Branchen-News

(Bio-Markt.info) - In der neuen Umfrage im französischen Biofachhandel hat das deutsch-französische Beratungsunternehmen Ecozept 149 französische Biofachgeschäfte befragt (Befragungszeitraum: Juli 2009).

Der französische Biofachhandel fällt weiterhin durch seine Dynamik auf: ein Drittel der befragten Geschäfte ist jünger als fünf Jahre und mehr als die Hälfte besteht seit weniger als 10 Jahren. Diese neuen Geschäfte zeichnen sich ausserdem durch eine durchschnittlich grosse Verkaufsfläche aus. Gleichzeitig wird deutlich, dass viele Verkaufsstellen bereits auf ein langes Geschäftsbestehen zurückschauen, ein Viertel der befragten Geschäfte ist älter als 20 Jahre.

Das durchschnittliche Wachstum (erstes Halbjahr 2009/erstes Halbjahr 2008) der befragten Biofachgeschäfte liegt bei 10 %. Während die grösseren Geschäfte ein Umsatz-wachstum von 15 % angeben und damit ihre Wettbewerbsfähigkeit unterstreichen, stehen die kleineren Geschäfte eher im Abseits. Bisher konnten stets alle Ladengrössen gleichermassen am französischen Bioboom teilhaben, jetzt scheint auch in Frankreich eine Strukturkrise den Bio-Fachhandel einzuholen.

Etwas mehr als die Hälfte der Geschäftsführer fühlt sich von der Finanzkrise betroffen, doch nur ein knappes Fünftel spricht von einem Umsatzrückgang. Die Krise spiegelt sich eher in einem veränderten Kaufverhalten wieder: Reduzierung des durchschnittlichen Warenkorbs geht einher mit einem Anstieg neuer Kunden. Die Krise bedingt demnach moderatere Einkäufe. Doch die wirtschaftliche Schieflage führt auch einige Verbraucher an ein ‘nachhaltigeres’ Kaufverhalten heran.

In der aktuellen Ecozept-Studie werden neben Daten und Fakten zu Volumen und Struktur des französischen Biofachhandels auch die aktuellen Tendenzen und Perspektiven im Bereich Naturkosmetik vorgestellt.
Naturkosmetik steigt auch 2009 weiter an und macht bei den befragten Geschäften durchschnittlich 20 % des Umsatzes aus. Seit einigen Jahren nimmt im Biofachhandel der Anteil der Naturkosmetik am Gesamtumsatz stetig zu.

Doch gleichzeitig sinkt der Marktanteil der Biofachgeschäfte beim Verkauf von Naturkosmetik im Vergleich zu den anderen Handelsformaten, die ein noch stärkeres Wachstum aufweisen. Naturkosmetikprodukte haben sich demokratisiert und werden heute in allen Handelsformaten verkauft: konventioneller LEH, Apotheke, Parapharmacien, Schönheitsinstitute, Internet. Diese Entwicklung unterstreicht den grossen Anklang, den Naturkosmetik beim französischen Verbraucher findet.

Doch mit der Dynamik steigt auch die Komplexität im Bereich Naturkosmetik: die Vielzahl an Labels, aufgeklärte aber auch besorgte Kunden sowie komplexere Beschaffungsstrukturen fordern ein starkes Engagement seitens der verschiedenen Marktakteure sowie einen verstärkten Informationsaustausch.

Anhand der Befragung der Biofachgeschäfte konnte ausserdem die Entwicklung der verschiedenen Naturkosmetikmarken nach verschiedenen Kriterien evaluiert werden: Qualität, Preis-Leistungsverhältnis, Innovation, Verpackung, Kundenbindung, Dienstleistungen und ethisches Engagement. Auch wenn die Pioniere unter den Marken weiterhin den Ton angeben, so kann sich doch eine Reihe neuer, innovativer Marken in den nachfolgenden Rängen platzieren.

