Branchen-News

(LID) - Im neu überarbeiteten "Goût Mieux"-Gastroführer 2010 sind schweizweit alle Restaurants aufgeführt, die Bio-Gerichte anbieten.

In den "Goût Mieux"-Restaurants ist ein garantiertes Mindestangebot an Bio-Gerichten zu finden, heisst es in einer Mitteilung vom 6. Oktober 2010.
Die Verwendung von biologischen, tier- und umweltgerechten Zutaten ist Voraussetzung für die Auszeichnung mit dem Gütesiegel "Goût Mieux". Die Restaurants werden regelmässig durch eine unabhängige Stelle auf die Einhaltung der Richtlinien kontrolliert.

Für die Auszeichnung mit dem Gütesiegel «Goût Mieux» sind Lage, Grösse, Konzept und Struktur des Betriebs völlig unerheblich. So sind im soeben erschienenen «Goût Mieux»-Gastroführer 2010 vom urchigen Bergrestaurant bis zum urbanen Stadtlokal quer durch die Schweiz die verschiedensten Restaurants dabei.

Der Gastroführer ordnet die rund 70 ausgezeichneten Restaurants nach Kanton und Ortschaft. Zudem ist der Gastroführer mit dem Schweizer Bio-Einkaufsführer ergänzt.

Quelle: www.goutmieux.ch

Copyright: LID, 06.10.2009

(Bio-Markt.info) - Die Nutzung ökologischer Anbaumethoden ist von zentraler Bedeutung, um eine ausreichende Wasserversorgung zur Ernährung der Weltbevölkerung sicher zu stellen. Das wurde bei der Jahrestagung des BÖLW in Berlin deutlich.

Dieter Gerten vom Potsdamer Institut für Klimafolgenforschung (PIK) zeigte auf, dass die Verfügbarkeit von Wasser in absehbarer Zeit zum bedeutendsten limitierenden Faktor bei der Lebensmittelproduktion wird.

Ein Schlüssel zur Steigerung von Erträgen sei der Umgang mit dem so genannten "grünen Wasser". Dies ist das Wasser, das nach Regenfällen vom Boden gespeichert wird und den Kulturpflanzen ohne weitere Bewässerung zur Verfügung steht. 70 % der Ernten werden mit "grünem" Wasser erzeugt. Durch eine bessere Nutzung sind nach seinen Berechnungen bis zu 19 % mehr Ertrag möglich.

"Mit den Methoden des Öko-Landbaus kann der Humusgehalt der Böden deutlich gesteigert werden. Dadurch kann er mehr Wasser speichern. Das ist gerade in Trockengebieten von grosser Bedeutung", betonte Urs Niggli Direktor vom Forschungsinstitut für Ökologischen Landbau (FiBL).
Der Vorsitzende des BÖLW, Felix Prinz zu Löwenstein betonte die Ressourcen-Effizienz des Öko-Landbaus. In den Ländern des Südens sei er nicht nur die ertragsstärkere, sondern auch die ertragsstabilere Lösung. Löwenstein forderte daher ein Umdenken bei der Bekämpfung des Hungerproblems.

Hier finden Sie die Dokumentation der Tagung "Herausforderung Wasser - Brauchen wir eine blaue Revolution?"

Quelle: BÖLW-Pressemeldung

Copyright: Bio-Markt.info, 22.10.2009/ mit freundlicher Genehmigung, A.d.R.

(BioFach) - Mitte Oktober machte die Entwicklungsorganisation Helvetas mit einer Aktion darauf aufmerksam, dass jährlich Tausende von Menschen wegen Pestizideinsätzen auf Baumwollfeldern sterben.

Sie fordert von Mode-Anbietern und Konsumenten, auf Bio-Baumwolle zu setzen. In der Berner Innenstadt hatten Helvetas-Mitarbeiter rund 30 stilisierte Leichen aus weissem Baumwollstoff ausgelegt. "Jährlich sterben 20.000 Menschen an den Folgen von Pestizideinsätzen auf Baumwollfeldern", stand in blutroter Schrift auf den symbolisch dargestellten Opfern.

