Wir haben berichtet, dass die Vatter-MitarbeiterInnen die Schliessungsabsicht des Verwaltungsrats mit eigenen Vorschlägen beantworten wollten. Nachdem es zunächst ausgesehen hatte, wie wenn Lieferanten und MitarbeiterInnen-Gruppe gemeinsam ein Konzept entwickeln und vorstellen würden, brachten die MitarbeiterInnen am Montag, 24. Januar schliesslich nur ihre eigenen Überlegungen zu einer Weiterführung des Supermarkts vor. Vorgängig hatte Thomas Vatter im Gespräch deutlich gemacht, welches die Anforderungen an ein Projekt sind. Dass man von der MitarbeiterInnengruppe keinen ausgearbeiteten Businessplan erwarten konnte, war klar. Trotzdem war es nicht leicht, einerseits das Engagement zu würdigen und andererseits klar zu machen, dass die Überlegungen nicht ausreichen würden, einen genügenden Umsatz und ausreichende Erträge zu erwirtschaften. Am Dienstag beschloss der Verwaltungsrat der Vatterland AG dann definitiv, das Geschäft Anfang April zu schliessen. Das in's Auge gefasste Projekt eines Quartierladens, in welchem Lehrlingen ihre Ausbildung fortsetzen können, wird weiterverfolgt.

Die ausführliche Stellugnnahme des Verwaltungsrats ist hier zu finden.

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