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(BioFach) - Das BioFach Messejournal 2010, das dieser Tage erscheint und weltweit verschickt wird, hat die Schwerpunkte Fairer Handel, Öko-Finanzierung, Gentechnik, Klimawandel und Öko-Landbau, Bio-Wein, ökologische Aquakultur, Öko-Textilien und Rückverfolgbarkeit.

Mehrere Artikel beleuchten die Situation im Naturkosmetikmarkt.

Der neue IFOAM-Geschäftsführer Markus Arbenz wirft einen Blick auf die internationale Bio-Branche. Selbstverständlich ist auch das umfangreiche Programm zum BioFach-Kongress und Vivaness-Forum auf den Seiten 82 bis 96 enthalten. Es ist ab sofort auch im Internet abrufbar.

Quelle: www.biofach.de/messejournal

Copyright: BioFach, Newsletter vom 22.01.2010

(Remei AG) - Heute ist in der Financial Times Deutschland ein Artikel zum Thema "Betrug mit angeblicher Biobaumwolle" erschienen. Sehen Sie dazu unsere Stellungnahme:

Seit 2004/05 begann sich die GVO-Baumwolle in Indien (1) durchzusetzen. Die Remei AG und bioRe India Ltd. erkannten schon damals das Gefahrenpotential dieser Entwicklung und leiteten deshalb bereits zu diesem Zeitpunkt Massnahmen ein, um einen gentech-freien Anbau zu gewährleisten.

Damals erwähnte die Kontrollstelle bio.inspecta im Auditreport, dass bioRe India Ltd. sehr gute Massnahmen realisiere, um einen GVO freien Anbau zu gewährleisten. Als Folge des Kontrollsystems von bioRe India Ltd. mussten rund 15% der Bauern ausgeschlossen werden.

Das Kontrollsystem wurde laufend ausgebaut und sieht heute wie folgt aus:

Kontrolle des Inputmanagements:
Das Saatgut wird von bioRe India Ltd. direkt von Saatgut Herstellern eingekauft, welche garantieren, dass das Saatgut GVO frei ist. Zusätzlich prüft bioRe India Ltd. dieses Saatgut auf GVO nach PCR-Methode2. Die Bauern dürfen nur dieses Saatgut für den biologischen Anbau verwenden. Die Menge Samen pro Bauer wird entsprechend seiner Anbaufläche verteilt.

Kontrolle auf dem Feld:
Ein Riskmanagement System sichert die weitere Kontrolle nach ELISA Test- Methode3, welche mindestens 20% der Bauern umfasst. Die Anzahl der Bauern, welche dieses Jahr ausgeschlossen wurden, belief sich auf 1%. Des weiteren werden alle Bauern in einem regelmässigen Monitoring überwacht. bioRe India Ltd. kauft die Baumwolle direkt von den Bauern. Die Menge Samen, bebaute Fläche, Ernte, und Verkauf pro Bauer ist dokumentiert.

Endkontrolle:
Auf der Ebene der Entkernungsanlage werden zudem zufällig Baumwollsamen auf GVO nach PCR Methode2 getestet. Dieser Test gewährleistet auch, dass die Baumwollfaser GVO frei ist. Zudem wird bei den Sammelstellen sichergestellt, dass die bioRe Baumwolle nicht in den Kontakt mit gentechnisch veränderter Baumwolle kommt. Die Entkernungsanlage entkernt ausschliesslich Bio-Baumwolle.

Aufgrund der getroffen Massnahmen muss bioRe India Ltd. immer wieder Bauern bezüglich gentechnisch veränderter Baumwolle ausschliessen. Mit unseren Ausbildungsprogrammen versuchen wir diesem Phänomen entgegenzuwirken und eine GVO freie Existenz zu ermöglichen. Durch die Rückverfolgbarkeit des gesamten Produktionsprozesses stellen wir sicher, dass nur bioRe Baumwolle verwendet wurde.

  1. In Tansania wird keine GVO-Baumwolle angebaut da solches Saatgut nicht verfügbar ist.
  2. PCR Methode (Polymerase Chain Reaction) ist eine Methode um die Erbsubstanz DNA zu vervielfältigen. Anschliessend wird die vervielfältigte DNA untersucht ob sie gentechnisch verändert wurde:
  3. ELISA Methode: Bei dieser Methode werden die Blätter der Baumwolle getestet um festzustellen ob sie Proteine enthalten, welche durch das veränderte Gen gebildet wurden.


