Anscheinend gibt es viel zu viel Fisch in den weltweiten Meeren. Anders kann man sich nicht erklären, dass weltweit Akteure der Branche den Fischkonsum anzuheizen versuchen.

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Die Migros beauftragt eine der grössten Werbe-Agenturen der Schweiz mit einer Werbekampagne, die noch mehr KonsumentInnen zum Fischtheke locken soll. Zeitgleich publiziert die Coop-Zeitschrift einen Artikel, in welchem eine Forscherin empfielt, viermal pro Woche Fisch zu essen, um durchschnittlich vier Jahre später an Alzheimer zu erkranken als die Wenigfischessenden! Lesen Sie mehr auf Facebook.

Und in den USA versucht eine Vermarktungsorganisation US-AmerikanerInnen dazu zu bringen, (noch) mehr Fisch zu essen. Lesen Sie mehr auf Facebook.

Und wenn das nicht ausreicht, müssen eben die Kinder zu Fisch-BotschafterInnen erzogen werden. Dies jedenfalls will die Kampagne einer Herzmedizin-Stiftung in Australien. Lesen Sie mehr auf Facebook.

Derzeit laufen zwei Petitionen von fair-fish:

«Überfischung macht Migration»

«Schluss mit lebenden Fischen als Fernseh-Unterhaltung!»

 

 

 

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