Branchen-News

(BioFach) - Eine Studie von französischen Wissenschaftlern der Universitäten Caen und Rouen zeigt deutliche Hinweise auf Gesundheitsrisiken bei drei gentechnisch veränderten Mais-Varianten (MON810, MON863, NK603) der US-Firma Monsanto.

Insbesondere die Blutwerte für Leber und Nieren - die Organe, die für das Ausscheiden giftiger Stoffe besonders wichtig sind - weisen signifikante Veränderungen auf.

Untersucht wurden Daten aus Fütterungsversuchen an Ratten, die Monsanto in Auftrag gegeben hatte. Greenpeace hatte dafür gesorgt, dass ein Teil dieser Daten per Gerichtsbeschluss öffentlich gemacht wurde. Von der Bundesregierung fordert Greenpeace, ein Importverbot und einen Anbaustopp der betroffenen gentechnisch veränderten Pflanzen in der EU durchzusetzen. Zudem solle Bundeslandwirtschaftsministerin Ilse Aigner am nationalen Anbauverbot für Gen-Mais festhalten.

Quelle: www.greenpeace.de

Copyright: BioFach, Newsletter vom 18.12.2009

(BioFach) - Ein neuer internationaler Standard wurde für Exportunternehmen entwickelt, die in die EU Bio-Waren einführen möchten.

Herausgeber ist die italienische Kontrollstelle ICEA zusammen mit anderen akkreditierten Kontrollstellen. In Übereinstimmung mit der EU-Verordnung 1235/08 vom 8.12.2008 muss jede Kontrollstelle, die ausserhalb der EU zertifiziert, eine Akkreditierung bei der EU vorweisen. Eine der ersten war die italienische ICEA, berichtet das Internetmagazin Green Planet.net.

Die neuen Richtlinien "Equivalent European Union Organic Production & Processing Standard for Third Countries" entsprechen genau den Anforderungen der EU hinsichtlich der biologischen Landwirtschaft und sind im Internet verfügbar.

Quelle: http://en.greenplanet.net

Copyright: BioFach, Newsletter vom 18.12.2009

(NATUR) - Im Rahmen der ersten NATUR Gala, die am 12. Februar 2010 in Basel stattfindet, wird der "Prix NATURE - Der Schweizer Nachhaltigkeitspreis" verliehen. Im ersten Jahr werden unter der Kategorie "Generation Zukunft" junge Personen ausgezeichnet, die sich durch Mut zur Nachhaltigkeit einerseits und innovative Ideen andererseits hervorheben.

Die Trägerschaft und Sponsoren hinter dem Prix NATURE sind sehr breit gestreut und bilden gleichzeitig die Basis für die seit 5 Jahren etablierte NATUR Plattform mit Messe, Kongress, Festival und neu Gala. KandidatInnen können sich selber bewerben oder auch von einer anderen Person nominiert werden.

Vielleicht gibt es unter den Mitgliedern Ihres Verbandes oder Vereines junge interessierte Leute (z.B. Lehrlinge, Studenten) oder Unternehmen (evtl. Start-Ups), die an einem innovativen und nachhaltigen Projekt beteiligt sind?

Die Bewerbungsphase für den Prix NATURE endet am 5. Januar 2010 (Wenn der Kandidat aufgrund einer späten Fremdnomination nicht mehr in der Lage sein sollte, die Unterlagen rechtzeitig einzusenden, behalten wir uns eine individuelle Fristverlängerung offen).

Nähere Informationen zu Preisen, Anmeldebedingungen, Bewertungskriterien, Preisreglement usw. finden Sie auf der Webseite www.prixnature.ch.

Tickets und Informationen zur NATUR Gala, an der die Preisverleihung stattfindet, erhalten Sie auf www.natur.ch/gala. Junge Erwachsene bis 25 erhalten das Gala-Ticket zum halben Preis (CHF 35 anstatt 70).

Falls Sie Fragen haben oder Unklarheiten bestehen, können Sie mich via
+41 (0)61 205 10 45 oder prixnature@natur.ch erreichen.

