Nachrichten

Biodiversitaet

Die Artenvielfalt nahm in den letzten Jahrzehnten im Landwirtschaftgebiet der Schweiz besonders stark ab. Das Bundesamt für Landwirtschaft versucht mit Direktzahlungen Gegensteuer zu geben, indem es für Anlage, Bewirtschaftung, Qualität und Vernetzung von «Biodiversitätsförderflächen» (BFF) Beiträge auszahlt. Doch leider lässt deren Erfolg zu wünschen übrig, wie eine neue Studie zeigt.

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Die weltweite Nachfrage nach Fisch steigt immer weiter an – mittlerweile essen wir 20,5 Kilogramm pro Person und Jahr. Aber angesicht von überfischten Meeren, Schwermetallen und Antibiotikarückständen fragt man sich: ist Fisch nachhaltig? Wenn ja, dann welcher?

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Auf dem Höhepunkt des Coronavirus, als alle Geschäfte stillstanden, beschlossen zwei Kreative in New York in ihrem Haus in Brooklyn eine Mikro-Grün-Anlage zu starten. Claudia Lake und Benjamin Kabin erkannten, dass es eine grosse Nachfrage nach natürlichem Grünfutter in New York gibt. Sie ergriffen die Gelegenheit und gründeten die Newtown Creek Farms. Heute verkaufen sie violetten Rettich, gesprenkelte Erbsen, Brokkoli, Kohlrabi, Schnittlauch, Kresse, Koriander und Salatmischungen an Restaurants, Geschäfte und direkt an jede und jeden.

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Der Bundesrat hat einen Gegenentwurf zur Massentierhaltungsinitiative in die Vernehmlassung geschickt. Darin anerkennt der Bundesrat den dringenden Handlungsbedarf in der Schweizer Nutztierhaltung: Die beiden Tierhaltungsprogramme BTS und RAUS sollen zum Minimalstandard erklärt werden. Aber Importe aus tierquälerischer Massentierhaltung wären weiterhin erlaubt. So verlagert man die Tierquälerei kurzerhand ins Ausland.

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An der Delegiertenversammlung von Bio Suisse folgten die Delegierten den Vorgaben des Vorstandes im Falle der Trinkwasserinitiative nicht. Hingegen stimmte das grosse Mehr für die Ja-Parole zur Initiative «für eine Schweiz ohne synthetische Pestizide». Die Parolenfassung zur Trinkwasserinitiative erfolgt erst im nächsten Frühling. Bio Suisse-Präsident Urs Brändli nimmt Stellung. 

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Greenpeace hat in der Schweiz erstmals Pestizide erfasst, die durch die Luft wirbeln. Die Ergebnisse sind erschreckend: Selbst dort wo keine Pestizide versprüht werden, nämlich bei BiolandwirtInnen, fanden die WissenschaftlerInnen viele Pestizide, die mit der Luft transportiert werden, selbst Spuren von DDT – ein seit dem 1972 verbotenes Insektizid.

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Eine seiner schönsten Kindheits-Erinnerungen hängt mit Pasta zusammen: sein Vater brachte von seinen häufigen Reisen nach Bologna immer Tortellini, Parmesan und Nutella mit. «Ich habe mich jedes Mal auf die leckeren «tortellini in brodo» gefreut!», sagt Rolf Thalheim. Ein Besuch bei Ingredienza.

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Der Zustand der Artenvielfalt in Europa ist alarmierend. Das sagt auch der neueste «Bericht zur Lage der Natur» der Europäischen Umweltagentur. Massnahmen, die dem Rückgang entgegensteuern sollen, wirken nicht. Als hauptverantwortlich für den Rückgang der Vielfalt von Pflanzen, Vögel, Insekten und andere wichtige Geschöpfe unserer Mitwelt gilt die intensive Landwirtschaft.

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Wingert

Christina Maurer und Peter Flisch vom Weingut Schnell aus Maienfeld sind keine typischen Herrschäftler. Sie sind in ihrer Region Querschläger. Sie lassen ihre Reben im Naturwuchs gedeihen, besprühen sie mit Backpulver, Brennessel-, Schachtelhalm- oder Weidenrindentee und verzichten weitestgehend auf Pestizide aller Art.

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Die Klimaschutzinoitiative Basel wird mit Theater

Dass die Klimaerhitzung eine ernsthafte Gefahr für die Menschheit darstellt, ist unbestritten. Schweizweit können wir die Klima-Ziele nicht erreichen, wenn Kantone und Gemeinden nicht vorwärts machen. Und genau dafür ist die Initiative des Vereins für Klimagerechtigkeit Basel, die kürzlich mit 3700 Unterschriften eingereicht worden ist.

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