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Weniger Fleisch, weniger Abfall

Das Forschungsinstitut für biologischen Anbau (FiBL) veröffentlichte jüngst einen zukunftsweisenden Beitrag in der Agrarforschung Schweiz. Er zeigt auf, dass wir Produktion, Wertschöpfungsketten und Konsum ändern müssen, um aktuelle und künftige Krisen zu bewältigen.

Zukunft der Landwirtschaft in EU und CHDie Zukunft der Landwirtschaft in Europa und der Schweiz verlangt nach grossen Änderungen. Bild: PIxabay

Der Krieg in der Ukraine, Trockenperioden und Dürren, dann wieder Starkregen und Überschwemmungen sind grosse Herausforderungen für unsere Ernährungssysteme. Die Probleme, die dabei offen zutage treten, sind aber nicht neu. Und die Lösungen sind bekannt.

Als Vision für die Zukunft der Ernährung und der Landwirtschaft in der Schweiz und der EU drängt sich auf: weniger Tiere, weniger Abfälle, mehr Ackerland für die direkte Nahrungsmittel- statt für die Futtermittelproduktion: Dazu braucht es eine fundamentale langfristige Transformation der Ernährungssysteme. Handeln können ‒ und müssen ‒ wir aber schon heute. Erste Schritte in Richtung reduzierter Futtermittelproduktion auf Ackerland würden bereits Möglichkeiten schaffen, auf kurzfristige Angebotskrisen zu reagieren.

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