Es sind vor allem die grösseren Geschäfte, die das Potenzial der Naturkosmetik erkannt haben und durch Ladenvergrösserung, Ausweitung des Naturkosmetikbereichs oder Fortbildungen Reaktivität zeigen. Insgesamt sollten jedoch die Geschäftsinhaber aller Geschäftsgrössen nicht ausser Acht lassen, dass Naturkosmetik bei entsprechender Kompetenz und Engagement entscheidend zum Umsatz beitragen kann.

Die Studie ist ab sofort erhältlich. Bestellungen online. Weitere Informationen per mail.

Quelle: Ecozept-Pressemitteilung

Copyright: Bio-Markt.info, 21.01.2010/ mit freundlicher Genehmigung, A.d.R.

(BioFach) - "Der verbandsgebundene Öko-Landbau und der Bio-Fachhandel sind die tragenden Säulen des Bio-Marktes und wachsen stabil weiter", so fasst Felix Prinz zu Löwenstein, Vorstandsvorsitzender des Bund Ökologische Lebensmittelwirtschaft (BÖLW), die Bilanz für das Jahr 2009 zusammen.

So nahm die Zahl der Betriebe um 6 % (Vorjahr 4,8 %) auf 11.030 Betriebe und die Anbaufläche um 5,2 % (Vorjahr 5 %) auf insgesamt 653.339 ha zu. Die Zahlen betreffen diejenigen Bio-Betriebe, die einem der Bio-Anbauverbände angeschlossen sind. Nicht mitgezählt sind die EU-Bio-Betriebe.

Auch der Deutsche Fachhandel wuchs 2009 um ca. 4 % und vergrößerte seinen Anteil am gesamten Bio-Markt, wobei der Gesamtmarkt für Bio-Produkte stagnierte.

Copyright: BioFach, Newsletter vom 22.01.2010/ angepasst, A.d.R.

Link:

Bund Ökologische Lebensmittelwirtschaft (BÖLW)

(BioFach) - Das BioFach Messejournal 2010, das dieser Tage erscheint und weltweit verschickt wird, hat die Schwerpunkte Fairer Handel, Öko-Finanzierung, Gentechnik, Klimawandel und Öko-Landbau, Bio-Wein, ökologische Aquakultur, Öko-Textilien und Rückverfolgbarkeit.

Mehrere Artikel beleuchten die Situation im Naturkosmetikmarkt.

Der neue IFOAM-Geschäftsführer Markus Arbenz wirft einen Blick auf die internationale Bio-Branche. Selbstverständlich ist auch das umfangreiche Programm zum BioFach-Kongress und Vivaness-Forum auf den Seiten 82 bis 96 enthalten. Es ist ab sofort auch im Internet abrufbar.

Quelle: www.biofach.de/messejournal

Copyright: BioFach, Newsletter vom 22.01.2010

(bio.inspecta AG) - Die bio.inspecta AG und Bio Partner Schweiz AG, in Seon (AG) haben eine exklusive Zusammenarbeit vereinbart. Das Ziel ist die Kontrolle und Zertifizierung von Bio-Fachgeschäften auf der Basis der Schweizerischen Bioverordnung.

Die Zertifizierung erhöht die Glaubwürdigkeit und Vertrauenswürdigkeit der Bio-Fachgeschäfte bei den Kundinnen und Kunden. Die Bioprodukte sind für die Kundinnen und Kunden sofort als solche erkennbar.

Die Bio Partner Schweiz AG operiert als Bio-Grosshändlerin seit dem 1. Oktober 2007. Die auf dem Schweizer Biomarkt führende Grosshändlerin für Bioprodukte entstand aus der Fusion der drei Schweizer Grosshändler Eichberg Bio AG, Via Verde AG sowie Vanadis AG. Das Unternehmen beschäftigt rund 190 Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter und erzielt einen Umsatz von ca. 90 Mio. SFr (ca. 50 Mio. €). Im Zentrum dieses strategischen Schulterschlusses steht die nachhaltige Entwicklung des Fachhandels sowie der Bio-Gastronomie im Umfeld der zunehmend konzentrierten und internationalen Märkte für Bioprodukte.

