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Die Chemiekonzerne Bayer und Monsanto rüsten sich zur Elefantenhochzeit. Durch den Deal würde der grösste Agrarchemiekonzern der Welt entstehen. Was die Aktionäre von Bayer freut, löst in Umweltkreisen Befürchtungen aus.

Der deutsche Chemikonzern Bayer hat Mitte September bekann gegeben,  dass er seinen US-Mitbewerber Monsanto einvernehmlich übernimmt. Durch den Deal entsteht der größte Agrarchemiekonzern der Welt. Das freute die Bayer-Aktionäre – der Kurs der Aktie stieg im Laufe des Tages um gut vier Euro. Die Umweltschutzorganisation kritisieren den angekündigten Zusammenschluss der beiden Agro-Chemie-Giganten Bayer und Monsanto scharf.

1280px Burgerinspectie bij Monsanto Enkhuizen 2010 11 02 aMonsanto macht wegen dem Umweltgift Glyphosat immer wieder Negativschlagzeilen (Foto: Wikimedia Commons/Luther Blisset).

So Greenpeace.org: «Gemeinsam ergeben Bayer und Monsanto einen Super-Agrar-Multi, der große Teile des globalen Saatgut- und Pestizidmarktes in den Händen hielte. Die Kontrolle über unsere Lebensmittel, vom Samen bis zum Teller, wäre damit noch stärker von einigen wenigen internationalen Konzernen bestimmt. Das würde sowohl LandwirtInnen und KonsumentInnen als auch der Umwelt schaden. Auch der Druck zur Neuzulassung von Glyphosat könnte steigen.»

Dazu die Medienmitteilung von Greenpeace.org/Austria

Artikel im Tagesanzeiger vom 14. September 2016

Kommentar in der NZZ vom 17. September 2016

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