Die Organisation hat ein Online-Kartentool entwickelt, mit dem Konsumenten Läden, die Kleider aus biologischer und fair gehandelter Baumwolle im Sortiment haben, finden können.

www.helvetas.ch und www.bio-fair.ch

Copyright: BioFach, Newsletter vom 30.10.2009

(BioFach) - Öko-Verbände aus Baden-Württemberg und dem Elsass haben eine grenzüberschreitende Initiative gestartet, mit der sie eine gemeinsame Statistik über die Wirtschaftlichkeit ökologischer Landwirtschaftsbetriebe (z.B. Milchbauern, Winzer) entwickeln wollen.

Die Daten stammen von jeweils 50 deutschen und französischen Betrieben aus der Region und sollen als Basis für den Umstieg weiterer konventionell wirtschaftender Landwirte zum Öko-Landbau dienen.

Im Elsass konnte 2008 bereits ein Anstieg der Zahl der Bio-Betriebe um fast 24 % gegenüber dem Vorjahr erzielt werden. Über 1.260 Hektar - ca. 10 % - der Weinanbauflächen werden dort nach biologischen Richtlinien bewirtschaftet.

Quelle: www.dailygreen.de

Copyright: BioFach, Newsletter vom 30.10.2009

Am 29. und 30. Oktober fand sich ein breites Fachpublikum zur traditionellen Wädenswiler Lebensmitteltagung zusammen. Namhafte ReferentInnen aus dem In- und Ausland, von Hersteller-, Behörden- und Konsumentenseite stellten in der Aula der ZHAW Zürcher Hochschule für Angewandte Wissenschaften ihre neuesten Erkenntnisse dar.

Das grosse Plus der Veranstaltung war die Diskussion von Schlagworten wie "Klimaneutralität", "ökologischer Fussabdruck" oder "Bio-Plastics" in einem fachlich-professionellen Rahmen, der für die anwesenden EntscheidungsträgerInnen aus der Verpackungs- und Lebensmittelbranche eine gute Basis für die Suche nach zukunftsträchtigen Innovationen schaffte.

Was früher eher bei Anlagen und Maschinen thematisiert wurde, steht heute auch bei den Verpackungen im Zentrum: Die Life Cycle-Betrachtung, also der vertiefte Blick auf den gesamten Lebensweg einer Verpackung von der Entwicklung zur Herstellung über das eigentliche Verpacken der Lebensmittel bis zum Endkonsumenten und der anschliessenden Entsorgung.

So zeigten verschiedene ReferentInnen, dass die Ökobilanzen der Verpackungen nur sinnvoll bei einer Gesamtbetrachtung der Lebensmittelwirtschaft ist. Auch die Gleichung "nachwachsender Rohstoff = ökologisch nachhaltige Verpackung" kann zur Ungleichheit werden. Dies ist v.a. der Fall bei klarer Konkurrenz zur Lebensmittelproduktion, zu hohem Energieaufwand oder mangelnder Berücksichtigung der real vorhandenen Ver- und Entsorgungssysteme.

Die Tagung wurde organisiert durch das ILGI - Institut für Lebensmittel- und Getränkeinnovation - betreibt Lehre, Weiterbildung, angewandte Forschung und Entwicklung sowie Dienstleistungen in den Bereichen Lebensmitteltechnologie, Getränketechnologie, Ernährung. Neben dem Bachelor-Studiengang Lebensmitteltechnologie führt die Hochschule ein breites Weiterbildungsangebot mit Lehrgängen, Kursen und Fachtagungen.

Das Institut stellt Know-How und Infrastruktur für anwendungsorientierte Forschungs- und Entwicklungsprojekte und Dienstleistungsaufträge zur Verfügung. Durch die langjährige Erfahrung, die Nähe zur angewandten Forschung + Entwicklung und die Unabhängigkeit ermöglicht die Hochschule eine effiziente Durchführung von Dienstleistungen auf dem neusten Stand von Wissen und Technik.

