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(Bio-Markt.info) - Die Produzentenpreise für Bio-Futtergetreide in der Schweiz sind gut, berichtet agrarheute. Das Angebot sei gleich geblieben, die Nachfrage nach Bio-Mischfutter nicht zuletzt aufgrund der neuen 100 %- Bio-Fütterungsvorschrift gestiegen.

Besonders knapp ist das Angebot bei den Eiweissproduken. Zum einen sei die Fläche der Ackerbohnen und Eiweisserbsen sehr klein, zum anderen wurden ab 2009 die Direktzahlungen für diese Kulturen gekürzt.

Für die Produzenten bedeute dies eine Einbusse von 500 ChFR pro Hektar, umgerechnet auf den Produzentenpreis würden 15 Franken pro 100 kg fehlen. Aus diesen Gründen hätten die Vertreter an den Preisverhandlungen beschlossen, die Preise zu halten und bei den Ackerbohnen und Eiweissserbsen die Differenz auszugleichen.

Beim Brotgetreide hätten die niedrigen Weltmarktpreise sowie die Senkung des Getreide- und des Mehlzolls ab 1. Juli bzw. 1. Oktober 2009 nicht nur die Müller, sondern auch die Produzenten unter Druck gesetzt, heisst es weiter.

Quelle: agrarheute.com

Copyright: Bio-Markt.info, 22.06.2009

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