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(Vatterland AG) - Mishio zieht bei Vatterland am Berner Bärenplatz ein: Das Restaurant der ZFV-Unternehmungen steht für frische, aromareiche und gesunde Küche; in Anlehnung an die thailändische, vietnamesische und chinesische Garküche. Das bisherige Bio-Restaurant/Café im Vatterland schliesst per 31. Dezember 2009. Das neue Restaurant der Zürcher Gastronomiegruppe eröffnet mit neuem Konzept Anfang März 2010.

Das Bio-Restaurant/Café am Berner Bärenplatz, welches im Jahr 2000 eröffnet wurde, war immer das Sorgenkind des Unternehmens. Zwar waren - je nach Saison - die 104 Innen- und 56 Terrassenplätze stets gut frequentiert, trotzdem schrieb die vatterGastro AG mit dem Bio-Restaurant/Café jedes Jahr rote Zahlen. Der Hauptgrund: Die hohen Bio-Warenkosten.
Thomas Vatter: "Die Eröffnung vor neun Jahren war eine Pioniertat. Noch heute gibt es schweizweit kaum ein Bio-Restaurant/Café von dieser Grösse. Und da wir ein reiner Mittagsverpfleger-Betrieb sind, standen Ausgaben und Ertrag immer im Missverhältnis."

Das Unternehmen habe zwar zahlreiche Umstrukturierungen vorgenommen, inklusive Abendbetrieb und Party-Service. "Doch leider mussten wir einsehen, dass es nicht möglich war, den Betrieb rentabel zu machen. Entsprechend müssen wir nun die Konsequenzen ziehen und das Bio- Restaurant/Café per Ende Dezember 2009 schliessen", so Thomas Vatter.

Die 15 Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern der vatterGastro AG erhalten in diesen Tagen ihre Kündigung. Ziel ist, dass die drei Lernenden ihre Koch- und Servicefach-Lehre in einem anderen Betrieb abschliessen können. Zwei Praktikanten sollen ihre Praktika ebenfalls anderswo beenden können. Die restlichen zehn Beschäftigten des Bio-Restaurants/Café können vom neuen Unternehmen, der Gastronomiegruppe ZFV-Unternehmungen, im neuen Mishio Restaurant ab März 2010 weiterbeschäftigt werden. Thomas Vatter: "Die Zukunft unserer Mitarbeitenden spielte in den Verhandlungen eine zentrale Rolle".

Das Bio-Restaurant/Café, seit neun Jahre von der vatterGastro AG betrieben, schliesst seinen Betrieb in der Altjahrswoche, spätestens am 31. Dezember 2009. Die vatterGastro AG als Betreiberin des Restaurants wird liquidiert. Nach einer rund zweimonatigen Umbauphase eröffnet der neue Mieter sein Mishio Restaurant im Haus der Vatterland AG am Bärenplatz in Bern Anfangs März 2010.



Der Name Vatter hat in Bern eine lange Tradition. Dass der Name Innovation und Engagement impliziert, haben Claire-Lise und Thomas Vatter in den vergangenen 17 Jahren unter Beweis gestellt: Seit sie 1992 den ersten Bio- Supermarkt der Schweiz eröffnet haben, wurde das Angebot am Berner Bärenplatz 2 laufend ausgebaut. 1997 kam die Mode-Boutique "nature-àporter" dazu, im Millenniums-Jahr das Bio-Restaurant/Café, 2004 das "espace bien-être" mit 220 Quadratmeter Wellness, Kosmetikstudio und Ayurveda- Behandlungen. 2006 schliesslich wurde mit dem "Business Center" mit Konferenzmöglichkeiten das Komplettangebot abgerundet – entstanden ist daraus die Vatterland AG.

