Die Wettbewerbkommission erachtet eine Branchenvereinbarung, um Biofleisch im Vergleich zu  konventionellem Fleisch günstiger zu machen, als unzulässig, weil es gegen das Kartellgesetz verstossen würde.

Schweine Der Tierschutz fordert, dass die Ladenpreise für Biofleisch sinken, die Preise für konventionelles Fleisch steigen sollen - für mehr Tierwohl. Bild: Pixabay.
Der Schweizer Tierschutz (STS) erleidet eine herbe Niederlage im Engagement für mehr Tierwohl. Die Organisation hat sich dafür eingesetzt, die Preisschere zwischen konventionellem und Bio-Fleisch mittels einer Branchenvereinbarung kleiner zu gestalten, um dadurch den Konsum von tierfreundlich produziertem Fleisch anzukurbeln. Doch die Wettbewerbskommission warnt, wer da mittmache, würde gegen das Kartellgesetz verstossen. Nun stellt der STS eine  Lenkungsabgabe auf konventionellem Fleisch zur Diskussion.

Labelfleisch: Weko gegen tiefere Preise

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