Im November erhielt Bio Suisse den Bescheid des IFOAM (International Federation of Organic Agriculture Movements), dass sie weltweit zu den ersten Bio-Organisationen gehört, deren Richtlinien in der "IFOAM Family of Standards" aufgenommen wurden.

Der Verband IFOAM hat es sich zum Auftrag gemacht, weltweit die Öko-Bewegung in ihrer gesamten Vielfalt zu führen, zu unterstützen und zu vereinen. Ziel ist die Schaffung von ökologisch, sozial und ökonomisch nachhaltigen Systemen, die auf den Prinzipien der ökologischen Landwirtschaft basieren. Zu den Mitgliedern von IFOAM gehören neben Landwirtschaftsverbänden auch multinationale Zertifizierungsagenturen, welche die Glaubwürdigkeit und die Nachhaltigkeit der ökologischen Landwirtschaft als ein Mittel zur Zukunftssicherung gewährleisten. Durch internationale Konferenzen, Treffen von Komitees und anderen Ausschüssen fördert IFOAM den permanenten, konstruktiven Dialog über den Status und die Zukunft der ökologischen Landwirtschaft. "Diese weltweite Anerkennung der Bio Suisse Richtlinien durch IFOAM ist für uns eine grosse Freude und eine sehr schöne Bestätigung", sagt Urs Brändli. Gleichzeitig sieht der Bio Suisse Präsident darin eine Aufforderung, den hohen Standard der Knospe auch in Zukunft aufrecht zu erhalten und weiter zu entwickeln.

Informationen zu IFOAM

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