Herzlichen Dank für Ihre Unterstützung und freundliche Grüsse

Christian Hutter

Geschäftsstelle NATUR

Hier lesen Sie den entsprechenden NATUR-Flyer (pdf-Datei, 539 KB)

Kontakt:
Christian Hutter
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Elisabethenstrasse 22
Fon: +41 (0)61 205 10 45
Fax: +41 (0)61 271 10 10

Regionale Vermarktungsinitiativen mit Einbezug der ganzen Wertschöpfungskette werden derzeit überall gefordert - gerade auch für die Biobranche. Ein aktuelles Vorzeigebeispiel ist derzeit im Kantoan Graubünden im Aufbau. In Zusammenarbeit mit 12 Bündner Bäckern und der langjährigen Bergackerbau-Initiative Gran Alpin entwickelte die Vermarktungsplattform alpinavera das regionale Brot "Capricorn" (romanisch: Steinbock).

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Die originelle Form des Steinbockhorns steht dabei auch für die hundertprozentigen Regionalität der Zutaten. Das biozertifizierte (Knospe) Getreide stammt grösstensteils aus Gran Alpin-Quellen und wird auch in der Region vermahlen und aufbereitet.

Dem Capricorn-Brot ist zu wünschen, dass es zu einem der bekannten kulinarischen Bündner-Klassiker wird und zu ähnlichen regionalen Neuheiten in anderen Landesgegenden anregt.

Peter Jossi, p.jossi@bionetz.ch

Hier lesen Sie den Original-Beitrag:

Regionales Brot "Capricorn" findet grossen Anklang

alpinavera erreicht breite Markteinführung in Graubünden

In Zusammenarbeit mit Bäckern aus Graubünden und Gran Alpin entwickelte alpinavera im Frühjahr 2008 das regionale Brot "Capricorn" (romanisch: Steinbock). So ist es neben der hundertprozentigen Regionalität der Zutaten auch die originelle Form des Steinbockhorns, die das "Capricorn"-Brot so besonders machen. Das Brot findet bei den Konsumenten grossen Anklang und so erstaunt es nicht, dass bereits 12 Bäcker das Brot backen und verkaufen.
Durch Anstoss des Bäckermeisterverbands hat alpinavera zusammen mit den Bäckern Arthur Bühler und Christian Köfler sowie Gran Alpin, das regionale Brot "Capricorn" entwickelt. Die Form des Steinbockhorns lehnt an den Steinbock, dem Wahrzeichen Graubündens und der Schweizer Alpen an. Die landwirtschaftlichen Zutaten des "Capricorn"-Brots stammen zu 100% aus Graubünden, wobei das Berggetreide von Gran Alpin den weitaus grössten Anteil ausmacht.

Hier lesen Sie die vollständige Medienmitteilung (pdf-Datei, 89 KB)

Weitere Informationen und Kontakt:

alpinavera
Gäuggelistrasse 16
7000 Chur
Tel 081 254 18 50
Fax 081 254 18 51
info@alpinavera.ch
www.alpinavera.ch

(Bio-Markt.info) - Indien ist der zweitgrößte Baumwollproduzent. Der Anbau beansprucht ein Fünftel der Agrarfläche, aber mehr als die Hälfte der im Land eingesetzten Pflanzenschutzmittel landet auf den Baumwollfeldern.

Ende der sechziger Jahre wurden Hybridsamen eingeführt, die auf Kunstdünger und Pflanzenschutzmittel angewiesen sind. Der hohe Verbrauch von Chemikalien hat das Wasser vergiftet, der Grundwassespiegel ist gesunken und die Böden sind verarmt.
Doch nicht nur die Umwelt leidet, es führt auch zu sozialen Missständen. Im Bezirk Adilabad begingen in den letzten zwei Monaten 45 Bauern Selbstmord. Experten zufolge brachten sich zwischen 2002 und 2006 mehr als 17.000 Bauern um.

2004 hat die niederländische Organisation Solidaridad das Projekt Chetna ins Leben gerufen. Die Chetna Initiative unterstützt indische Bauern bei dem Anbau von Biobaumwolle. Es wird ihnen gezeigt, wie man natürliches Düngemittel herstellt und, dass etwa der Urin von Kühen als Pflanzenschutzmittel eingesetzt werden kann.