Flyer Bio-Partner (bio-Inspecta-Webseite, pdf-Datei, 189 KB)

Weitere Informationen zum Unternehmen Bio Partner Schweiz AG finden Sie unter www.biopartner.ch.

Copyright: bio.inspecta AG, 20.10.2009

(Bio-Markt.info) - Seit 1993 veröffentlicht das AgrarBündnis jährlich mit dem "Kritischen Agrarbericht" eine Zusammenfassung der agrarpolitischen Debatte, wie sie sonst nirgendwo in dieser Breite behandelt wird.

In 47 Beiträgen von Autorinnen und Autoren aus Wissenschaft und Praxis sowie aus Verbänden und Politik werden die agrarpolitischen Geschehnisse im Jahr 2009 analysiert und die Weichenstellung für die Zukunft diskutiert. "Der kritische Agrarbericht" bietet Informationen und Argumentationshilfen für alle agrarpolitisch interessierten Laien und Praktiker, Entscheidungsträger und Multiplikatoren.

Die primäre Ressource aller Landbewirtschaftung und Nahrungsmittelproduktion ist und bleibt - der Boden: lebenswichtig, letztlich unersetzbar und doch seit Jahrzehnten vernachlässigt.
Angesichts der prekären Entwicklung wurde den Böden der Schwerpunkt dieses Kritischen Agrarberichts gewidmet. Allein 17 der 47 Beiträge beschäftigen sich mit zentralen Fragen der Bodennutzung und des Bodenschutzes sowie der Entwicklung von Böden.

Der anhaltende Preisverfall bei Milch war auch im Jahr 2009 das dominante agrarpolitische Thema. Weitere wichtige Themen, die im Kritischen Agrarbericht behandelt werden, sind der derzeitige Industrialisierungsschub in der Tierhaltung mit immer grösser werdenden Mastanlagen für Schweine und Geflügel, die positiven Klimaeffekte einer bäuerlichen, solargestützten Erzeugung von Lebensmitteln statt der bisherigen ölgesteuerten Rohstofferzeugung sowie die Fehlentwicklungen in der intensiven Fischwirtschaft und die ökologischen Alternativen im Bereich der Aquakultur.

Buchbestell-Nr.: ISBN 978-3-930 413-40-9

Quelle: AgrarBündnis

http://www.kritischer-agrarbericht.de/

Copyright: Bio-Markt.info, 15.01.2010/ mit freundlicher Genehmigung, A.d.R.

(Bio-Markt.info) - Trotz Wirtschaftskrise hat Coop im vergangenen Jahr den Nettoumsatz um 2,1 % auf 18,7 Milliarden Franken gesteigert. Allein im Einzelhandel erzielte Coop einen Umsatz von 18,1 Mrd. Franken, wie der Konzern am 5. Januar 2010 bekannt gab. Das ist eine Stagnation im Vergleich zum Vorjahr.

Schuld an der Stagnation sind die massiv gesunkenen Treibstoffpreise. Zwar hat Coop mehr Benzin und Diesel verkauft, aber die Preise waren 17 % tiefer als im Vorjahr. Ohne Treibstoffe sei der Einzelhandelsumsatz um 1,1 % gewachsen, hiess es.

Damit hat Coop im Vergleich zu den Vorjahren massiv an Tempo verloren. 2008 hatte die Coop-Gruppe dank der Übernahme der Carrefour-Läden und der Elektrogerätekette Dipl. Ing. Fust noch um über 15 % zugelegt. 2007 war der Umsatz um 7,1 % gewachsen, 2006 um 4,6 %. Dennoch sei das Ergebnis von 2009 erfreulich angesichts der trüben Wirtschaftslage und steigender Arbeitslosigkeit, urteilte das Unternehmen.

