Ein neuer Bericht der internationalen Vereinigung der ökologischen Landbaubewegungen (IFOAM) hebt den Beitrag der Bio-Landwirtschaft zum Schutz der biologischen Vielfalt in Europa hervor. Der Verzicht auf synthetischen Stickstoffdünger und andere Praktiken des Bio-Landbaus fördern die Vielfalt von Pflanzen und Tieren.

BiodiversitaetDer Bio-Landbau erhöht sowohl die Fülle als auch den Artenreichtum von Tieren und Pflanzen auf der landwirtschaftlichen Fläche. Bild: Pixabay
Der kürzlich erschienene Bericht empfiehlt den EU-Mitgliedsstaaten, alle möglichen Öko-Regelungen voll umzusetzen, um den Beitrag der BiolandwirtInnen möglichst gross zu machen. Denn die positiven Auswirkungen der Bio-Landwirtschaft sind längst breit erwiesen und basieren darauf, dass umweltschädigende Praktiken verboten sind - wie der Einsatz synthetischer Pestizide und  Dünger. Andererseits setzt der Bio-Landbau förderliche Massnahmen für die Flora und Fauna um, wie eine ökologische Fruchtfolge oder die Pflege von Ökoflächen.

Die EU hat sich das ehrgeizige Ziel der Ausweitung des Bio-Landbaus auf 25 % der gesamten landwirtschaftlichen Nutzfläche  bis 2030 gesetzt.

Zur neuen IFOAM Studie (auf Englisch)

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