Die Umstellung auf biologischen Anbau betrifft neben der Baumwolle auch andere Bereiche. Kohinur, im Bezirk Adilabad beispielsweise, ist eines von sechs Dörfern, die an einem Wasseraufffang Programm teilnehmen.
In Indien steigen immer mehr Bauern auf biologische Landwirtschaft um. Seit 2004 schlossen sich mehr als 5500 Bauern der Chetna Organic Organisation an. Die Organisation stellt die Verbindung zu den Märkten her, handelt gute Preise aus und vermittelt Kontakte mit Händlern. Die komplette Produktionskette vom Anbau der Baumwolle bis zum fertigen Kleidungsstück wird zertifiziert.

Quelle: euronews

Copyright: Bio-Markt.info, 02.12.2009/ mit freundlicher Genehmigung, A.d.R.

(Bio-Markt.info) - Das neue Internetportal biotee.de wendet sich an Teeliebhaber, Naturkost-Fachgeschäfte, die Reformhausszene, den Teefachhändler und den Einzelhandel ganz allgemein. Hier finden Teefreunde alles rund ums Thema Tee und sogar ihren Lieblingstee in einem der verlinkten Tee-Shops.

Aus ganz Deutschland werden Bezugsquellen für Tee genannt. Indem man seine Postleitzahl eingibt, wird einem das am nächsten gelegene Geschäft, welches Biotee führt, angezeigt.

Hinter biotee.de steht das Teehandelshaus Oasis aus Baden-Württemberg. Seit bald 25 Jahren setzt die Oasis Teehandel GmbH auf biologischen Anbau verbunden mit fairen Handelsbeziehungen zu seinen Lieferanten und Geschäftspartnern. Speziell für seine Handelspartner hat Oasis jetzt folgendes kostenloses Angebot: Die Handelspartner können ihre Seiten selbst mit den auf ihre Kunden abgestimmten Produkten füllen. Sie können die Angaben zu Adresse, Öffnungszeiten Telefon- und Fax-Nummer, E-Mail und Adresse einstellen und eigene Bilder hochladen.

Für Anfang 2010 wird ein Bio-Forum eröffnet, was die Bioszene miteinander vernetzen soll. Nach Art eines Forums können sich ab Januar alle an Bio-Lebensmitteln Interessierten dort treffen und Erfahrungen und Gedanken austauschen und die verschiedensten Themen miteinander diskutieren.

Copyright: Bio-Markt.info, 01.12.2009/ mit freundlicher Genehmigung, A.d.R.

Links:

www.biotee.de

(Bio-Markt.info) - Von hundert in der Schweiz verkauften Schokoladetafeln stammt nur rund eine halbe Tafel aus fairem Handel. Obwohl bereits 15 Jahre im Markt, konnte sich Fairtrade-Schokolade in der Schweiz bisher nicht durchsetzen.

Das Ausland gibt nun den Trend vor. 1994 brachten claro fair trade, Coop und Migros sowie der Schweizer Schokoladefabrikant Maestrani die ersten Fairtrade-Schokoladen mit dem Max Havelaar-Label auf den Markt. Seither wurden in der Schweiz rund 3000 Tonnen Fairtrade-zertifizierte Schokolade verkauft. Der Marktanteil verharrt mit weniger als 1 % auf tiefem Niveau.

Heute gibt es im Schweizer Fachhandel über 80 Fairtrade-Schokoladenvariatioen. Neben dem Fachhandel sind auch Coop und Migros dabei, ihr Sortiment sukzessive zu erweitern. Mengenmässig ist aber Fairtrade-Schokolade in der Nische verharrt.

