Heute Freitag 26. November ist es wieder soweit: Tausende Geschäfte und Online-Händler buhlen mit knalliger Werbung und nervös blinkenden Online-Bannern um die Gunst des Schnäppchen-Jägers: Endlich wieder Black Friday! Endlich können wir wieder all die Dinge kaufen, die wir nicht brauchen. Es geht auch anders wie Delinat, Handelsunternehmen für Wein aus ökologisch nachhaltigem Anbau, vormacht.

greenfriday 1 675x450 KopieDer Kampf wird in diesem von der Corona-Krise gebeutelten Jahr neue Dimensionen annehmen. Händler überbieten sich mit Preisnachlässen, Schnäppchen und Rabatten, die Logistik wird Rekorde brechen. Dass dabei nicht jedes Schnäppchen auch wirklich eines ist, liegt auf der Hand. Black Friday ist vor allem aber eines: ein rabenschwarzer Tag für die Umwelt. Allein die Verpackung der Waren macht fast die Hälfte des Mülls aus. Ein Drittel der Waren wird zurückgeschickt und zum Teil vernichtet. Was für eine respektlose Vergeudung wertvoller Ressourcen!

Natürlich ist auch Delinat auf Verkaufserfolg angewiesen. Wenn sie weiterhin Weinberge in blühende Paradiese verwandeln wollen, müssen sie möglichst viel verkaufen. Punkt. Dazu ordnen sie sich auch gewissen Markt-Mechanismen unter. Allerdings mit Grenzen und ökologischer Weitsicht.

Deshalb macht Delinat aus dem Black Friday einen Green Friday. Heute bezahlen Sie für jedes Produkt, das Sie bei Delinat bestellen, 10% mehr. Ohne Ausnahme. Den Erlös aus dem Aufpreis spendet Delinat der Initiative für sauberes Trinkwasser. Und legt aus eigener Tasche noch einmal die gleiche Summe hinzu. Die Initiative kommt nächsten Juni vors Schweizer Volk und hat das Zeug, die Landwirtschaft endlich in eine saubere Zukunft zur führen.

Hier gehts zum Webshop von Delinat.

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