Branchen-News

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Es ist nicht der Bauer, der über die Notwendigkeit der sozialen Absicherung seiner Frau entscheidet, sondern beide Partner. Soziale Absicherung geht sowohl die (Bio-)Bäuerin als auch den (Bio-)Bauer an. das Ziel ist, dass beide überlebensfähig und eigenständig bleiben und sich nicht in die Abhängigkeit des anderen begeben. Gemeinsame Gespräche helfen. Bionetz hat sich mit einer Beraterin und einer Bio-Bäuerin unterhalten.

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Etwas stimmt nicht mit unserem Ernährungssystem. Die Versprechen grosser Agrarkonzerne, mit dem Einsatz von Monokulturen, Chemie und schweren Maschinen die Welt zu ernähren, wurden nicht eingelöst. Es ist Zeit für ein echtes Umdenken bei der Produktion und dem Konsum von Nahrung. Biovision-Stiftungspräsident Hans R. Herren erklärt, wie wir das erreichen können. 

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Die Umweltorganisationen WWF Schweiz, Pro Natura, Greenpeace und BirdLife haben die Kampagne «Agrarlobby stoppen» gestartet und richten einen öffentlichen Appell an alle. Das Ziel ist eine zukunftsgerichtete Agrarpolitik. 

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Während dem Höhepunkt der Coronakrise ernährte sich die Schweiz nachhaltiger und lokaler. Bio-Produkte erlebten während des Lockdowns einen regelrechten Boom. Ist der Trend schon wieder vorbei?

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Konventionelle Sonnenschutzmittel wirken mit chemischen Filtern. Die Substanzen dringen in die oberste Hautschicht ein und wandeln die UV-Strahlen in Wärmeenergie um. Was viele nicht wissen: Chemische UV-Filter können die Gesundheit gefährden. Bio-Sonnenschutzmittel sind besser.

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Stimmt es, dass die Avocado eine ökologische Katastrophe ist, wie es oft heisst? Sollte man von der Avocado besser die Finger lassen? Avocados sind in Verruf geraten und scheinen nicht mehr politisch korrekt. Wie so oft gilt es, genau hinzuschauen und den eigenen Konsum durch Fakten und bewusste Entscheide zu steuern.

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Trotz des hohen Fleischkonsums wird die vegetarische oder sogar vegane Ernährung immer beliebter. Die gestiegene Nachfrage bei Fleischersatzprodukten in Deutschland zeigt, dass KonsumentInnen versuchen, auf Fleisch zu verzichten und nach Alternativen suchen.

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Seit Anfang Juli dürfen in der Schweiz Fleisch, Milch, Eier und andere Lebensmittel tierischer Herkunft mit dem Zusatz «ohne GVO» ausgelobt werden. Voraussetzung dafür ist, dass in der Fütterung keine gentechnisch veränderten Futterpflanzen oder daraus gewonnene Erzeugnisse eingesetzt werden. In der EU war diese Auslobung bereits möglich.

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Auch Eier aus tierfreundliche Haltung (bio und Freiland) haben Schattenseiten: die Vergasung von männlichen Küken, weil sie keine Eier legen werden. Nun verzichten deutsche Händler auf Eier, für die männliche Küken getötet werden. Die Schweizer Coop und Migros zögern mit der Umstellung. 

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Die biologische Landwirtschaft wächst auch in Frankreich. Die Bio-Anbaufläche verdoppelte sich in den letzten 5 Jahren. Rund 2,3 Millionen Hektaren bewirtschaften französische Bio-Bäuerinnen und -Bauern inzwischen. Vor 5 Jahren, 2014, waren es erst 1,1 Millionen Hektaren.

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