Die Schweizer Öllandschaft hat sich in den letzten Jahren sehr gewandelt und einheimische Bio-Öle spielen heute eine Hauptrolle in der Bio-Küche.

einheimische OeleBio-Öle aus der Schweiz sind auf dem Vormarsch in der Küche. Bild: Pixabay
In der Alltagsküche trifft man vor allem Bio-Sonnenblumen- oder Rapsöl an. Wozu welches Öl passt, kann man nicht generell sagen, da spielen persönliche Vorlieben und Gewohnheiten eine grosse Rolle.
Die Vielfalt bei den heimischen Speiseölen in Bio-Qualitat wird aber immer grösser: Aprikosenkernöl, Mohnöl oder Nachtkerzensamenöl sind wie Raps-, Hanf- oder Leindotteröl nur einige der heute erhältlichen Bio-Öle.

Ein Rapsöl kann wunderbar für Kohlsalat eingesetzt werden. Oder man verwendet ein Haselnussöl für einen Kuchen anstelle von Butter. Noch wenig bekannt ist, dass mittlerweile auch hochwertiges, kaltgepresstes einheimisches Bratöl existiert. Verwendete man früher beim heiss Anbraten und Frittieren oft Erdnussöl, so darf man heute auch zu Sonnenblumen- oder Rapsölen greifen – allerdings nur, wenn sie aus speziell dafür gezüchteten Sorten hergestellt sind.

Quelle: Begehrte Schweizer Bio-Öle: Rapsöl, Sonnenblumenöl und Genussöle im Fokus

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