Derzeit gibt es 48 Fairtrade-zertifizierte Kakao-Kooperativen in Afrika, Asien, der Karibik und Lateinamerika. Mit dem Einkauf von 10.000 Tonnen Fairtrade-Kakao pro Jahr könnte ein Schweizer Schokoladehersteller die Lebenssituation von 50.000 Menschen im Weltsüden erheblich verbessern. Mit einer "Schokolade-Offensive" will die Max Havelaar-Stiftung weiter für einen Ausbau der Fairtrade-Schokolade in der Schweiz kämpfen. Auf internationaler Ebene haben erste Konzerne ein Zeichen gesetzt: Der beliebteste englische Schokoriegel "Cadbury Dairy Milk" trägt seit kurzem das Fairtrade-Label. Welche grosse Schweizer Schokoladenmarke macht den ersten Schritt?

Quelle: Max Havelaar-Mediencommuniqué (ungekürzte Fassung)

Copyright: Bio-Markt.info, 25.11.2009

Biodiversität - unsere Zukunft

Das UNO-Jahr der Biodiversität beginnt in der Schweiz mit einem hochkarätigen Fachkongress.

Eröffnungsrednerin ist die oberste Hüterin der globalen Artenvielfalt, Julia Marton-Lefèvre, Generaldirektorin der International Union for Conservation of Nature (IUCN). Beate Jessel, Präsidentin des deutschen Bundesamtes für Naturschutz (BfN) wird aufzeigen, wie unsere nördlichen Nachbarn ihre Biodiversitäts-Strategie umsetzen.
Einen weiteren Höhepunkt bildet der Auftritt von Hans Rudolf Herren, Welternährungspreisträger und Präsident Stiftung Biovision.

Der Kongress vom Freitag, 12. Februar 2010 im Musical Theater Basel fällt in die heisse Phase der Biodiversitäts-Diskussion in der Schweiz, steht doch die Parlamentsdebatte zum Thema unmittelbar bevor. Deshalb werden auch die VorsteherInnen der zuständigen Bundesämter für Umwelt, Raumplanung, Landwirtschaft und Entwicklungszusammenarbeit persönlich zu Fragen von Fachleuten, des Publikums und von Tagungsmoderator Andreas Moser, Redaktionsleiter NetzNatur, Stellung nehmen.

34 deutsch- und französischsprachige Workshops runden das hochkarätige Programm ab.

Nach dem abendlichen Apéro der Kantone sind die Teilnehmenden herzlich zur 1. NATUR Gala eingeladen. Der festliche und zugleich lockere Networking-Anlass für Nachhaltigkeit gipfelt in der Verleihung des Schweizer Nachhaltigkeitspreises „Prix NATURE“. Exklusiv für die Gäste der NATUR Gala kommt die 3. Green Fashion Switzerland Modeschau auf die Bühne, mit Internationalen und Schweizer Kreationen, ausschliesslich aus Bio- und Fairtradestoffen.

Die Online-Anmeldung zu NATUR Kongress und Gala finden Sie unter: www.natur.ch/kongress

Copyright: Lisa Freuler, NATUR Geschäftsstelle/ vom 08.12.2009

Kontakt:

Lisa Freuler
NATUR Geschäftsstelle
Elisabethenstrasse 22
CH-4051 Basel

Fon +41 / +61 205 10 30
Fax +41 / +61 271 10 10
(Oekolandbau.de) - Die Advents- und Weihnachtszeit ist eine besondere Zeit, oft stressig, aber auch eine besonders ereignisreiche Zeit. Denn zur Vorbereitung auf das Fest gehört das Plätzchenbacken oder die Herstellung von sonstigen Leckereien, nicht zu vergessen der Festtagsbraten. Und besonders Kinder haben viel Freude am Kneten, Ausstechen und Bestreichen, besonders wenn man anschliessend auch naschen kann.

Gleichzeitig ist die Vorweihnachtszeit eine der umsatzstärksten Zeiten für den Handel. Und gerade dem Biofachhandel bietet sich hier eine gute Möglichkeit, Kompetenz und Service zu zeigen und die Kundenbindung zu stärken.

