Konventionell produzierte Lebensmittel sind viel zu billig und bürden die Kosten für ökologische Schäden, die durch die Produktion entstehen, der Allgemeinheit auf. Es wäre Zeit für die Kostenwahrheit.

market 250979 1280Konventionelle Lebensmittel sind viel zu billig. Im Preis müsste man die ökologischen Schäden einberechnen. Bild: Pixabay

Bio-Lebensmittel müssten den Preisvergleich mit den konventionellen nicht scheuen, wenn in letzteren auch die Kosten für Umweltschäden, sogannte Externalitäten, mit berücksichtigt würden. Diese Kosten trägt aber die Allgemeinheit, etwa für die Sanierung von Trinkwasserquellen, die durch Pestizide belastet sind. Bio-Produkte belasten die Umwelt und den Steuerzahler ungleich weniger als konventionelle, kosten aber im Laden mehr.

Diese nicht neuen aber brisanten und wichtigen Erkenntnisse erklärt Balz Strasser, Geschäftsführer von Bio Suisse, im Interview mit der dem Schweizer Bauer.

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