Die sensorischen Eigenschaften spielen neben der biozertifizierten Qualität für den Vermarktungserfolg eine entscheidende Rolle. Dieser Aspekt wurde im Rahmen des Forschungsprojekt ECROPOLIS vertieft untersucht, bei dem die Fachstelle für Lebensmittelsensorik am Institut für Lebensmittel- und Getränkeinnovation der ZHAW beteiligt war, u.a. in enger Koordination mit dem Forschungsinstitut für biologischen Landbau (FiBL).

Lesen Sie hier den ausführlichen Bericht (Quelle: Lebensmittel-Technologie - 7-8/10):
PDFSensorik-Marketing für Biolebensmittel


Informationen und Kontakt:

Annette Bongartz, bona@zhaw.ch
(Dipl. oec.troph., Dozentin, Leitung der Fachstelle für Lebensmittelsensorik am Institut für Lebensmittel- und Getränkeinnovation der ZHAW)

Marie-Louise Cezanne, M. Sc., ceza@zhaw.ch (Wissenschaftliche Assistentin in der Fachstelle für Lebensmittelsensorik am Institut für Lebensmittel- und Getränkeinnovation der ZHAW)

bionetz.ch-Kontakt: Peter Jossi, p.jossi@bionetz.ch

Kommentare  

#1 Didier 2013-06-04 10:59
BIO Produkte sollten sehr schonend verarbeitet werden. Darauf ist der höchste Anspruch zu legen. Ob es soweit kommen muss, wie bei der Gurke, dass das Aussehen wieder vordergründig ist und nicht der Inhalt ist fraglich für mich. Ansonsten kauft jeder natürlich gerne das, was für Ihn ansprechend aussieht. Dabei könnte man die BIO Lebensmittel auch nach dem persönlichen Instinkt kaufen, einfach kurz seinen Körper fragen, möchte ich das oder das...
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