Zu schaffen machte dem Handelsriesen der Preisdruck, der durch die deutschen Discounter Aldi und Lidl an Schärfe gewonnen hat. Im vergangenen Jahr habe Coop auf dem Sortiment Preisabschläge um 3,7 % vorgenommen. Bei rund 1600 Artikeln habe man im Verlaufe des Geschäftsjahres die Preise gesenkt. Namentlich Fleisch, Brot, Milchprodukte, Früchte und Gemüse wurden vor allem in der zweiten Jahreshälfte durchschnittlich 8 % billiger. 2008 war das Sortiment noch um 0,8 % teurer geworden.

In den 816 Supermärkten und Megastores erzielte Coop einen Umsatz von 11,3 Mrd. Franken. Das sind 2,2 % mehr als im Vorjahr. Überdurchschnittlich nachgefragt waren Bioprodukte: Die Marke Naturaplan sei um 5 % gewachsen.

Quelle: fruchtportal.de

Copyright: Bio-Markt.info, 11.01.2010/ mit freundlicher Genehmigung, A.d.R.

(ProSpecieRara) - Im Februar letzten Jahres mussten wir mit Schrecken zur Kenntnis nehmen, dass das Bundesamt für Landwirtschaft die Umsetzung der Saat- und Pflanzgutverordnung verschärfen möchte. Dies hätte bedeutet, dass die Auswahl der Gemüsesorten, die in der Schweiz angebaut werden dürfen, massiv eingeschränkt würde.

Die gegen diese geplante Verschärfung lancierte Kampagne "Vielfalt für alle" zeigt nun aber Wirkung. Passend zum Start des UNO-Jahres der Biodiversität hat das BLW einen neuen, praktisch in allen Punkten den Forderungen der Kampagne nachgebenden Vorschlag zur Revision dieser Verordnung ausgearbeitet. Dieser wurde am vergangenen Mittwoch Vertretern von Branchenverbänden, Nichtregierungsorganisationen und weiteren interessierten Kreisen vorgestellt.

Details zu diesem viel versprechenden Treffen finden Sie hier in der Medienmitteilung und auf www.vielfalt-fuer-alle.ch.

Für weitere Auskunft steht Ihnen unser Geschäftsführer Béla Bartha unter 076 588 73 70 gerne zur Verfügung.

Nicole Egloff
Kommunikation

ProSpecieRara
Schweizerische Stiftung für die kulturhistorische
und genetische Vielfalt von Pflanzen und Tieren

Copyright: ProSpecieRara, Pressemitteilung vom 15.01.2010

Kontakt:
ProSpecieRara, Pfrundweg 14, CH-5000 Aarau
Fax ++41 (0)62 832 08 25
PC-Konto 90-1480-3

http://www.prospecierara.ch

(KAGfreiland) - Eine jahrzehntelange Tierquälerei - die Ferkelkastration ohne Betäubung - ist per 1.1.2010 abgeschafft worden, freut sich KAGfreiland, die schweizerische Nutztierschutz-Organisation. Ein rund 15-jähriger Kampf gegen die qualvolle Kastration von jährlich 1,3 Millionen Ferkeln ging damit zu Ende.

Allerdings wird es auch in Zukunft noch tonnenweise Fleisch von betäubungslos kastrierten Schweinen auf Schweizer Tellern geben - in Form von importiertem Schweine-Frischfleisch und von ausländischem Schinken, Salami und Mortadella.

So erfreulich das Verbot ist, so enttäuschend sind die angewandten Alternativen. Die beiden tierschonendsten Alternativen - Ebermast und Impfung - werden höchst selten praktiziert. Mehr als die Hälfte der Schweinezuchtbetriebe kastriert mittels der nicht unproblematischen Gasnarkose, der Rest wendet die noch kritischere Injektionsnarkose an.