Die Vatterland AG in der Übersicht

  • Supermarkt (Gründungsjahr 1992): 400 Quadratmeter Fläche, 10 Millionen Franken Umsatz, 35 Mitarbeitende, davon zwei Lehrlinge.
  • nature-à-porter (1997): Aktiengesellschaft, 150'000 Franken Kapital. 100 Quadratmeter Fläche, 1 Million Franken Umsatz, drei Mitarbeitende.
  • Bio-Restaurant/Café (2000): Aktiengesellschaft, 200’000 Franken Kapital. 104 Innenplätze, 56 Terrassenplätze, 3,3 Millionen Franken Umsatz, 15 Mitarbeitende; davon drei Lehrlinge und zwei Praktikanten.
  • espace-bien-être (2004): 220 Quadratmeter Fläche, 300'000 Franken Umsatz, vier Mitarbeitende. Total: 67 Mitarbeitende, inkl. Administration

Für Rückfragen (Vatterland AG):

Herr Thomas Vatter, Telefon 079 832 14 47.

Herr Alexander Fiechter, Telefon 031 313 11 02.

Copyright: Vatterland AG, Pressemitteilung vom 06.10.2009

Vatterland AG
Bärenplatz 2
3011 Bern
Telefon 031 313 11 11
Fax 031 313 11 12
info@vatter.ch
www.vatter.ch


Hier lesen Sie den Medientext "mishio-casual asian dining - Neu auch in Bern!" (pdf-Datei, 58 KB)

Die vorliegende Medienmitteilung informiert über die soeben beschlossene Zusammenarbeit zwischen dem Kanton Zürich und der führenden Schweizer Nachhaltigkeitsplattform NATUR.

Die NATUR wird von 26 Organisationen, Kantonen, Ämtern und Institutionen aus dem Nachhaltigkeits-Sektor getragen und ist der bedeutenste und breiteste Zusammenschluss zu diesem Thema in der Schweiz.

Vom 11.-13. Februar 2010 wird die NATUR Trägerschaft bereits zum fünften Mal, parallel zum zweiten muba-Wochenende, eine Messe, einen grossen Kongress und ein Festival im Messe- und Kongresszentrum Basel durchführen. Der Kanton Zürich wird als Gastkanton daran teilnehmen.

Hier lesen Sie die vollständige Medienmitteilung (pdf-Datei, 180 KB)

Copyright: Carole Küng, ecos, Projektleiterin "Gastkanton Zürich" der NATUR Geschäftsstelle

Pressemitteilung vom 25.09.2009/ Text angepasst, A.d.R.

Ab 2010 ist eine intensivere Zusammenarbeit der beiden biologischen Saatgutunternehmen Biosem und Sativa vorgesehen : Biosem wird sich in Zukunft auf den Anbau und die Selektion bestimmter Gemüsesamen konzentrieren, den Verkauf hingegen Sativa überlassen. Die Kunden/-innen von Biosem und Sativa werden also in Zukunft von Sativa aus bedient. Der Bezug wird erleichtert und die Auswahl wird durch diese Zusammenarbeit bereichert.

Die beiden Unternehmen Sativa und Biosem haben seit Jahren ein gemeinsames Anliegen : den Anbau, die Selektion und den Verkauf von biologischem Saatgut in der Schweiz. Biosem existiert seit rund 15 Jahren als Familienbetrieb in Chambrelien (Kanton Neuenburg). Sativa in Rheinau (Kanton Zürich) bietet seit 1998 ein breites Sortiment biologischer und biologisch-dynamischer Samen von Getreide, Klee und Gras sowie Gemüse, Kräuter und Blumen an.

Alle bisherigen Biosem-Kunden/-innen werden Ende 2009 den Saatgut-Katalog der Sativa erhalten. Neue Interessenten können den Katalog 2010 bei der folgenden e-mail-Adresse anfordern : sativa@sativa-rheinau.ch.


Biosem führte in seinem Assortiment auch verschiedenstes Gartenmaterial, Werkzeuge sowie Literatur zum Thema Gartenbau, Küche, Oekologie. Da Sativa diesen Bereich des Angebotes nicht übernehmen wird, können diese Artikel bis auf weiteres bei Biosem bestellt werden, solange der Vorrat reicht.

www.biosem.ch
(Bio-Markt.info) - Welchen besonderen Wert bietet Bio aus dem Bio-Fachgeschäft? Antworten hierauf gibt die bundesweite Kampagne "Bio kann mehr".

