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Bio Suisse bedauert, dass das Parlament den bereits ausgearbeiteten Gegenentwurf zur Volksinitiative «Grüne Wirtschaft» verworfen hat. Die Initiative gebe «Bio» mehr Schub, ist der Dachverband der Biobäuerinnen und Biobauern der Meinung. Er gibt deshalb die Ja-Parole heraus.

Bio Suisse - Die eidgenössische Volksinitiative «Für eine nachhaltige und ressourceneffiziente Wirtschaft (Grüne Wirtschaft)» kommt am 25. September 2016 zur Abstimmung. Sie will mit einem neuen Artikel in der Bundesverfassung eine nachhaltige und ressourceneffiziente Wirtschaft schaffen, geschlossene Stoffkreisläufe fördern und dafür sorgen, dass die wirtschaftlichen Tätigkeiten das Potenzial der natürlichen Ressourcen nicht beeinträchtigen. Die Initiative fordert in der Übergangsbestimmung als langfristiges Ziel für 2050 einen «ökologischen Fussabdruck» der Schweiz, der auf die Weltbevölkerung hochgerechnet eine Erde nicht überschreitet.

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Wie Bio Suisse in einer Medienmitteilung vom 7. September bekannt gab, teilt die Dachorganisation der Biobauern die Grundanliegen der Initiative. Die Bio-Landwirtschaft werde damit gestärkt. Die gravierenden Umweltprobleme wie Klimawandel, Pestizidbelastung, Ressourcen-verbrauch oder Biodiversitätsverlust erforderten entschlossenes Handeln. Ein Nein zur Initiative bedeute, dass wertvolle Zeit verloren gehe und die Kosten für die Problemlösung weiter ansteigen würden. Nachdem das Parlament einen guten Gegenentwurf ohne Not verworfen hat, empfiehlt Bio Suisse ein Ja zur Initiative.

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