Als 1972 der Präsident des französischen Bauernverbandes "Nature et Progrès" zum internationalen Zusammenschluss für die Zukunftssicherung der ökologischen Landwirtschaft aufrief, begann die Geschichte von IFOAM (International Federation of Organic Agriculture Movements). Als Plattform setzt sich der Dachverband seither weltweit für die Interessen seiner mittlerweile 870 Mitgliedorganisationen - darunter auch bionetz.ch - in über 120 Ländern ein.
 
Für sechs Tage wird Bonn wieder Hauptstadt sein, und zwar diejenige des internationalen Austauschs für Nachhaltigkeit mit einer Reihe von Foren, Referaten, Podiumsdiskussionen. Die 40-jährige IFOAM hat hochkarätige Spezialisten aus der ganzen Welt dazu eingeladen. IFOAM-Geschäftsführer Markus Arbenz dazu: "Es gibt zwar 40 Jahre zu feiern, aber wir schauen vor allem vorwärts und entwickeln mit Menschen aus aller Welt, wie Biolandbau dereinst konkret aussehen wird, wenn wir vollständig nachhaltig sind."

Als langjähriges Mitglied von IFOAM hat Bio Suisse beschlossen, zum Zeichen der Solidarität eines vom internationalen Dachverband vorgeschlagenen "Geburtstagsgeschenke" zu finanzieren. Die Zuwendung aus der Schweiz geht an die junge Nepalesin Sabitri Dahal. Sie setzt sich im Rahmen verschiedener Projekte und innerhalb einer Arbeitsgruppe für Biolandbauinitiativen unermüdlich und engagiert dafür ein, das Leben der Menschen in ihrem Land zu verbessern.
 
Weitere Informationen auf dem IFOAM-Jubiläumsblog

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