Mikroplastik ist keine leichte Kost: Es gibt bereits zuviel davon in der Umwelt. Weil die Teilchen so klein sind, gelangen sie besonders schnell in Flüsse und Seen - und ins Meer. Sie landen in den Magen von Fischen und anderen Wasserlebewesen. Und nicht nur bei Tieren, auch bei Menschen konnte nachgewiesen werden, dass Mikroplastik vom Körper aufgenommen wird.

lego blocks 1649878 1280ForscherInnen konnten Mikroplastik bereits in Fischen, Muscheln und Seehunden nachweisen. Bild: Pixabay

Mikroplastik ist häufig in Kosmetikartikeln als Füll- oder Bindemittel enthalten. Sie macht Haut und Haar auch zauberhaft glatt. Auch Kleidungsstücke aus Fleece sondern in der Waschmaschine Mikrplastikpartikel ab. Der grösste Produzent von Mikroplastik sind aber Autoreifen, bzw. dessen Abrieb.

Möglichkeiten, um die Mikroplatikbelastung von Gewässern zu vermindern: Kleidung aus Naturfasern, Naturkosmetika und weniger Autofahrten.

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