Die Tagung zeigte eindrücklich, wie vertieft in der Innovationsforschung heute die vielgerühmten Nachhaltigkeitszielsetzungen integriert sind. Dies ist zumindest eine gute Voraussetzung für die breite Umsetzung in der wirtschaftlichen Realität der Zukunft.

Peter Jossi

p.jossi@bionetz.ch

Infos: www.ilgi.zhaw.ch

Detailprogramm der Tagung: www.lsfm.zhaw.ch

Kontakt:

Birgit Camenisch
Leiterin Kommunikation
ZHAW Zürcher Hochschule für Angewandte Wissenschaften
Life Sciences und Facility Management
Grüental
Postfach
CH-8820 Wädenswil

Direktwahl +41 58 934 59 54
birgit.camenisch@zhaw.ch
www.lsfm.zhaw.ch

(Bio Suisse) - Das Bundesamt für Landwirtschaft schlägt eine "Qualitätsstrategie" für die Schweizerische Land- und Ernährungswirtschaft vor. Damit nimmt das BLW Abstand von den bisherigen düsteren Szenarien einer untergehenden Agrarwirtschaft und formuliert endlich eine Vorwärtsstrategie. Bio Suisse hatte dies seit langem gefordert und begrüsst den Schritt in die richtige Richtung.

Die Qualitätsstrategie des BLW ist ein Kontrapunkt zum düsteren Szenario einer untergehenden Agrarwirtschaft, welche mit einem stetigen Rückgang der Bauernbetriebe und einem Einkommensverlust rechnet. Mit oder ohne Grenzöffnung ist eine ökologische Schweizer Land- und Ernährungswirtschaft nötig, um im harten Wettbewerb einen höheren Mehrwert für die Schweizer Produkte zu erzielen - im In- und im Ausland.
Dies anerkennt nun auch das BLW in der am 06.11.2009 vorgestellten "Qualitätsstrategie Schweizer Land- und Ernährungswirtschaft".

Ganze Wertschöpfungskette einbeziehen
Bio Suisse begrüsst die vom BLW skizzierte "Qualitätspartnerschaft", welche eine Weiterentwicklung dieser Politik entlang der ganzen Wertschöpfungskette vorsieht. Nur wenn Landwirtschaft, Verarbeiter und Händler eng mit einer Qualitätsstrategie zusammenarbeiten, bleiben Schweizer Produkte gut positioniert und erzielen den verdienten höheren Preis am Markt.

Die Politik und das BLW sind nun gefordert, die konkreten staatlichen Rahmenbedingungen auf diese Qualitätsstrategie auszurichten. Dies gilt insbesondere bei der Definition von Swissness, bei der Weiterentwicklung Direktzahlungen und den Begleitmassnahmen zu FHAL und WTO.

Für Bio Suisse bietet die Qualitätsstrategie unabhängig von den Verhandlungen über einen Agrarfreihandel mit der EU hoffnungsvolle Perspektiven. Die gesamte Schweizer Land- und Ernährungswirtschaft erhält die Chance, sich als Marktpartner vorteilhaft zu positionieren. Bio Suisse partizipiert darum aktiv an der vom BLW angekündigten Qualitäts-Werkstatt im 1. Quartal 2010.

Dabei wird sie ein besonderes Augenmerk richten auf die hohen Standards für Tierwohl und Ökologie, auf die gezielte Förderung des Systems Biolandbau, auf eine gentechnikfreie Landwirtschaft und auf eine "Swissness", die diesen Namen auch verdient.

