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Dem Bioackerbau weitere Impulse verleihen und zusätzliche Produzenten finden: Das war das Ziel des 5. Schweizer Bio-Ackerbautags. Rund 1500 Personen haben sich in Brütten ZH über Anbautechnik, neue Sorten und die Marktentwicklung im Bioackerbau informiert.

Bio Suisse - Um die Bioackerbauern in ihrer Arbeit zu fördern und die Suche nach neuen Bioackerbauern zu unterstützen, haben Bio Suisse, das Forschungsinstitut für biologischen Landbau (FiBL) und die Sativa AG in enger Zusammenarbeit mit dem Strickhof, am 9. Juni den 5. Schweizer Bio-Ackerbautag organisiert. Dieser fand auf dem Knospe-Hof von Urs und Ladina Knecht in Brütten im Kanton Zürich statt. Das spannende Thema, die vielfältigen Informationen und Präsentationen sowie ein attraktives Rahmenprogramm lockten rund 1500 Besucher/-innen an den Anlass – darunter auch viele aus dem benachbarten Ausland.

5. Schweizer Bio AckerbautagAn insgesamt zwölf Feldposten erfuhren die Besucher des 5. Schweizer Bio Ackerbautages viel Interessantes zu neuen Sorten, Mischkulturen oder Unkrautbekämpfung (Foto: Bio Suisse).

Jät-Roboter mit Solarbetrieb

Berater und Praktiker erläuterten an zwölf frei wählbaren Feldposten Wissenswertes zu verschiedenen Bioackerkulturen. Zu sehen gab es unter anderem die neusten in der Schweiz gezüchteten Biosorten, Wissenswertes zum Thema Mischkulturen sowie die neusten Geräte für die Unkrautregulierung im Biolandbau – so auch erstmals einen solarbetriebenen Jät-Roboter.

Markus Johann von Bionetz.ch war im OK

Über den Erfolg zeigen sich das OK wie die Fachleute sehr erfreut, denn Landwirte jeder Couleur konnten sich über ihre unterschiedlichen Arbeitsmethoden unterhalten. «Die Zusammenarbeit mit den verschiedensten Partnern hat sich zum Erfolgsmodell für diese bedeutende Fachveranstaltung entwickelt», so die Co-OK-Präsidenten Markus Johann von Sativa und Hansueli Dierauer vom FiBL.

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