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Was wäre wenn…

…Menschen wie Import-Schweine leben müssten?

Im Rahmen der Kampagne «Stopp Import-Schweinerei!» präsentiert KAGfreiland, die Schweizer Nutztierschutz-Organisation, einen irritierenden Film. Er stellt die tierquälerische Schweinehaltung im Ausland als Analogie zum Menschen dar: brutale Enge, Langweile, Aggressionen.

Üblich sind jenseits der Grenze auch blutige Eingriffe ohne Betäubung. Bis zu 250'000 Schweine pro Jahr leiden für die Schweiz. KAGfreiland forderte Detailhandel und Gastronomie zum Handeln auf. Zu konkreten Massnahmen waren sie nicht bereit, aber sie gaben Versprechen für die Zukunft ab. Die meisten lassen Konsequenz vermissen. Erstaunlich gut schneiden die grossen Caterer ab, während sich die bekannten Detailhändler auf den Lorbeeren ausruhen. Spar, Denner und Lidl beschönigen ihr Angebot an Import-Schweinefleisch. Um Transparenz zu schaffen, lanciert KAGfreiland eine Online-Petition. Diese fordert eine Deklarationspflicht für Import-Schweinefleisch, das nicht nach CH-Tierschutzvorschriften erzeugt wurde.

KAG-Kontakt:
Nadja Brodmann, Geschäftsleiterin ad int./ 071 222 18 18 / 079 334 91 70

Weitere KAG-Informationen:
Ganze Pressemitteilung hier lesen
Link zum Film und zur Petition
Link zu den Versprechen des Detailhandels

Was ist Ihre Meinung? Was sind Ihre Praxiserfahrungen?

Gerne nehmen wir Stellungnahmen und Informationen aus der Praxis in Verarbeitung und Handel in die bionetz.ch-Berichterstattung auf.

bionetz.ch-Kontakt: Peter Jossi

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