Die SchweizerInnen sind Weltmeister im Konsum von Produkten aus fairem Handel. Und auch in anderen Ländern wächst dieser Anteil. Aber: wann ist fair wirklich hilfreich für die Bauern im Süden?

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Schweizer KonsumentInnen gaben im Jahr 2016 664.8 Millionen Franken für Fairtrade-Produkte aus. Auch in Deutschland wächst der Anteil von fair gehandelten Produkten. Allerdings muss man sich fragen: wann bringt Fairtrade wirklich Verbesserungen für die Bäuerinnen im Süden und wann dient es vor allem dem Imagegewinn und der Gewinnmaximierung der Grossverteiler? Eine Reportage von 20 Minuten über Mangobauern in Westafrika zeigt anhand der Schweizer Firma Gebana, wie deren Ausgestaltung des fairen Handelns den afrikanischen Bauern wirklich eine bessere Zukunft bringt.

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