Wieviel bekommen die Bauern und Bäuerinnen im Süden? Wieviel Geld bleibt überhaupt in diesen Ländern? Und wieviel gibt die Importfirma «gebana AG», ein Bionetz-Mitglied, für Bio-Forschung aus? Wo genau schafft gebana Arbeitsplätze? Antworten auf diese und andere Fragen gibt gebana in ihrer neuen Dokumentation.

africa 170205 1280In Burkina Faso verarbeiten ausschliesslich Frauen Cashews und Trockenmangos. Bild: Pixabay

Eines der grossen Probleme im Süden sind die fehlenden Investitionen. Weil die politische Lage in Ländern wie Burkina Faso oder Togo immer wieder instabil ist, sowie aufgrund mangelhafter Infrastruktur und Sicherheit will kaum jemand dort investieren. Die Gefahr von finanziellen Verlusten ist gross.
Investitionen können aber in diesen Ländern Perspektiven schaffen. Darum hat die gebana AG 2019 in Togo, Burkina Faso und Brasilien 689'000 Euro investiert. Davon flossen 285'000 Euro in Verarbeitungsanlagen in Burkina Faso und Brasilien.

Lesen Sie hier, was gebana alles unter Nachhaltigkeit versteht: «Nachhaltigkeit in Zahlen»

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