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Kupferminimierung im Ökolandbau ist Thema an der Expo Mailand. An einer Tagesveranstaltung hat die Europäische Kommission das Projekt CO-FREE im EU-Expo-Pavillon vorgestellt. Am Projekt ist auch das FIBL beteiligt.

Fibl, 27.Juli 2015: An der Tagesveranstaltung der EU-Kommission zum Thema "Health Checks and Smart Treatments for Our Plants" hat Dr. Annegret Schmitt  vom Julius Kühn-Institut (JKI) Ziele und vorläufige Ergebnisse des Projekts CO-FREE erläutert. Das Akronym CO-FREE steht für "Innovative strategies for copper-free low input and organic farming systems“, also für Strategien, die die Kupferminimierung im Ökolandbau anstreben. Von insgesamt 25 im 7. EU-Rahmenprogramm geförderten Projekten waren an der Expo sechs Projekte zur Vorstellung auf der Veranstaltung ausgewählt worden.

Verbraucherakzeptanz für resistente Kartoffelsorten

Im Rahmen von CO-FREE präsentierten Dr. Annegret Schmitt und Dr. Lucius Tamm vom Schweizerischen Forschungsinstitut für biologischen Landbau (FiBL) das Thema der Nutzung resistenter Kartoffelsorten und insbesondere Strategien zur Steigerung der Verbraucherakzeptanz neuer Sorten. Nach den Vorträgen fand am Nachmittag an einer Art Mini-Messe eine Demonstration zu spezifischen Ergebnissen der Projekte statt. Neben Infomaterial, das Projektpartner Louis Bolk Institut (LBI) aus den Niederlanden erarbeitet hatte, sahen die Teilnehmenden hierzu auch ein Video, das unter Federführung der französischen Partner LBI und INR erstellt worden war.

Koordination durch das Fibl

Das Projekt CO-FREE wird im 7. Rahmenprogramm der Europäischen Union gefördert und vom Julius Kühn-Institut (JKI), dem Bundesforschungsinstitut für Kulturpflanzen in Deutschland, und dem FiBL koordiniert.

 Weitere Infos

www.co-free.eu

http://europa.eu/expo2015/node/789

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