In vier Wochen startet die große Rio+20 Folgekonferenz „SusCon". Auma Obama, Prince Charles u.v.m. setzen sich dort für eine „Green Economy" ein. Der Countdown für die dritte internationale Nachhaltigkeitskonferenz SusCon läuft. Von 27. bis 28. November 2012 versammelt die UN-Stadt Bonn Entscheidungsträger und Prominente aus Wirtschaft, Zivilgesellschaft und Politik. Sie sollen nicht nur über die Green Economy diskutieren, sondern auch konkrete Aktivitäten für eine auf Nachhaltigkeit und Ressourcenschonung basierende Wirtschaft auf den Weg bringen.

Schon jetzt verspricht die SusCon einen spannenden und erfolgreichen Konferenzverlauf. Für die SusCon 2012 haben sich bislang dreimal so viele Teilnehmer angemeldet wie bei den Vorgängerkonferenzen. Zudem wird die SusCon noch internationaler – allein Vietnam entsendet 19 Delegierte. „Das breite Netzwerk an Mitveranstaltern, Partnern, Unterstützern und Medienpartnern zeigt, dass die SusCon zu einer starken Plattform der Begegnung und des Austauschs geworden ist. Das gibt es so im Nachhaltigkeitsbereich kaum ein zweites Mal", sagt Udo Censkowsky (Organic Services GmbH), vom SusCon Veranstalterteam.

Neben UN-Organisationen wie dem Entwicklungsprogramm (UNDP), der Ernährungs- und Landwirtschaftsorganisation (FAO) und dem Umweltprogramm (UNEP) engagieren sich auch internationale Nichtregierungsorganisationen wie der Weltdachverband für biologischen Landbau (IFOAM), Rainforest Alliance, Fairtrade Labelling Organizations International (FLO), das Forest Stewardship Council (FSC), UTZ-Certified, das World Agroforestry Centre (ICRAF) und der World Wide Fund for Nature (WWF). Deutsche Organisationen wie Naturland, der Naturschutzbund Deutschland (NABU) und der Bundesdeutsche Arbeitskreis für Umweltbewusstes Management (B.A.U.M.) sind ebenfalls aktive Kooperationspartner der SusCon.

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