Weitere Auskünfte:
Regina Fuhrer, Präsidentin Bio Suisse: 079 723 80 59
Martin Bossard, Leiter Politik: 076 389 73 70

Copyright: Bio Suisse, Medienmitteilung vom 06.11.2009

(BioFach) - Alle Bio-Erzeugnisse für den einheimischen Markt in Indien, ob aus heimischem Anbau oder importiert, werden verpflichtend mit einem Siegel gekennzeichnet, das ab Juli 2010 auf die Authentizität hinweist.

Darauf hat S. Dave, der Direktor von APEDA (Agricultural and Processed Food Products Export Development Authority), eine Einrichtung des Wirtschaftsministeriums, hingewiesen.

Ausserdem soll ab Januar 2010 ein Rückverfolgungssystem für Bio-Ware eingeführt werden, das sich auch auf Erzeugnisse aus der Tierhaltung, auf Aquakultur und Öko-Textilien erstreckt.

Quelle: www.indianexpress.com

Copyright: BioFach, Newsletter vom 16.10.2009

(Bio-Markt.info) - Glas ist nicht nur das gesündeste Verpackungsmaterial, es ist auch das einzige Material, das ein unverfälschtes Geschmackserlebnis bietet. Es gibt keine Inhaltsstoffe ab und nimmt auch keine Aroma- und Wirkstoffe auf.

"Friends of Glass" ist ein Forum für Verbraucher, das sich dafür einsetzt, dass Konsumenten mehr Lebensmittel und Getränke in Glasverpackungen kaufen können und sich bewusst dafür entscheiden.

Glasverpackungen reagieren nicht mit ihren Inhalten und sind gasdicht. Sie schützen die ursprüngliche Qualität und den Geschmack von Lebensmitteln und Getränken optimal. Daher sind sie besonders für sensible Produkte wie Babynahrung oder Medikamente geeignet.

Anders als viele Kunststoffverpackungen enthält Glas keine Chemikalien. Glas wird ausschliesslich aus natürlichen Rohstoffen hergestellt und besteht hauptsächlich aus Sand, Soda und Kalk. Glas ist zu 100 % recycelbar. Bei der Herstellung von Glas werden im Durchschnitt 60 % Altglasscherben eingesetzt - bei manchen Glasfarben sogar bis zu 90 %.
Durch den Einsatz von Recyclingglas werden Rohstoffe und Energie eingespart und so der Ausstoss von CO2 reduziert. Glasbehälter sind durch die Entwicklung von Leichtglasverpackungen heute 40 % leichter als vor 20 Jahren.

Quelle: friendsofglass-Pressemitteilung

Copyright: Bio-Markt.info, 08.10.2009

Tagungsbericht vom 23.08.2009 in Basel

KonsumentInnen kaufen Bioprodukte, weil sie sie als gesünder ansehen, nicht weil sie eine ökologische Landwirtschaft unterstützen wollen. Das ist schwarz-weiss formuliert, aber von der Tendenz her zutreffend. Bei Fairtrade-Produkten stehen altruistische Motive hingegen im Vordergrund. Und bei Fisch?

Sensibilisierung ist in diesem Bereich gewiss schwieriger. Als Binnenländer sind uns die Meere fern, wir essen eher wenig Fisch, und wenn wieder einmal, dann darf man sich doch etwas Gutes erlauben – oder nicht? Und dass das zwischenhinein genossene Thon-Sandwich eben auch etwas mit Fisch zu tun hat, einem bedrohten notabene, fällt vielleicht gar nicht so auf.

Hier haben sich Umweltorganisationen wie der WWF eine grosse Aufgabe vorgenommen. Der WWF übernimmt die Rolle des “Verkäufers von Ideen und Erkenntnissen”. Diese sollen Verhaltensänderungen bewirken. Der WWF publiziert Listen, auf denen z.B. zu sehen ist, dass man den leckeren, grillierten Schwertfisch im sizilianischen Restaurant besser nicht bestellt und dass man auch an der Thunfischaktion im Coop vorbeigehen sollte.

