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Die Anzahl der Produkte, die Palmöl enthalten, ist in den letzten drei Jahren um bis zu 26 Prozent gestiegen. Perfiderweise auch dort, wo es die Konsument/-innen gar nicht vermuten: etwa bei Kosmetika. Dies geht aus einer neuen Studie von Codecheck hervor, dem grössten deutschsprachigen Online-Produkteratgeber. 

Codecheck, Zürich -  Ob im Schokolade-Brotaufstrich, im Asia-Fertiggericht oder zunehmend auch in Kosmetika: Palmöl kommt immer häufiger in Produkten vor. Das ergibt eine aktuelle Analyse von Codecheck. Der größte deutschsprachige Online-Produktratgeber hat sich im Zeitverlauf von September 2012 bis Oktober 2015 mit der Entwicklung des Einsatzes von Palmöl in Lebensmitteln und Kosmetika beschäftigt. Der Trend zu immer mehr Palmöl hat fatale Folgen: Brandrodungen, der Einsatz aggressiver Düngemittel, Zwangsvertreibungen von Kleinbauern und indigenen Gemeinden. Trotz den erheblichen ökologischen, sozialen und menschenrechtlichen Probleme, die der Anbau von Ölpalmen mit sich bringt, steigt die Verwendung des billigen Rohstoff kontinuierlich.

Drei Zahlen aus der aktuellen Codecheck-Studie:

  • Bei Lebensmitteln steigt die Anzahl der Produkte, die Palmöl enthalten, um bis zu 26 Prozent.
  • Knapp 50 Prozent der geprüften Augenpflegeprodukte enthalten Palmöl.
  • Die Verwendung von Bio-Palmöl in Lebensmitteln sinkt um 10 Prozent. 

Link zum Bericht von biopress.de

Link zur Codechek-Studie

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