Sie startet am 1. Oktober 2009, Initiator ist der Bundesverband Naturkost Naturwaren (BNN) Herstellung und Handel e.V. Anzeigen und die Website (siehe unter Links) machen zunächst ausserhalb der Bio-Fachgeschäfte auf die Kampagne aufmerksam. Im Fachgeschäft selbst laden ungewohnte Motive zum Fragenstellen ein. So kommt die Beratungskompetenz der Verkäufer zum Tragen.

Mit Start der Kampagne werden die ersten der rund 2.500 Naturkostläden in Deutschland mit Informationsmaterialien ausgestattet sein. Darüber hinaus finden in zahlreichen Regionen Verkostungsaktionen in Naturkostläden statt. Dann werden auch die ersten Flyer zu den Themen "Natürlicher Geschmack", "CO2-Vermeidung" oder "Service für Allergiker" präsentiert.
Im Laufe der auf ca. eineinhalb Jahre angesetzten Kampagne werden Bio-Verbraucher regelmässig über weitere aktuelle Themen informiert.

Quelle: BNN-Pressemitteilung

Copyright: Bio-Markt.info, 01.10.2009/ mit freundlicher Genehmigung, A.d.R.

Links:

(LID) - Im neu überarbeiteten "Goût Mieux"-Gastroführer 2010 sind schweizweit alle Restaurants aufgeführt, die Bio-Gerichte anbieten.

In den "Goût Mieux"-Restaurants ist ein garantiertes Mindestangebot an Bio-Gerichten zu finden, heisst es in einer Mitteilung vom 6. Oktober 2010.
Die Verwendung von biologischen, tier- und umweltgerechten Zutaten ist Voraussetzung für die Auszeichnung mit dem Gütesiegel "Goût Mieux". Die Restaurants werden regelmässig durch eine unabhängige Stelle auf die Einhaltung der Richtlinien kontrolliert.

Für die Auszeichnung mit dem Gütesiegel «Goût Mieux» sind Lage, Grösse, Konzept und Struktur des Betriebs völlig unerheblich. So sind im soeben erschienenen «Goût Mieux»-Gastroführer 2010 vom urchigen Bergrestaurant bis zum urbanen Stadtlokal quer durch die Schweiz die verschiedensten Restaurants dabei.

Der Gastroführer ordnet die rund 70 ausgezeichneten Restaurants nach Kanton und Ortschaft. Zudem ist der Gastroführer mit dem Schweizer Bio-Einkaufsführer ergänzt.

Quelle: www.goutmieux.ch

Copyright: LID, 06.10.2009

(Bio-Markt.info) - Die Nutzung ökologischer Anbaumethoden ist von zentraler Bedeutung, um eine ausreichende Wasserversorgung zur Ernährung der Weltbevölkerung sicher zu stellen. Das wurde bei der Jahrestagung des BÖLW in Berlin deutlich.

Dieter Gerten vom Potsdamer Institut für Klimafolgenforschung (PIK) zeigte auf, dass die Verfügbarkeit von Wasser in absehbarer Zeit zum bedeutendsten limitierenden Faktor bei der Lebensmittelproduktion wird.

Ein Schlüssel zur Steigerung von Erträgen sei der Umgang mit dem so genannten "grünen Wasser". Dies ist das Wasser, das nach Regenfällen vom Boden gespeichert wird und den Kulturpflanzen ohne weitere Bewässerung zur Verfügung steht. 70 % der Ernten werden mit "grünem" Wasser erzeugt. Durch eine bessere Nutzung sind nach seinen Berechnungen bis zu 19 % mehr Ertrag möglich.

"Mit den Methoden des Öko-Landbaus kann der Humusgehalt der Böden deutlich gesteigert werden. Dadurch kann er mehr Wasser speichern. Das ist gerade in Trockengebieten von grosser Bedeutung", betonte Urs Niggli Direktor vom Forschungsinstitut für Ökologischen Landbau (FiBL).
Der Vorsitzende des BÖLW, Felix Prinz zu Löwenstein betonte die Ressourcen-Effizienz des Öko-Landbaus. In den Ländern des Südens sei er nicht nur die ertragsstärkere, sondern auch die ertragsstabilere Lösung. Löwenstein forderte daher ein Umdenken bei der Bekämpfung des Hungerproblems.