Lesen Sie den Artikel in Financial Times Deutschland ein Artikel zum Thema Betrug mit angeblicher Biobaumwolle

© Copyright Remei AG, 22.01.2010/ Remei AG ist bionetz.ch-Mitglied, A.d.R.

(bio.inspecta AG) - Die bio.inspecta AG und Bio Partner Schweiz AG, in Seon (AG) haben eine exklusive Zusammenarbeit vereinbart. Das Ziel ist die Kontrolle und Zertifizierung von Bio-Fachgeschäften auf der Basis der Schweizerischen Bioverordnung.

Die Zertifizierung erhöht die Glaubwürdigkeit und Vertrauenswürdigkeit der Bio-Fachgeschäfte bei den Kundinnen und Kunden. Die Bioprodukte sind für die Kundinnen und Kunden sofort als solche erkennbar.

Die Bio Partner Schweiz AG operiert als Bio-Grosshändlerin seit dem 1. Oktober 2007. Die auf dem Schweizer Biomarkt führende Grosshändlerin für Bioprodukte entstand aus der Fusion der drei Schweizer Grosshändler Eichberg Bio AG, Via Verde AG sowie Vanadis AG. Das Unternehmen beschäftigt rund 190 Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter und erzielt einen Umsatz von ca. 90 Mio. SFr (ca. 50 Mio. €). Im Zentrum dieses strategischen Schulterschlusses steht die nachhaltige Entwicklung des Fachhandels sowie der Bio-Gastronomie im Umfeld der zunehmend konzentrierten und internationalen Märkte für Bioprodukte.

Flyer Bio-Partner (bio-Inspecta-Webseite, pdf-Datei, 189 KB)

Weitere Informationen zum Unternehmen Bio Partner Schweiz AG finden Sie unter www.biopartner.ch.

Copyright: bio.inspecta AG, 20.10.2009

(Bio-Markt.info) - Seit 1993 veröffentlicht das AgrarBündnis jährlich mit dem "Kritischen Agrarbericht" eine Zusammenfassung der agrarpolitischen Debatte, wie sie sonst nirgendwo in dieser Breite behandelt wird.

In 47 Beiträgen von Autorinnen und Autoren aus Wissenschaft und Praxis sowie aus Verbänden und Politik werden die agrarpolitischen Geschehnisse im Jahr 2009 analysiert und die Weichenstellung für die Zukunft diskutiert. "Der kritische Agrarbericht" bietet Informationen und Argumentationshilfen für alle agrarpolitisch interessierten Laien und Praktiker, Entscheidungsträger und Multiplikatoren.

Die primäre Ressource aller Landbewirtschaftung und Nahrungsmittelproduktion ist und bleibt - der Boden: lebenswichtig, letztlich unersetzbar und doch seit Jahrzehnten vernachlässigt.
Angesichts der prekären Entwicklung wurde den Böden der Schwerpunkt dieses Kritischen Agrarberichts gewidmet. Allein 17 der 47 Beiträge beschäftigen sich mit zentralen Fragen der Bodennutzung und des Bodenschutzes sowie der Entwicklung von Böden.

Der anhaltende Preisverfall bei Milch war auch im Jahr 2009 das dominante agrarpolitische Thema. Weitere wichtige Themen, die im Kritischen Agrarbericht behandelt werden, sind der derzeitige Industrialisierungsschub in der Tierhaltung mit immer grösser werdenden Mastanlagen für Schweine und Geflügel, die positiven Klimaeffekte einer bäuerlichen, solargestützten Erzeugung von Lebensmitteln statt der bisherigen ölgesteuerten Rohstofferzeugung sowie die Fehlentwicklungen in der intensiven Fischwirtschaft und die ökologischen Alternativen im Bereich der Aquakultur.

Buchbestell-Nr.: ISBN 978-3-930 413-40-9

Quelle: AgrarBündnis

http://www.kritischer-agrarbericht.de/

Copyright: Bio-Markt.info, 15.01.2010/ mit freundlicher Genehmigung, A.d.R.

