Landwirtschaftsministerin Ilse Aigner überreichte die Auszeichnung im Rahmen einer festlichen Gala an Professor Dr. Götz Rehn, den Gründer und Geschäftsführer von Alnatura. Dazu Rehn: "Wir freuen uns sehr über die Auszeichnung, die für uns Ansporn ist, unser gesamtes Tun noch nachhaltiger zu gestalten. Danken möchte ich unseren Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern, unseren Partnern, vor allem aber unseren Kunden: Denn sie ermöglichen uns seit über 27 Jahren, Sinnvolles für Mensch und Erde zu gestalten. Unsere ganz besondere Wertschätzung gilt unseren Biobauern, die durch den ökologischen Landbau täglich einen großen Beitrag zum Klimaschutz leisten."

Für die Auszeichnung, die unter der Schirmherrschaft von Bundeskanzlerin Angela Merkel steht, hatten sich dieses Jahr 670 Firmen beworben. Nominiert in der Kategorie "Top 3 Unternehmen" waren neben Alnatura der Catering-Dienstleister Aramark und die Ökogroßbäckerei Ludwig Stocker Hofpfisterei. Der Deutsche Nachhaltigkeitspreis wird seit 2008 an Unternehmen vergeben, die wirtschaftlichen Erfolg mit sozialer und ökologischer Verantwortung verbinden.

Die Jury begründet die Prämierung von Alnatura nicht nur mit dem Angebot von biologischen Lebensmitteln, sondern auch mit dem Engagement hinsichtlich der "Lösung von aktuellen Nachhaltigkeitsherausforderungen". Als Beispiele nennen die Juroren die Saatgut-Aktion mit Spenden an den Saatgutfonds der Zukunftsstiftung Landwirtschaft sowie die Kampagne Vielfalterleben, eine Initiative für mehr Vielfalt und gegen Gentechnik in der Landwirtschaft. Für den sozialen Bereich betonte die Jury, dass Alnatura Kindern ermögliche, das ökologische Gärtnern ganz praktisch zu erleben, und lobte die "konsequente Kundenorientierung".

Quelle: Alnatura-Pressemitteilung

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