Hier finden Sie die Dokumentation der Tagung "Herausforderung Wasser - Brauchen wir eine blaue Revolution?"

Quelle: BÖLW-Pressemeldung

Copyright: Bio-Markt.info, 22.10.2009/ mit freundlicher Genehmigung, A.d.R.

(BioFach) - Mitte Oktober machte die Entwicklungsorganisation Helvetas mit einer Aktion darauf aufmerksam, dass jährlich Tausende von Menschen wegen Pestizideinsätzen auf Baumwollfeldern sterben.

Sie fordert von Mode-Anbietern und Konsumenten, auf Bio-Baumwolle zu setzen. In der Berner Innenstadt hatten Helvetas-Mitarbeiter rund 30 stilisierte Leichen aus weissem Baumwollstoff ausgelegt. "Jährlich sterben 20.000 Menschen an den Folgen von Pestizideinsätzen auf Baumwollfeldern", stand in blutroter Schrift auf den symbolisch dargestellten Opfern.

Die Organisation hat ein Online-Kartentool entwickelt, mit dem Konsumenten Läden, die Kleider aus biologischer und fair gehandelter Baumwolle im Sortiment haben, finden können.

www.helvetas.ch und www.bio-fair.ch

Copyright: BioFach, Newsletter vom 30.10.2009

Liebe Fischfreunde,

Seit dem 29. Oktober 2009 haben die Pforten zum "Herrlichs Fischlädeli" geöffnet.

Das Fischlädeli ist aufgrund vielseitiger Anfragen von Kunden und Freunden entstanden, welche sich gerne über die Qualität, Herkunft und die Nachhaltigkeit der Fische sicher sein wollten, und den Wunsch äusserten, den Fisch direkt bei uns beziehen zu können.

Die meisten Fischprodukte aus dem Fischlädeli tragen das fish4future®-Label und stammen aus nachhaltiger und umweltverträglicher Fischerei oder Zucht. Aber wir gehen noch einen Schritt weiter: Mit einem Pauschalbetrag pro kg verkauftes fish4future®-Produkt unterstützt das Fischlädeli zusätzlich Klimaschutzprojekte in Zusammenarbeit mit myclimate!

Selbstverständlich bleibt der traditionelle Weihnachts-Abhol-Apéro für den frischen Bergenlachs weiterhin bestehen. Neu steht Ihnen nun aber der feine Rauchlachs zusätzlich auch ganzjährig, tiefgefroren zur Verfügung, sodass Sie ihn Ihren Freunden und Gästen nun auch beim leichten Sommerapéro anbieten können.

Das Fischlädeli wird nun jeden Donnerstag, zwischen 16.00-19.00 Uhr für Sie geöffnet sein.

Herzlichst,

Ihr Bayshore-Team
Herrlich's Fischlädeli
Mühlemattstrasse 25
4104 Oberwil
Tel: 061 403 16 11
Fax: 061 403 16 12
welcome@fishlädeli.ch

www.fischlädeli.ch


Hier lesen Sie zwei aktuelle Pressemitteilungen:

"Herrlichs Fischlädeli ist schlicht herrlich", Oberwiler Zeitung BiBo, 22.10.2009 (pdf-Datei)

"Ein Herz für Fische", Basellandschaftliche Zeitung, 15.10.2009 (pdf-Datei)

(BioFach) - Öko-Verbände aus Baden-Württemberg und dem Elsass haben eine grenzüberschreitende Initiative gestartet, mit der sie eine gemeinsame Statistik über die Wirtschaftlichkeit ökologischer Landwirtschaftsbetriebe (z.B. Milchbauern, Winzer) entwickeln wollen.