Neben der weihnachtlichen Dekoration des Geschäftes können Händler ihrer Kundschaft beispielsweise mit einer Zweitplatzierung alle wichtigen Zutaten für die eigene Weihnachtsbäckerei auf einen Blick präsentieren. Dazu gehören neben den üblichen Backzutaten, wie Mehl und Zucker, auch die notwendigen Gewürze. Denn erst die richtigen Gewürze sind das Besondere am Weihnachtsgebäck.
Erklären Sie Ihren Kunden den geschmacklichen Unterschied zwischen echter Vanille und Vanillearoma, informieren Sie sie über Anis, Zimt und aromatische Lebkuchengewürzmischungen in Bioqualität. Weisen Sie auch darauf hin, dass manches Gebäck wesentlich besser schmeckt, wenn man Honig satt Zucker zum Süssen verwendet.

Doch das Angebot für Ihre Kundinnen und Kunden sollte nicht mit den Backzutaten enden. In der Vorweihnachtszeit gehört der Bratapfel genauso dazu wie ein leckerer Glühwein für die Erwachsenen oder ein alkoholfreier Glühpunsch für die Kinder.

Gerade die Vorweihnachtszeit bietet dem Einzelhändler eine gute Möglichkeit, sich als kompetenter Dienstleister zu profilieren. Und mit stimmungsvollem Ambiente und hilfreichem Service, wie ein Backabend mit Tipps zum richtigen Backen - in Zusammenarbeit mit Ihrem Bäcker vor Ort - oder das Vermitteln von Adressen für den Einkauf von Biogänsen und -puten beim Ökolandwirt aus der Region, können Sie sich bei Ihren Kunden für die Treue bedanken und auf diese Weise allen schöne Weihnachten und alles Gute fürs Neue Jahr wünschen.

Hier lesen Sie den vollständigen Beitrag mit weiterführenden Links (Oekolandbau.de-Homepage)

Copyright: Oekolandbau.de, 02.12.2009 /Beitrag stark gekürzt, A.d.R.

Sonderpräsentation «Genuss ohne Kompromisse»

Vom 21. bis 25. November 2009 war Basel das Zentrum der professionellen Gastgeber. Die Internationale Fachmesse für Hotellerie, Gastronomie und Ausser-Haus-Konsum ist mit ihren rund 80000 Besuchern die grösste Branchenplattform der Schweiz. alpinavera war mit fünf Partnern an der Igeho vertreten.

Themenschwerpunkte der Igeho 09 waren Bio-, Fairtrade und Regionalprodukte für die Gastronomie, Energieeffizienz sowie Hotellerie im Gesundheitswesen.

alpinavera, Max Havelaar, Bio Suisse, Demeter, Goût Mieux und das Steinbock-Label bildeten die Sonderpräsentation «Genuss ohne Kompromisse» und luden Besucher dazu ein, auf einem Markt Bio-, Terroir- und Fairtrade- Produkte zu degustieren und einzukaufen.

Die alpinavera Partner Bio-Hof Giacometti aus Stampa/GR, Lataria Engiadinaisa SA aus Bever/GR, Cadeux aus Seelisberg/UR, Weinhaus Cottinelli aus Malans/GR, Naturfleischtrocknerei Brügger aus Parpan/GR und der Gastpartner Alphüsli aus Schweizersholz/SG waren mit von der Partie.

Ziel von alpinavera ist es, den Fachleuten die hochwertigen, regionalen Produkte näher zu bringen, damit diese in der Gastronomie vermehrt verwendet werden. So kann die Wertschöpfung im Berggebiet gesteigert werden.

Porträt alpinavera
Der Verein alpinavera ist eine überregionale Kommunikations- und Vermarktungsplattform für alpine Produkte aus Graubünden, Glarus und Uri. Ziel von alpinavera ist es, durch die regionale Verarbeitung und die Verwendung der Produkte aus dem Alp- und Berggebiet die Wertschöpfung vor Ort zu steigern. alpinavera bietet allen Verarbeitern und Direktvermarktern ein gemeinsames Marketing an.

Die alpinavera Geschäftsstelle in Chur ist Anlaufstelle für Partner, Kunden und Konsumenten.

Weitere Informationen unter www.alpinavera.ch.

Copyright: alpinavera, Pressemitteilung vom 25.11.2009/ Text angepasst, A.d.R.
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