Schweizer Champignons erreichen im Detailhandel einen Marktanteil von 90 Prozent, obwohl sie fast drei Mal teurer sind als ausländische. Diesem Phänomen ist die Bauernzeitung in einem Interview nachgegangen. Darin erklärt der Verbandssekretär der Schweizer Pilzproduzenten, warum die Bio-Champignons in den Schweizer Läden alle aus dem Ausland kommen.

Die Landwirtschaft fürchtet sich vor einer Grenzöffnung. Die Schweizer Pilzbranche agiert jedoch seit jeher erfolgreich in einem freien Markt. Wie das kommt, weiss Fritz Burkhalter, Sekretär des Verbands Schweizer Pilzproduzenten. Im Interview gegenüber von Schweizerbauer.ch erklärt er auch, warum die Schweizer Bio-Produktion von Champignons nicht vorankommt und Biopilze hierzulande auch nicht besonders gefragt sind: Sie kommen lediglich auf einen Marktanteil von 4,5 Prozent.

Champignons de parisSchweizer Konsument/-innen mögen vor allem weisse Champignons. Auf Bio legen sie bei den Pilzen keinen grossen Wert (Foto: Wikimedia Commons/Doudoulolika).

Artikel Bauernzeitung

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