit und Umweltthemen. Blickt man aber hinter die Kulissen des 30-Milliarden Konzerns zeigen sich auch andere Seiten - weniger grüne.

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Wasser

Die Interessengemeinschaft «4aqua», ein Zusammenschluss von 150 Ingenieur*innen, Agrofachleute und Naturwissenschaftler*innen bittet Bio Suisse eindringlich für unser Trinkwasser einzustehen und sich für die Trinkwasserinitiative zu engagieren.

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Biomarkt im

Der Biomarkt in Europa wächst weiter; er legte 2019 um weitere 8 Prozent auf 45,0 Milliarden Euro zu. Manche Märkte verzeichneten zweistellige Wachstumsraten.

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Austausch

Bio Partner lädt zum Austausch ein und möchte in dieser speziellen Zeit den Puls von KundInnen und LieferantInnen spüren. Austausch eben, Zuhören, verstehen, Unterstützen und in Verbindung bleiben. Einfach digital.

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Umstrittene

Eine unabhängige Arbeitsgruppe hat in aufwändiger Recherche Antworten zu den gängisten Behauptungen zu Pestiziden recherchiert. Herausgekommen ist ein höchst wertvoller Faktencheck, den es zur Kenntnis zu nehmen sich wirklich lohnt.

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Mast von Regenbogenforellen in einem

Zum ersten Mal legt ein Fischzucht-Label die Richtlinien für das Fischwohl von gleich 24 Fischarten vor. Dies gelang dank der Zusammenarbeit der Forschungsgruppe von «fair-fish international» und dem internationalen Label «Friend of the Sea» (FOS) mit Unterstützung der Stiftung Open Philanthropy. 

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Cocoa systems comparison agroforestry monoculture JR 2020 min

Rentabilität und Produktivität des Biolandbaus können sich durchaus mit anderen Produktionssystemen messen, wie eine neue Studie des Forschungsinstitut für biologischen Landbau FiBL mit seinen Partnern in Kenia, Indien und Bolivien zeigt.

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cbuy herbalea gruppe

Unser neustes Bionetz-Mitglied Cbuy.ch steht für innovative Hanfprodukte, einzigartige Dienstleistungen sowie individuelle Beratung. Das Angebot reicht von biologischen angebauten Cannabidiol-Blüten und Cannabidiol-Öle bis zu bio-zertifizierten Hanf-Lebensmitteln.

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Junge LandwirtInnen werden regelrecht auf Pestizide getrimmt. Bild

Junge angehende Landwirte würden regelrecht zu «PestizidanwenderInnen» ausgebildet, zum Ende ihrer Ausbildung seien sie der Auffassung, dass nur synthetische Pestizide gegen Schädlinge helfen können. Das sagt Mathias Forster, Geschäftsführer von Bionetz-Mitglied «Bio-Stiftung-Schweiz». Ein Systemwechsel sei dringend notwendig, sagt Forster. Ein Gespräch über die enormen Schäden, die synthetische Pestizide für Artenvielfalt und Nahrungsproduktion verursachen, und die Frage, wie ein Systemwechsel gelingen kann.

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Agroscope untersuchte Boeden auf

Bisher vernachlässigte man Böden und Bodelebewesen, wenn es um Rückstände von Pestiziden ging. Und immer noch existieren keine gesetzlich definierten Grenzwerte dafür. Nun hat die eidgenössische Forschungsanstalt Agroscope 100 Äcker und Gemüsebaufelder in der Schweiz analysiert. Sie werden sowohl biologisch wie konventionell bewirtschaftet. Die Forschenden suchten 46 verschiedene Pflanzenschutzmittelrückstände und wurden fündig: und zwar auch in den 40 Biofeldern, also unabhängig von der Bewirschaftungsweise.

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