Studierende zu motivieren, ökologische Themen aufzugreifen und die Vorzüge ökologischen Wirtschaftens sowie der Nachhaltigkeit in Gesellschaft und Hochschule zu tragen – das ist das Motiv des Forschungspreises Bio-Lebensmittelwirtschaft. Die Arbeiten der Preisträger werden jährlich auf der BIOFACH von den jeweiligen Hochschullehrern präsentiert.

Die Jury hat unter den 30 Bewerbungen die vier interessantesten Arbeiten aus den Kategorien Bachelor, Master, Dissertation herausgesucht. Prämiert werden die besten Ideen und Lösungen zu ökologischen Themen und Aspekten der Nachhaltigkeit, die im Idealfall zusammen mit kleinen oder mittleren Unternehmen der ökologischen Lebensmittelwirtschaft (Verarbeiter, Landwirtschaft, Handel, Beratung) entwickelt wurden.

Breites Spektrum eingereichter Arbeiten

Der Preis ist mit insgesamt 10`000 Euro dotiert. Das Spektrum der eingereichten Arbeiten ist gross: Sie reicht vom Nachhaltigskeits-Konzept für eine Mensa, über die Marktchancen für glutenfreie Bio-Fischstäbchen und Regionalkonzepte für Naturkostfachgeschäfte bis hin zu der Frage, welche Absatzchancen Direktvermarkter in Kantinen haben können. Marketingthemen werden ebenso erörtert wie naturwissenschaftliche Probleme aus der Landwirtschaft oder der Lebensmittelverarbeitung.

Trägerschaft aus Praxis und Forschung

Für den Forschungspreis Bio-Lebensmittelwirtschaft haben sich namhafte Träger und Sponsoren aus der Praxis zusammengeschlossen, um Studierende zu motivieren, ökologische Themen aufzugreifen sowie Unternehmen dazu anzuregen, mit den Hochschulen zu kooperieren und auf Forschungsfragen im Bio-Umfeld aufmerksam zu machen.

Der Preis wird von der Schweisfurth-Stiftung, der Lebensbaum-Stiftung, der BioFach sowie der Assoziation ökologischer Lebensmittelhersteller (AöL e.V.) getragen und von zahlreichen AöL-Unternehmen unterstützt.

Quelle: Bio-Markt.Info

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