Die Daten stammen von jeweils 50 deutschen und französischen Betrieben aus der Region und sollen als Basis für den Umstieg weiterer konventionell wirtschaftender Landwirte zum Öko-Landbau dienen.

Im Elsass konnte 2008 bereits ein Anstieg der Zahl der Bio-Betriebe um fast 24 % gegenüber dem Vorjahr erzielt werden. Über 1.260 Hektar - ca. 10 % - der Weinanbauflächen werden dort nach biologischen Richtlinien bewirtschaftet.

Quelle: www.dailygreen.de

Copyright: BioFach, Newsletter vom 30.10.2009

Am 29. und 30. Oktober fand sich ein breites Fachpublikum zur traditionellen Wädenswiler Lebensmitteltagung zusammen. Namhafte ReferentInnen aus dem In- und Ausland, von Hersteller-, Behörden- und Konsumentenseite stellten in der Aula der ZHAW Zürcher Hochschule für Angewandte Wissenschaften ihre neuesten Erkenntnisse dar.

Das grosse Plus der Veranstaltung war die Diskussion von Schlagworten wie "Klimaneutralität", "ökologischer Fussabdruck" oder "Bio-Plastics" in einem fachlich-professionellen Rahmen, der für die anwesenden EntscheidungsträgerInnen aus der Verpackungs- und Lebensmittelbranche eine gute Basis für die Suche nach zukunftsträchtigen Innovationen schaffte.

Was früher eher bei Anlagen und Maschinen thematisiert wurde, steht heute auch bei den Verpackungen im Zentrum: Die Life Cycle-Betrachtung, also der vertiefte Blick auf den gesamten Lebensweg einer Verpackung von der Entwicklung zur Herstellung über das eigentliche Verpacken der Lebensmittel bis zum Endkonsumenten und der anschliessenden Entsorgung.

So zeigten verschiedene ReferentInnen, dass die Ökobilanzen der Verpackungen nur sinnvoll bei einer Gesamtbetrachtung der Lebensmittelwirtschaft ist. Auch die Gleichung "nachwachsender Rohstoff = ökologisch nachhaltige Verpackung" kann zur Ungleichheit werden. Dies ist v.a. der Fall bei klarer Konkurrenz zur Lebensmittelproduktion, zu hohem Energieaufwand oder mangelnder Berücksichtigung der real vorhandenen Ver- und Entsorgungssysteme.

Die Tagung wurde organisiert durch das ILGI - Institut für Lebensmittel- und Getränkeinnovation - betreibt Lehre, Weiterbildung, angewandte Forschung und Entwicklung sowie Dienstleistungen in den Bereichen Lebensmitteltechnologie, Getränketechnologie, Ernährung. Neben dem Bachelor-Studiengang Lebensmitteltechnologie führt die Hochschule ein breites Weiterbildungsangebot mit Lehrgängen, Kursen und Fachtagungen.

Das Institut stellt Know-How und Infrastruktur für anwendungsorientierte Forschungs- und Entwicklungsprojekte und Dienstleistungsaufträge zur Verfügung. Durch die langjährige Erfahrung, die Nähe zur angewandten Forschung + Entwicklung und die Unabhängigkeit ermöglicht die Hochschule eine effiziente Durchführung von Dienstleistungen auf dem neusten Stand von Wissen und Technik.

Die Tagung zeigte eindrücklich, wie vertieft in der Innovationsforschung heute die vielgerühmten Nachhaltigkeitszielsetzungen integriert sind. Dies ist zumindest eine gute Voraussetzung für die breite Umsetzung in der wirtschaftlichen Realität der Zukunft.

Peter Jossi

p.jossi@bionetz.ch

Infos: www.ilgi.zhaw.ch

Detailprogramm der Tagung: www.lsfm.zhaw.ch

Kontakt:

Birgit Camenisch
Leiterin Kommunikation
ZHAW Zürcher Hochschule für Angewandte Wissenschaften
Life Sciences und Facility Management
Grüental
Postfach
CH-8820 Wädenswil

Direktwahl +41 58 934 59 54
birgit.camenisch@zhaw.ch
www.lsfm.zhaw.ch

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