Die Mitglieder des Vereins für biologisch-dynamische Landwirtschaft verschärfen an ihrer Hauptversammlung ihre Richtlinien zugunsten mehr Inlandfutter und mehr Tierwohl und wählen einen neuen Präsidenten.

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Legehennen, Mastgeflügel und Schweine sollen möglichst aus hofeigenem und inländischen Futter ernährt werden. Ab 1. Januar 2019 müssen mindestens 10% des Futters vom eigenen Hof stammen, ab dem Jahr 2020 sollen mindestens 20% und ab 2025 die Hälfte des Futters aus Inlandproduktion kommen. Kann das Futter nicht auf dem eigenen Hof generiert werden, muss im Inland mit anderen biologisch-dynamischen Betrieben zusammengespannt werden. Lesen Sie hier die wichtigesten Entscheidungen der diesjährigen Hauptversammlung.

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