Die industrielle Landwirtschaft zerstört immer mehr Ökosysteme und trägt mit ihren Treibhausgas-Emissionen zum Klimawandel bei. Auch der Fischfang im Meer ist längstens an seine ökologischen Grenzen angekommen. Wären Aquakulturen nicht eine gute Lösung, um die Menschheit zu ernähren?

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Der Kanadier Bren Smith ist überzeugt: die Zukunft liegt in sogenannten Aquakulturen: eine Meeresagrikultur quasi. Das heisst, dass wir Seetang und Muscheln statt Gemüse und Fleisch essen könnten. Seegräser und Weichtiere haben grosse Vorteile für das Meer und das Klima: sie absorbieren Phosphor aus der Düngung, Stickstoff und binden auch Kohlendioxid aus der Luft. Und sie brauchen keine Dünger, keine Antibiotika, keine Pestizide.

Lesen Sie hier den interessanten Artikel über Aqua Farmin im Wissensmagazin Higgs.

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