Wir müssen unseren CO2-Ausstoss reduzieren. Aber was heisst das für unser Essen? Weniger Fleischkonsum, weniger Verschwendung, mehr saisonale und weniger verarbeitete Produkte. Soweit so gut. Dürfen wir dann noch Lebensmittel importieren? Wenn ja, unter welchen Bedingungen und woher?

mango 344502 1280Frische Mangos aus Burkina Faso schlagen nur mit 0,66 kg CO2 pro Kilo Frucht zu Buche.

Im Sommer und Herbst sind importierte Früchte und Gemüse aus fernen Ländern sehr fragwürdig. Im Winter und Frühling sind mit dem Schiff importierte Produkte dagegen oft besser für das Klima als die regionalen. Und es gibt sogar importierte Früchte, die während des ganzen Jahres besser sind als solche aus der Schweiz! Zum Beispiel die frischen Mangos aus Burkina Faso. Was ökologisch sinnvoll ist und was nicht, entspricht nicht immer unseren Erwartungen. Verzicht auf Flugtransport und Bio-Freilandanbau sind aber entscheidend. Das ist eine Chance für Kleinbauernfamilien im Süden, deren Arbeit wir hier geniessen können.

>> Mehr dazu erfahren Sie auf dem Blog von Gebana.

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