(Bio-Markt.info) - Trotz Wirtschaftskrise hat Coop im vergangenen Jahr den Nettoumsatz um 2,1 % auf 18,7 Milliarden Franken gesteigert. Allein im Einzelhandel erzielte Coop einen Umsatz von 18,1 Mrd. Franken, wie der Konzern am 5. Januar 2010 bekannt gab. Das ist eine Stagnation im Vergleich zum Vorjahr.

Schuld an der Stagnation sind die massiv gesunkenen Treibstoffpreise. Zwar hat Coop mehr Benzin und Diesel verkauft, aber die Preise waren 17 % tiefer als im Vorjahr. Ohne Treibstoffe sei der Einzelhandelsumsatz um 1,1 % gewachsen, hiess es.

Damit hat Coop im Vergleich zu den Vorjahren massiv an Tempo verloren. 2008 hatte die Coop-Gruppe dank der Übernahme der Carrefour-Läden und der Elektrogerätekette Dipl. Ing. Fust noch um über 15 % zugelegt. 2007 war der Umsatz um 7,1 % gewachsen, 2006 um 4,6 %. Dennoch sei das Ergebnis von 2009 erfreulich angesichts der trüben Wirtschaftslage und steigender Arbeitslosigkeit, urteilte das Unternehmen.

Zu schaffen machte dem Handelsriesen der Preisdruck, der durch die deutschen Discounter Aldi und Lidl an Schärfe gewonnen hat. Im vergangenen Jahr habe Coop auf dem Sortiment Preisabschläge um 3,7 % vorgenommen. Bei rund 1600 Artikeln habe man im Verlaufe des Geschäftsjahres die Preise gesenkt. Namentlich Fleisch, Brot, Milchprodukte, Früchte und Gemüse wurden vor allem in der zweiten Jahreshälfte durchschnittlich 8 % billiger. 2008 war das Sortiment noch um 0,8 % teurer geworden.

In den 816 Supermärkten und Megastores erzielte Coop einen Umsatz von 11,3 Mrd. Franken. Das sind 2,2 % mehr als im Vorjahr. Überdurchschnittlich nachgefragt waren Bioprodukte: Die Marke Naturaplan sei um 5 % gewachsen.

Quelle: fruchtportal.de

Copyright: Bio-Markt.info, 11.01.2010/ mit freundlicher Genehmigung, A.d.R.

(ProSpecieRara) - Im Februar letzten Jahres mussten wir mit Schrecken zur Kenntnis nehmen, dass das Bundesamt für Landwirtschaft die Umsetzung der Saat- und Pflanzgutverordnung verschärfen möchte. Dies hätte bedeutet, dass die Auswahl der Gemüsesorten, die in der Schweiz angebaut werden dürfen, massiv eingeschränkt würde.

Die gegen diese geplante Verschärfung lancierte Kampagne "Vielfalt für alle" zeigt nun aber Wirkung. Passend zum Start des UNO-Jahres der Biodiversität hat das BLW einen neuen, praktisch in allen Punkten den Forderungen der Kampagne nachgebenden Vorschlag zur Revision dieser Verordnung ausgearbeitet. Dieser wurde am vergangenen Mittwoch Vertretern von Branchenverbänden, Nichtregierungsorganisationen und weiteren interessierten Kreisen vorgestellt.

Details zu diesem viel versprechenden Treffen finden Sie hier in der Medienmitteilung und auf www.vielfalt-fuer-alle.ch.

Für weitere Auskunft steht Ihnen unser Geschäftsführer Béla Bartha unter 076 588 73 70 gerne zur Verfügung.

Nicole Egloff
Kommunikation

ProSpecieRara
Schweizerische Stiftung für die kulturhistorische
und genetische Vielfalt von Pflanzen und Tieren

Copyright: ProSpecieRara, Pressemitteilung vom 15.01.2010

Kontakt:
ProSpecieRara, Pfrundweg 14, CH-5000 Aarau
Fax ++41 (0)62 832 08 25
PC-Konto 90-1480-3

http://www.prospecierara.ch

(KAGfreiland) - Eine jahrzehntelange Tierquälerei - die Ferkelkastration ohne Betäubung - ist per 1.1.2010 abgeschafft worden, freut sich KAGfreiland, die schweizerische Nutztierschutz-Organisation. Ein rund 15-jähriger Kampf gegen die qualvolle Kastration von jährlich 1,3 Millionen Ferkeln ging damit zu Ende.

