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Tierfutter: nicht grüner, dafür schweizerischer

Bauernverband will Anbau von Kraftfutter deutlich steigern

lid – Der Schweizerische Bauernverband (SBV) will den Anbau von inländischem Kraftfutter fördern und damit die Importabhängigkeit verringern.

Soja KraftfutterDie Abhängigkeit von importiertem Kraftfutter (hier Soja) soll kleiner werden. (lid)

Die mangelnde Versorgung mit einheimischem Kraftfutter sei nicht auf grösseren Kraftfuttereinsatz, sondern auf eine gesunkene Inlandproduktion zurückzuführen, schreibt der SBV in einer Medienmitteilung. Dem Verband sei es ein Anliegen die Importabhängigkeit zu verringern, weshalb eine Arbeitsgruppe eingesetzt wurde. Deren Schlussbericht schlägt vor, die Futtergetreidefläche um 25‘000 Hektaren auszudehnen. Der Anbau von Eiweisspflanzen soll um 15‘000 Hektaren gesteigert werden. Laut SBV könnte so der Inlandanteil beim Kraftfutter um 15 auf 65 Prozent gesteigert werden. Der Anbau soll über Direktzahlungen gefördert werden. Anreize zur Extensivierung im Getreide- und Futterbau sollen abgeschwächt werden. Neben der Anbau-Förderung soll auch der Verbrauch optimiert werden.

Bauernverband will Anbau von Kraftfutter deutlich steigern

lid – Der Schweizerische Bauernverband (SBV) will den Anbau von inländischem Kraftfutter fördern und damit die Importabhängigkeit verringern.

Soja KraftfutterDie Abhängigkeit von importiertem Kraftfutter (hier Soja) soll kleiner werden. (lid)

Die mangelnde Versorgung mit einheimischem Kraftfutter sei nicht auf grösseren Kraftfuttereinsatz, sondern auf eine gesunkene Inlandproduktion zurückzuführen, schreibt der SBV in einer Medienmitteilung. Dem Verband sei es ein Anliegen die Importabhängigkeit zu verringern, weshalb eine Arbeitsgruppe eingesetzt wurde. Deren Schlussbericht schlägt vor, die Futtergetreidefläche um 25‘000 Hektaren auszudehnen. Der Anbau von Eiweisspflanzen soll um 15‘000 Hektaren gesteigert werden. Laut SBV könnte so der Inlandanteil beim Kraftfutter um 15 auf 65 Prozent gesteigert werden. Der Anbau soll über Direktzahlungen gefördert werden. Anreize zur Extensivierung im Getreide- und Futterbau sollen abgeschwächt werden. Neben der Anbau-Förderung soll auch der Verbrauch optimiert werden.

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