Etwas stimmt nicht mit unserem Ernährungssystem. Die Versprechen grosser Agrarkonzerne, mit dem Einsatz von Monokulturen, Chemie und schweren Maschinen die Welt zu ernähren, wurden nicht eingelöst. Es ist Zeit für ein echtes Umdenken bei der Produktion und dem Konsum von Nahrung. Biovision-Stiftungspräsident Hans R. Herren erklärt, wie wir das erreichen können. 

women 1994996 1280In armen Ländern fehlt es an ausgewogener Ernährung mit ausreichend Gemüse und Früchte oder tierischen Produkten. Bild: Pixabay

Angesichts des Ausmasses von Hunger und Fehlernährung sowie des Verlusts gesunder Böden, der Biodiversität und der Klimakrise gibt es keine Alternative zur Transformation zu einem sozial und ökologisch nachhaltigen Nahrungssystem wie sie die moderne, auf Wissen und Wissenschaft basierende Agrarökologie propagiert. Diesen schleichenden Katastrophen kann nur Einhalt geboten werden, wenn die Verantwortlichen aus Politik, Wirtschaft und Gesellschaft jetzt entschlossen und zügig handeln. Es geht um nicht weniger als um die Rettung unseres Planeten und um die Zukunft nachfolgender Generationen.

 

Lesen Sie hier den Artikel von Hans Rudolf Herren, Stiftungspräsident bei Biovision.

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