(Link WWF-Einkaufsratgeber Fische und Meeresfrüchte www.wwf.ch/de/tun/tipps_fur_den_alltag/essend/fisch/fischfuhrer) Grund in jedem Fall: die Bestände sind bedrohlich reduziert. Solches konnte man an der WWF-Fachtagung „Welcher Fisch darf auf den Tisch?“ am 23. August in Basel lernen.

Der WWF versucht dort anzusetzen, wo am ehesten Multiplikator-Effekte zu erwarten sind. Wenn Handel und Gastronomie sich die Probleme zu Herzen nehmen, besteht die Chance, auch KonsumentInnen und Gäste zu erreichen.

Monica Biondo
Monica Biondo

Die Meeresbiologin Monica Biondo (rechts im Bild) führte den TeilnehmerInnen die aktuelle Situation der Fischerei und Meeresfauna eindrücklich vor Augen. Mariann Breu vom WWF knüpfte daran an und informierte über die Anstrengungen der Umweltorganisation. Beide konnten auf moralisierenden Unterton verzichten. Die Fakten sprechen gegen das Raubtier Mensch und für das Ökosystem Meer.

Berichte aus der Praxis von Produktion, Handel und Gastronomie teilten sich weitere vier ReferentInnen: Franco Romanelli von der Marinex SA, Marcel Baillods von der Blausee AG, Sabine Hagg, Küchenchefin der Ita Wegman Klinik und Arthur Eikel, Küchenchef des gastgebenden Restaurants Spitz / Hotel Merian in Basel.

Nach der lebendigen Präsentation von Marcel Baillods mochte man sich fragen: wozu braucht es überhaupt noch (gefährdeten) Meerfisch, wenn die Blauseeforelle in so mannigfacher Weise zubereitet werden kann?

Baillods hatte einen Teil der Antwort bereits gegeben: Blausee kann längst nicht so viel produzieren, wie der Markt aufnehmen würde. Arthur Eikel ist für die Produktion eines bekannten und ausgezeichneten Fischrestaurants verantwortlich. Von allen ReferentInnen trat er am deutlichsten als Gastro-Praktiker in Erscheinung. Entsprechend viele Fragen hatte er zu beantworten. Einerseits ist er in einer privilegierten Situation, weil er grosse Mengen einkauft und verarbeitet. Damit stehen ihm Beschaffungsmöglichkeiten zur Verfügung, die kleineren Abnehmern verschlossen bleiben. Andererseits hat er Gourmet-Bedürfnisse zu befriedigen, die nicht problemlos mit einer eingeschränkten Produktliste zu vereinbaren sind.

Die Fragen nach den einzelnen Referaten und v.a. am Schluss zeigten, dass Praktiker-Information und -Beratung besonders gefragt sind. Dafür war an dieser Tagung etwas zu wenig Raum. Immerhin blieb die schöne Möglichkeit, nach dem ausgezeichneten Fischhäppchen-Buffet zum Abschluss der Tagung für weiterführende Gespräche auf der sonnigen Terrasse am Rhein sitzen zu bleiben.

Unter „Ziele der Tagung“ war u.a. aufgezählt: „Die Teilnehmenden kennen die Labels MSC und Bio und deren Grundsätze.“ Es war deshalb zu erwarten, dass die Frage nach anderen Labels gestellt wurde. Auch wenn der WWF gute Gründe für diese Entscheidung anführen mag, kennen Interessierte weitere Namen wie fish4future oder fair-fish eben auch und möchten über Unterschiede und Gemeinsamkeiten informiert werden.

Diese Information blieb auf der Strecke. Sie kann am 4. September an der bionetz.ch-Tagung nachgeholt werden.

Matthias Wiesmann, bionetz.ch

(LID) - Das Basler Kantonslabor hat in Lebensmitteln Spuren gentechnisch veränderter Leinsamen gefunden. Von insgesamt 42 Proben gaben fünf zu Beanstandungen Anlass, eine davon allerdings nur wegen einem Kennzeichnungsmangel.

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