Durch die Art und Weise, wie wir Land nutzen, beeinflussten wir wesentlich den Kohlenstoff- und Stickstoffhaushalt unserer Wälder, Äcker, Wiesen, Feuchtgebiete und Siedlungsflächen und somit deren Emissionsverhalten.

Der Wald nimmt mit seiner Biomasse sowie den humusreichen Waldböden mehr Treibhausgase aus der Umwelt aufgenommen als an diese abgegeben. Aber bei den landwirtschaftlich genutzten Flächen und den Siedlungen ist die Bilanz umgekehrt.
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cows 2881151 1280Aktuell stammen ungefähr 80 Prozent der Methan-Emissionen der Schweiz aus der Landwirtschaft. Für den grössten Teil der landwirtschaftlichen Methan-Emissionen sind die Wiederkäuer verantwortlich: In ihrem Vormagen produzieren sie grosse Mengen dieses Gases, das sie dann beim Wiederkäuen oder über den Darm in die Umwelt abgeben. Bild: Pixabay

Das Schweizerische Bundesamt für Umwelt BAFU bezeichnet die Landwirtschaft als die wichtigste Quelle von Emissionen des Luftschadstoffs Ammoniak (v.a. von der Tierhaltung) und der Treibhausgase Methan (auch von der Nutztierhaltung) und Lachgas (Einsatz von mineralischen sowie organischen Stickstoffdüngern). Die Landwirtschaft als Luftschadstoffquelle.

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