Am tierfreundlichsten ist der Verzicht auf die Kastration. Die männlichen Ferkel, die Eber, bleiben unversehrt. KAGfreiland beweist, dass die Ebermast funktioniert. Aus Eberfleisch können hervorragende Rohess-Produkte hergestellt werden. In England, Irland, Portugal, Spanien, aber auch in Deutschland und Holland wird Eber-Frischfleisch verkauft. Warum nicht auch in der Schweiz?

ganze Pressemitteilung
http://www.kagfreiland.ch/kagfreiland.asp?lv1=30&lv2=40

Weitere Auskünfte erteilt:
- Denise Marty, Leiterin Ebermastprojekt KAGfreiland: 071 222 18 18 / 078 901 69 60

Roman Weibel
Geschäftsleiter KAGfreiland
Die schweizerische Nutztierschutz-Organisation
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Engelgasse 12a; 9001 St.Gallen
T 071 222 18 18 / F 071 223 13 37 / M 079 548 52 82
mailto:roman.weibel@kagfreiland.ch
http://www.kagfreiland.ch
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Danke für Ihre Spende (PC 80-20500-5)


Kurzporträt KAGfreiland
KAGfreiland ist eine gemeinnützige Nutztierschutz-Organisation. Seit über 35 Jahren setzen wir uns mit eigenen Tierprojekten für die artgerechte Haltung von Nutztieren ein, führen Kampagnen gegen Missstände in der Tierhaltung durch und sind aktiv mit Öffentlichkeitsarbeit, in der Politik und im Markt. KAGfreiland ist zugleich das Bio-Label mit den schweizweit strengsten Richtlinien. KAGfreiland finanziert sich aus Mitgliederbeiträgen und Spenden.

Copyright: KAGfreiland, Pressemitteilung vom 06.01.2010 /Text angepasst, A.d.R.

(Bio-Markt.info) - Der Markt der Öko-Mode wächst trotz Krise. Die Quote der Firmengründungen junger so genannter Organic Fashion-Anbieter ist seit dem Ausbruch der Wirtschaftskrise sogar überdurchschnittlich hoch. Das Marktvolumen der Bio-Baumwolle hat sich von 2007 auf 2008 weltweit um 63 % von 1,3 Billionen Euro auf 2,2 Billionen Euro erhöht.

Viele etablierte Modefirmen tun sich schwer damit, stichhaltige Antworten auf Fragen nach dem ökologisch und sozial korrekten Herstellungsprozess zu liefern. Der Grund: Die Wege des Beschaffungsmarketings in der Textil- und Bekleidungsbranche sind weltweit verzweigt, extreme Intransparenz ist die Folge.

Neben der Fertigung betrifft das auch die Rohstoffe. Deutschland hat bis auf Wolle, Brennessel und demnächst auch Leinen aus dem rekultivierten Flachsanbau auf der Schwäbschen Alb keine für Textilien und Bekleidung geeigneten Rohstoffe zu bieten. Mehr als 95 % aller in Deutschland verkauften Mode wird im Ausland gefertigt.

Quelle: Südwest Presse

Copyright: Bio-Markt.info, 08.01.2010/ mit freundlicher Genehmigung, A.d.R.

(Bio-Markt.info) - Zwei Mal wurde im Jahr 2009 der Binding-Preis in das Val Schons/Schams GR vergeben. Gewonnen hat den Preis für Natur- und Umweltschutz u.a. die Bio-Sennerei in Andeer.

Die Inhaber Maria Meyer und Martin Bienerth wurden dafür geehrt, dass sie einen gangbaren Weg vorleben, der Ökologie und Ökonomie vereint. Vor acht Jahren haben die zwei die Sennerei in einem wirtschaftlich desolaten Zustand übernommen.
Heute verarbeiten sie jährlich 400.000 Kilo Bio-Milch zu Käse, den man im ganzen Land kennt. Der Selbstvermarktungsgrad liegt bei 90 %. So bleiben sowohl Produktion als auch Wertschöpfung in der Region. Rund um die Sennerei sind sechs Arbeitsplätze entstanden.

Quelle: Coopzeitung

Copyright: Bio-Markt.info, 07.01.2010/Text angepasst, mit freundlicher Genehmigung, A.d.R.

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