Allerdings wird es auch in Zukunft noch tonnenweise Fleisch von betäubungslos kastrierten Schweinen auf Schweizer Tellern geben - in Form von importiertem Schweine-Frischfleisch und von ausländischem Schinken, Salami und Mortadella.

So erfreulich das Verbot ist, so enttäuschend sind die angewandten Alternativen. Die beiden tierschonendsten Alternativen - Ebermast und Impfung - werden höchst selten praktiziert. Mehr als die Hälfte der Schweinezuchtbetriebe kastriert mittels der nicht unproblematischen Gasnarkose, der Rest wendet die noch kritischere Injektionsnarkose an.

Am tierfreundlichsten ist der Verzicht auf die Kastration. Die männlichen Ferkel, die Eber, bleiben unversehrt. KAGfreiland beweist, dass die Ebermast funktioniert. Aus Eberfleisch können hervorragende Rohess-Produkte hergestellt werden. In England, Irland, Portugal, Spanien, aber auch in Deutschland und Holland wird Eber-Frischfleisch verkauft. Warum nicht auch in der Schweiz?

ganze Pressemitteilung
http://www.kagfreiland.ch/kagfreiland.asp?lv1=30&lv2=40

Weitere Auskünfte erteilt:
- Denise Marty, Leiterin Ebermastprojekt KAGfreiland: 071 222 18 18 / 078 901 69 60

Roman Weibel
Geschäftsleiter KAGfreiland
Die schweizerische Nutztierschutz-Organisation
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Engelgasse 12a; 9001 St.Gallen
T 071 222 18 18 / F 071 223 13 37 / M 079 548 52 82
mailto:roman.weibel@kagfreiland.ch
http://www.kagfreiland.ch
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Danke für Ihre Spende (PC 80-20500-5)


Kurzporträt KAGfreiland
KAGfreiland ist eine gemeinnützige Nutztierschutz-Organisation. Seit über 35 Jahren setzen wir uns mit eigenen Tierprojekten für die artgerechte Haltung von Nutztieren ein, führen Kampagnen gegen Missstände in der Tierhaltung durch und sind aktiv mit Öffentlichkeitsarbeit, in der Politik und im Markt. KAGfreiland ist zugleich das Bio-Label mit den schweizweit strengsten Richtlinien. KAGfreiland finanziert sich aus Mitgliederbeiträgen und Spenden.

Copyright: KAGfreiland, Pressemitteilung vom 06.01.2010 /Text angepasst, A.d.R.

(Bio-Markt.info) - Der Markt der Öko-Mode wächst trotz Krise. Die Quote der Firmengründungen junger so genannter Organic Fashion-Anbieter ist seit dem Ausbruch der Wirtschaftskrise sogar überdurchschnittlich hoch. Das Marktvolumen der Bio-Baumwolle hat sich von 2007 auf 2008 weltweit um 63 % von 1,3 Billionen Euro auf 2,2 Billionen Euro erhöht.

Viele etablierte Modefirmen tun sich schwer damit, stichhaltige Antworten auf Fragen nach dem ökologisch und sozial korrekten Herstellungsprozess zu liefern. Der Grund: Die Wege des Beschaffungsmarketings in der Textil- und Bekleidungsbranche sind weltweit verzweigt, extreme Intransparenz ist die Folge.

Neben der Fertigung betrifft das auch die Rohstoffe. Deutschland hat bis auf Wolle, Brennessel und demnächst auch Leinen aus dem rekultivierten Flachsanbau auf der Schwäbschen Alb keine für Textilien und Bekleidung geeigneten Rohstoffe zu bieten. Mehr als 95 % aller in Deutschland verkauften Mode wird im Ausland gefertigt.

Quelle: Südwest Presse

Copyright: Bio-Markt.info, 08.01.2010/ mit freundlicher Genehmigung, A.d.R.

(Bio-Markt.info) - Zwei Mal wurde im Jahr 2009 der Binding-Preis in das Val Schons/Schams GR vergeben. Gewonnen hat den Preis für Natur- und Umweltschutz u.a. die Bio-Sennerei in Andeer.

