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Am «Symposium Bio» vom 1. Dezember richten Akteure der Schweizer Biobranche den Blick auf Bio 3.0. Interessierte sind herzlich eingeladen, die Visionen für die Bio-Branche kennenzulernen.  Sechs Workshops bieten die Gelegenheit, eigene Gedanken und Erfahrungen einzubringen. bionetz.ch ist Mitveranstalter dieses Symposiums.

Wie produziert, verarbeitet und isst die nächste Generation? Darüber denkt die Schweizer Biobranche am 1. Dezember im Kulturkasino in Bern nach und entwickelt Visionen für Bio 3.0.

Bio symposium äpfelIhre knackigen Ideen sind am Symposium zu Bio 3.0 vom 1. Dezember in Bern gefragt (Foto: Bio Suisse).

Referate zu Produktion, Verarbeitung und Konsum

Am Vormittag skizzieren Vertreter/-innen der Schweizer Bio-Branche aus Produktion, Verarbeitung und Konsum ihre Visionen für die Branche und den Biokonsum. Drei Referate stehen auf dem Programm. Urs Brändli von Bio Suisse beginnt mit einem Vortrag zu «Bio 3.0 – So sind Biobauern bald in der Mehrheit». Im Anschluss stellen Clemens Rüttimann, Biotta und Szene-Bäcker Jens Jung von John Baker ihre Ideen zum Thema «Bioverarbeitung zwischen Industrie und Handwerk» vor.  Vor dem Mittagessen verrät Laura Schälchli von Slow Food Youth, was wäre «Wenn Konsumentinnen und Konsumenten Bio bestimmen könnten».

Workshops mit Einfluss auf die Bio Suisse-Strategie

Am Nachmittag bieten sechs Workshops den Teilnehmenden die Möglichkeit, wichtige Themen zu vertiefen sowie ihre eigenen Gedanken und Erfahrungen einzubringen. Die Titel der Workshops versprechen spannende Diskussionen; sie lauten: «Bioland Schweiz: High Tech oder zurück zur Natur?», «Züchtung im Biobereich: Wohin zieht die Branche?», «Neue Wege zum Konsumenten», «Qualitätssicherung: Bewährte Methoden oder neue Wege?», «Der authentische Geschmack!» und «Landwirtschaft im gesellschaftlichen Umfeld». Die gesammelten Inputs fliessen direkt in die Weiterentwicklung der Strategie von Bio Suisse ein.

Programmdetails und Anmeldung

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