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06.05.2011 - (lid) – Per Ende April betrug der Lagerbestand an Bio-Äpfeln 483 Tonnen. Bezogen auf den Durchschnitt der letzten fünf Jahre entspricht dies nur etwa 40 Prozent der sonst üblichen Menge.

Weil die Nachfrage nach Bio-Äpfeln gross sei, könne nicht von einem lückenlosen Übergang zu den Frühsorten ausgegangen werden, teilt Swisscofel, der Verband des Schweizerischen Früchte-, Gemüse- und Kartoffelhandels, am 6. Mai mit. Womöglich werde die Situation aber durch eine – dank der fortgeschrittenen Vegetationsentwicklung – früher einsetzende Ernte entschärft.

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