Die Inhaber Maria Meyer und Martin Bienerth wurden dafür geehrt, dass sie einen gangbaren Weg vorleben, der Ökologie und Ökonomie vereint. Vor acht Jahren haben die zwei die Sennerei in einem wirtschaftlich desolaten Zustand übernommen.
Heute verarbeiten sie jährlich 400.000 Kilo Bio-Milch zu Käse, den man im ganzen Land kennt. Der Selbstvermarktungsgrad liegt bei 90 %. So bleiben sowohl Produktion als auch Wertschöpfung in der Region. Rund um die Sennerei sind sechs Arbeitsplätze entstanden.

Quelle: Coopzeitung

Copyright: Bio-Markt.info, 07.01.2010/Text angepasst, mit freundlicher Genehmigung, A.d.R.

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Gemeinsames Engagement für mehr Pflanzen und mehr Tiere

2010 ist das Internationale Jahr der Biodiversität. Coop, Bio Suisse und das Forschungsinstitut für biologischen Landbau (FiBL) nehmen dies zum Anlass, der Bevölkerung das Thema Biodiversität näher zu bringen.

Im Verlauf des Jahres werden die drei Partner verschiedene Aktivitäten und Aktionen durchführen, mit denen die Biodiversität gefördert und die Bedeutung der Artenvielfalt für Mensch und Umwelt verdeutlicht werden soll.

Die Uno hat 2010 als das Internationale Jahr der Biodiversität ausgerufen. Coop, Bio Suisse und das Forschungsinstitut für biologischen Landbau (FiBL) möchten gemeinsam die Chance nutzen, Biodiversität zu thematisieren und die Bevölkerung dafür zu sensibilisieren. Dazu werden verschiedene Aktionen durchgeführt.

Im Zentrum dieser Aktivitäten steht der Biolandbau. Es ist wissenschaftlich erwiesen, dass die biologische Landwirtschaft die Artenvielfalt am stärksten begünstigt und so einen wichtigen Beitrag zur Erhaltung der sensiblen Ökosysteme leistet. Ein eigens erarbeitetes Fachdossier zeigt den Zusammenhang zwischen Biolandbau und Artenvielfalt auf (Link siehe unten).

Partnerschaft mit Tradition
Coop, Bio Suisse und FiBL arbeiten seit über 15 Jahren zusammen und setzen sich gemeinsam für den Biolandbau in der Schweiz ein. Für die drei Partner standen von Beginn an die Ziele im Vordergrund, den Biolandbau zu fördern, den Markt für Bioprodukte in der Schweiz aufzubauen und stetig weiter zu entwickeln. Mit dem Aufbau eines grossen Biosortiments haben Coop und Bio Suisse, mit Unterstützung des FiBL, der Biolandwirtschaft in der Schweiz zum Durchbruch verholfen und Biodiversität gefördert. Der Coop Fonds für Nachhaltigkeit investiert jährlich mehrere Millionen Franken in innovative Projekte, die im Zeichen der Biodiversität stehen.

Das Engagement von Coop für die Biodiversität geht längst über Bio hinaus. Coop führt eine ganze Palette an verschiedenen Marken und Labels mit ökologischem Mehrwert, welche die Artenvielfalt fördern. Durch den bewussten Entscheid für solche Produkte kann jede Konsumentin und jeder Konsument einen wirkungsvollen Beitrag zur Erhaltung der Vielfalt des Lebens leisten.

Artenvielfalt erlebbar machen
Coop, Bio Suisse und FiBL werden im Verlauf des Jahres Mitmach-Aktionen und Aktivitäten zur Förderung der Biodiversität und zur Sensibilisierung der Bevölkerung für den Erhalt der Artenvielfalt durchführen. Die Aktionen sollen die Bedeutung der Biodiversität aufzeigen und diese erlebbar machen. Sie sollen die Konsumentinnen und Konsumenten zum Handeln anregen. Auftakt ist ein gemeinsamer Auftritt an der Messe NATUR 5/10 im Februar.

Copyright: Bio Suisse, Medienmitteilung vom 07.01.2010

Lesen Sie dazu das ausführliche Fachdossier "Biodiversität" (pdf-Datei)

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